| Einfachheit ist das Resultat der Reife. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Des Menschen Wille, das ist sein Glück. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihaß im Inneren eines Staates entzünden. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Und die Sonne Homers, siehe! Sie lächelt auch uns. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen zahlen mit dem, was sie tun, edle mit dem, was sie sind. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Was Hände bauen, können Hände stürzen. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Wer in Unglück fällt, verliert sich leicht aus der Erinnerung der Menschen. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Nichts ist so hoch, wonach der Starke nicht Befugnis hat, die Leiter anzusetzen. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 07.06.2004 |
| Es wächst der Mensch mit seinen größeren Zielen. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 07.06.2004 |
| Und was die innere Stimme spricht, das täuscht die hoffende Seele nicht. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 07.06.2004 |