| Der Eigensinn ist die Energie der Dummen. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Wenn zwei Philosophen zusammentreffen, ist es am vernünftigsten, wenn sie zueinander bloß 'Guten Morgen' sagen. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Viele junge Leute ereifern sich über Anschauungen, die sie in 20 Jahren haben werden. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Die Hölle, das sind die anderen. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Wenn man nichts tut, glaubt man, daß man für alles die Verantwortung trägt. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Die Minderheiten sind die Mehrheiten der nächsten Generation. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Wenn jemand eine Theorie akzeptiert, führt er erbitterte Nachhutgefechte gegen die Tatsachen. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Der Weise sagt niemals, was er tut - aber er tut niemals etwas, was er nicht sagen könnte. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Wenn jemand eine Theorie akzeptiert, führt er erbitterte Nachhutgefechte gegen die Tatsachen | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 02.06.2004 |
| Der Weise sagt niemals, was er tut - aber er tut niemals etwas, was er nicht sagen könnte | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 02.06.2004 |