MOTD: Message Of The Day : _Kulenkampff
_Kulenkampff
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Ein Millionär befürchtet immer, daß sein Vermögen kleiner wird. Ich befürchte, daß mein Unvermögen immer größer wird
Vermischtes
Hans Joachim Kulenkampff
02.06.2004
Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft.
unbekannt
Was gut ist, wird, wenn es in die Jahre kommt, immer besser.
Herbert Asmodi
Ein Edler ist, wer keine Angst und keine Furcht kennt. Wer sich selbst geprüft hat und sein Gewissen für rein empfindet - was könnten dem Angst und Furcht noch anhaben!
Konfuzius
Der geniale Mensch ist der, der Augen hat für das, was ihm vor Füßen liegt.
Joh. Jakob Mohr
Bildschöne Frauen sind selten charmant, weil sie es nicht nötig haben, charmant zu sein.
unbekannt
Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden einig sind, ist ein verlorener Abend.
Albert Einstein
Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.
Immanuel Kant
Auf der untersten Sprosse der Erfolgsleiter ist die Unfallgefahr am geringsten.
Rupert Schützbach
Wenn der Mann das Amt hat und die Frau den Verstand, dann gibt es eine gute Ehe.
Marie von Ebner-Eschenbach
Unterhaltung ist gut, wenn sie nicht unsittlich, sondern anständig ist, und wenn ihretwegen nicht andere leiden müssen.
Leo Tolstoi
Lebenskunst ist zu neunzig Prozent die Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht mag
Samuel Goldwyn
Genauigkeit ist noch lange nicht die Wahrheit
Henri Matisse
Man glaubt für gewöhnlich, es gebe keine Steigerungsform von tot. Diese gibt´s aber doch: ausgestorben.
unbekannt
Auch wenn man Leute mit gutem Grund beschimpft, muß man maßhalten.
unbekannt
Moderne Musik ist Instrumentenstimmen nach Noten.
Igor Strawinsky
Die Tugend besteht nicht im Verzicht auf Laster, sondern darin, daß man es nicht begehrt.
George Bernard Shaw
Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten, mäßig entstellt.
Georg Christoph Lichtenberg
Schlechten Menschen geht's immer gut.
unbekannt
Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.
Marie von Ebner-Eschenbach
Warum willst Du laufen, wenn Du fliegen kannst?
unbekannt