| Beklagte man ehemals die Schuld der Welt, so sieht man jetzt mit Grausen auf die Schulden der Welt. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Für die Eitelkeit ist selbst die Pfütze ein wohlgefälliger Spiegel. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Rechthaben. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Je mehr der Mensch des ganzen Ernstes fähig ist, desto herzlicher kann er lachen. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Einsamkeit ist das Los aller hervorragenden Geister. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Es ist nicht genug, daß man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen; man muß auch verstehen können, wenn sie aussagt. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Durch viele Zitate vermehrt man seinen Anspruch auf Gelehrsamkeit, vermindert den auf Originalität, und was ist Gelehrsamkeit gegen Originalität? Man soll Zitate also nur gebrauchen, wo man fremder Autorität wirklich bedarf. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Man muß denken, wie die wenigsten und reden wie die meisten. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Höflichkeit ist Klugheit, folglich ist Unhöflichkeit Dummheit. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Was die Leute gemeiniglich als Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Vergeben und vergessen heißt kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Ein geistreicher Mensch hat, in gänzlicher Einsamkeit an seinen eigenen Gedanken und Phantasien vortreffliche Unterhaltung. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Der schlimmste Mißbrauch ist der Mißbrauch des Besten. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Ganz ehrlich meint ein jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |