Spruch des Tages : _Coleridge
_Coleridge
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Die glücklichste Ehe, die ich mir persönlich vorstellen kann, wäre die Verbindung zwischen einem tauben Mann und einer blinden FrauVermischtesSamuel Taylor  Coleridge 02.06.2004

 

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.Søren Kierkegaard
Die besten Reformer die die Welt je gesehen hat, sind jene, die bei sich selbst anfangen. George Bernard Shaw
Die Wahrheit ist zu schlau, um gefangen zu werden.Wilhelm Busch
Jede große Idee, sobald sie in Erscheinung tritt, wirkt tyrannischJohann Wolfgang von Goethe
Man durchschneide nicht, was man lösen kannJoseph Joubert
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.Johann Wolfgang von Goethe
Amittit famam, qui se indignis comparat. - Wer sich mit Unwürdigen vergleicht, verliert seinen guten Ruf. Phrädrus
Aequo animo audienda sunt imperitorum convicia. - Mit Gelassenheit muss man die Vorwürfe Unkundiger hören.Lucius Annaeus Seneca
Ein Mensch, der unbewusst das Falsche tut, ist mir immer noch lieber als einer, der bewusst das Richtige unterlässt. unbekannt
Die kleinsten haben den Größten. unbekannt
Stets wird der Argwohn voller Augen stecken. William Shakespeare
Von höheren Dingen kann man nur mit Menschen reden, die ein gewisses Niveau haben. Mit Menschen, die kein Niveau haben, kann man auch nicht über höhere Dinge reden. Konfuzius
Wer den Spaten hat, braucht für den Schotter nicht zu Sorgen. unbekannt
Man kann die Welt nur nach dem verstehen, was man erlebt. Antoine de Saint-Exupéry
Das ist ewig wahr: wer nichts für andere tut, tut nichts für sich selbst.Johann Wolfgang von Goethe
Das, was Du suchst, findest Du immer an dem Platz, an dem Du zuletzt nachschaust. Murphy
Was als Übel empfunden wird, wenn es geschieht, kann sich später als gut erweisen.Paul Tillich
Es wäre interessant zu erfahren, wie die ersten beiden Menschen erschaffen wurden. Aber es ist hübsch zu wissen, wie der dritte entstanden ist. Peter Sellers
Iniuriam facilius facias quam feras. - Unrecht tut man wohl leichter als man es erträgt. Publilius Syrus
Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, daß die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muß auf das Schicksalhafte gefaßt sein, daß sie ihm welche draufrollen. Albert Schweitzer