Spruch des Tages : _Pschyrembel
_Pschyrembel
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Man muss in der Geburtshilfe viel wissen, um wenig zu tun.VermischtesWillibald  Pschyrembel 07.06.2004

 

Des Menschen Wille, das ist sein Glück. Friedrich Schiller
Gute Taten werden hauptsächlich von Männern gepredigt und hauptsächlich von Frauen getan. unbekannt
Aus unzähligen Mosaiksteinen des Lebens ist das Charakterbild eines Menschens entstanden, noch nicht vollendet, aber bunt und klar und einzig in seiner Art. unbekannt
Man soll an der Natur nicht verzweifeln: Vielleicht entwickelt sie aus dem Känguruh noch den Fußgänger des einundzwanzigsten Jahrhunderts. Jaques Tati
Allgemeine Begriffe und großer Dünkel sind immer auf dem Wege, entsetzliches Unheil anzurichten.Johann Wolfgang von Goethe
Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten. Jaques Tati
Litore quot conchae, tot sunt in amore dolores. - Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen liegen in der Liebe. Ovidius Naso
Weine, beweine, Tränen befreien Tränen lösen innere Verkrampfung - aber zerfließe nicht in dem Schmerz - nimm die Sonne wahr, sie scheint bereits auf deinen Kopf; lass sie hinein in deine Gedanken.Peter Klever
Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht. unbekannt
Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: 'Wo kämen wir hin?' und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen? unbekannt
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.Søren Kierkegaard
Zuerst lieben die Kinder ihre Eltern; dann kritisieren sie sie. Selten, wenn überhaupt, verzeihen sie ihnen.Oscar Wilde
Wer nichts weiß, muß alles glauben.Marie von Ebner-Eschenbach
Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen. Sokrates
Die Voraussetzung dafür, Glück schenken zu können, ist freilich die, in sich selber über Glück zu verfügen.Francois Alain
Denn das Wort ist wahr, daß ein Extrem regelmäßig das entgegengesetzte Extrem auslöst. Das gilt so beim Wetter, in unseren Körpern und erst recht bei den Staaten. Sokrates
Wir können die Kindern nach unserem Sinne nicht formen. So wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben ...Johann Wolfgang von Goethe
Ich stimme nicht notwendiger weise mit allem überein, was ich sage.Marshall McLuhan
Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben.Karl Kraus
Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen.Marie von Ebner-Eschenbach