| Was Menschen wert sind, kann man erst beurteilen, wenn sie alt geworden sind. | Marie von Ebner-Eschenbach |
| Infinita est velocitas temporis, quae magis apparet respicientibus. - Unendlich ist die Schnelligkeit der Zeit, was mehr denjenigen klar ist, die zurück schauen. | Lucius Annaeus Seneca |
| Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie. | Marie von Ebner-Eschenbach |
| Nicht Begabung oder Ausbildung sind das Geheimnis des Erfolgs, sondern die Bereitschaft, Neues zu lernen und auszuprobieren. | Vera Pfeiffer |
| Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands | Mahatma Gandhi |
| Das Leben ist wie ein Bankett: Ich bin inzwischen beim Käse angelangt, aber er schmeckt mir auch. | nach Edvard Grieg |
| Sag einem Klugen einen Fehler, er wird erfreut und dankbar sein. Ein Dummer sieht dich nur als Quäler und schnappt sofort beleidigt ein. | Karl-Heinz Söhler |
| Die Art des Gebens ist wichtiger, als die Gabe selbst. | Pierre Corneille |
| Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit. | Marie von Ebner-Eschenbach |
| Nach fest kommt ab. | unbekannt |
| Gehe anderen immer voraus und bemühe Dich selbst mehr als sie: Zeige keine Müdigkeit.
| Konfuzius |
| Die meisten Nachahmer lockt das Unnachahmliche. | Marie von Ebner-Eschenbach |
| Rechtsstreitigkeiten kann ich nicht besser als andere beilegen. Mein Ziel ist aber, diese Rechtsstreitigkeiten ganz verschwinden zu lassen.
| Konfuzius |
| Bei einem guten Rennpferd lobt man nicht etwa seine Kraft, sondern seinen Charakter. | Konfuzius |
| So wie die Natur hat auch der Mensch seine Jahreszeiten. | Anne Leimer |
| Nur die allergescheitesten Leute benutzen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst. | Marie von Ebner-Eschenbach |
| Eine Dame trägt keine Kleider. Sie erlaubt den Kleidern, von ihr getragen zu werden. | Yves Saint-Laurent |
| Wir danken den Menschen für Geburtstagsgeschenke. Kann man niemals danken für das Geburtstagsgeschenk der Geburt? | Gilbert Keith Chesterton |
| Das Vergnügen ist so nötig, wie die Arbeit. | Gotthold Ephraim Lessing |
| Donec eris felix, multos numerabis amicos. - Solange du glücklich bist, hast du genug Freunde. | unbekannt |