MOTD: Message Of The Day : _Macrobius
_Macrobius
Übersicht
Autor
Suchen
HowTo
Cornix cornici numquam oculos effodit. - Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Latein
Ambrosius Theodosius Macrobius
30.05.2004
Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands
Mahatma Gandhi
Legem brevem esse oportet, quo facilius ab imperitis teneatur. - Kurz muss ein Gesetz sein, damit es um so leichter von Unkundigen befolgt wird.
Lucius Annaeus Seneca
Kein Kleidungsstück ist so stark modischen Einflüssen unterworfen wie ein Deckmantel.
Rupert Schützbach
Dimidium facti, qui coepit, habet. - Die Hälfte der Tat hat derjenige, der begonnen hat.
Quintus Horatius Flaccus
Zuhören ist die Kunst im richtigen Augenblick zu schweigen.
unbekannt
Standhaft, entschlossen, schlicht und schweigsam - so kommt man der Menschlichkeit näher.
Konfuzius
Eine der größten Unverfrorenheiten des Menschen ist, dies oder jenes Tier mit Emphase falsch zu nennen, als ob es ein noch falscheres Wesen gäbe in seinem Verhältnis zu den anderen Wesen als der Mensch.
Christian Morgenstern
Your most unhappy customers are your greatest source of learning.
Bill Gates
Freudenlose Freude begleitet dich durch den Tag.
unbekannt
All unser Übel kommt daher, daß wir nicht allein sein können.
Arthur Schopenhauer
Wo Sie Schönheit finden, gleichgültig ob in der Natur, im Spiegel oder in der Kunst, da finden Sie auch innere Ruhe.
Paul Wilson
Man ist erst besoffen, wenn man nicht mehr auf dem Boden liegen kann ohne sich fest zu halten!
unbekannt
Das Leben ist kein Wunschkonzert.
unbekannt
Der Wahnsinn nimmt zu, die Vernunft bleibt schlank.
unbekannt
Das Lachen ist eine Macht, vor der die Größten dieser Welt sich beugen müssen.
Emile Zola
Ohne Aufopferung läßt sich keine Freundschaft denken.
Johann Wolfgang von Goethe
Never trust a computer you can't throw out a window.
Steve Wozniak
Erfolg ist, einen Weg gehen - bewusst; Schritt für Schritt sich klar sein, jenes Ziel will ich erreichen.
Peter Klever
So manche Wahrheit ging von einem Irrtum aus.
Marie von Ebner-Eschenbach
Wenn man die Inschriften auf den Friedhöfen liest, fragt man sich unwillkürlich, wo denn eigentlich die Schurken begraben liegen.
Peter Sellers