Spruch des Tages : _Chagall
_Chagall
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Es ist das Schicksal der Wegweiser, daß sie den Fortschritt nicht mitmachen können.VermischtesMarc  Chagall 02.06.2004

 

Kluge Menschen verstehen es, den Abschied von der Jugend auf mehrere Jahrzehnte zu verteilen.Francoise Rosay
Säe einen Gedanken und Du kannst eine Tat ernten; säe eine Tat und Du kannst eine Gewohnheit ernten; säe eine Gewohnheit und Du kannst Charakter ernten; säe Charakter und Du erfüllst Deine Bestimmung. Anon
Wahrhaft groß sein heißt, nicht ohne Grund sich regen. William Shakespeare
Früher diente die Macht den Ideologien. Jetzt dienen die Ideologien der MachtCesare Pavese
Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.Marie von Ebner-Eschenbach
Das Leben vor uns ist wie ein Steinbruch vor dem Baumeister.Johann Wolfgang von Goethe
Altwerden ist wie auf einen Berg steigen. Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht, aber um so weiter sieht man.Ingmar Bergman
Mein Bankier ist der liebe Gott. Mutter Teresa
Die kleinsten Sünder tun die größte Buße.Marie von Ebner-Eschenbach
Wer sich täglich vor Augen hält, was er noch nicht weiss und zugleich Monat für Monat der Dinge eingedenk bleibt, die er schon kann, von dem kann man wahrlich sagen, dass er das Lernen liebt. Konfuzius
Es ist besser, hohe Grundsätze zu haben, die man befolgt, als noch höhere, die man außer acht läßt. Albert Schweitzer
Geheimnisse sind noch keine Wunder.Johann Wolfgang von Goethe
Erst seit jede(r) die Zeit präzise messen kann, ist Pünklichkeit eine Tugend. unbekannt
Ich habe in fünfzig Jahren noch kein einziges Elternteil, Mutter oder Vater, erlebt, das sein Kind nicht liebte ....Brigitte Lämmle
Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln. unbekannt
Wenn's hinten weh tut, soll man vorne aufhören. unbekannt
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.Lucius Annaeus Seneca
Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.Marie von Ebner-Eschenbach
Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei!Marie von Ebner-Eschenbach
Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihaß im Inneren eines Staates entzünden. Friedrich Schiller