MOTD: Message Of The Day : _Toynbee
_Toynbee
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Höchste Vollendung ist es, die Grenze zwischen Arbeit und Spiel zu verwischen.
Vermischtes
Arnold Toynbee
07.06.2004
Quid novi, fili - Was gibt\'s neues, Sohn?
unbekannt
Die Weltanschauungen mancher Menschen gleichen lächelnden Festungen
Christian Morgenstern
Die meiste Nachsicht übt der, der die wenigste braucht.
Marie von Ebner-Eschenbach
Deserteure müßte man gleichzeitig wegen Feigheit erschießen und wegen Klugheit auszeichnen.
Charles Maurice de Talleyrand
Mir sind Menschen lieber als Prinzipien und Menschen ohne Prinzipien das liebste auf der Welt.
Oscar Wilde
Ein Kind zu erziehen ist leicht. Schwer ist nur, das Ergebnis zu lieben
Werner Schneyder
Der Bürger des Wohlfahrtsstaates sehnt sich, wenn er satt ist, nicht nach der Moral, sondern nach der Siesta.
Ignazio Silone
Er fraß viel und aus der Tiefkühltruhe, sein voller Darm in Frieden ruhe.
unbekannt
Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren
Kurt Tucholsky
Selbstgespräche geben einem die Chance, Recht zu haben.
unbekannt
Wenn wir uns nicht eine positive Welt vorstellen können, dann werden wir sie nicht schaffen.
Kevin Kelly
Patriotismus ist die Überzeugung, daß unser Vaterland allen anderen Ländern überlegen ist, weil wir darin geboren wurden.
George Bernard Shaw
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Søren Kierkegaard
Geheimnisse sind noch keine Wunder.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn schon die Gedanken häufig entfesselt sind, tut man gut daran, wenigstens seine Zunge im Zaum zu halten.
Schyboll Christa
Schwer ist zu tragen das Unglück,aber schwerer das Glück.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn der Mensch etwas verschweigen will, dann gibt es keine Macht auf Erden, die ihm sein Geheimnis entreißt.
Marie von Ebner-Eschenbach
Geld allein macht nicht glücklich. Aber es beruhigt ungemein.
unbekannt
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
unbekannt
Certa amittimus, dum incerta petimus. - Sicheres verlieren wir, während wir auf Unsicheres aus sind.
Plautus