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| Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder meint, er habe das größte Stück bekommen. | Ludwig Erhard |
| Homo sum; humani nihil a me alienum puto. - Mensch bin ich; ich erachte nichts, was menschlich ist, als fremd für mich. | Terenz |
| Niemand hat ein Recht auf ein Übermaß an Wohlstand. | Mutter Teresa |
| Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts! | Johann Wolfgang von Goethe |
| Es ist nicht Sache des Politikers, allen zu gefallen. | Margaret Thatcher |
| Die Bescheidenheit ist wie die Enthaltsamkeit: man würde wohl gerne mehr essen, fürchtet aber, daß es einem übel bekommt | François Duc de La Rochefoucauld |
| Fern von Menschen wachsen Grundsätze, unter ihnen Handlungen | Jean Paul |
| De gustibus non est disputandum. - Über Geschmack lässt sich nicht streiten. | unbekannt |
| Wer die Tapferen liebt und die Armen verachtet, verursacht Chaos. Wer einen Menschen nur deswegen verachtet, weil er ohne Tugend ist, auch der verursacht Chaos.
| Konfuzius |
| Fama crescit eundo. - Ein Gerücht wächst dadurch, dass es umhergeht. | Publius Vergilius Maro |
| Das große Ziel des Lebens ist nicht Wissen, sondern Handeln. | Thomas Henry Huxley |
| Der Edle vermehrt sein Wissen mit Hilfe der Literatur und beschränkt sich selbst nach Maßgabe der Riten. So kann er Irrwege vermeiden. | Konfuzius |
| Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit | Marcus Tullius Cicero |
| Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht. aus: Zahme Xenien | Johann Wolfgang von Goethe |
| Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. | Marie von Ebner-Eschenbach |
| In jedem Kelch der Trübsal, den Gott den Menschen reicht, ist ein Tropfen Honig; aber man schmeckt ihn oft erst, wenn man den Kelch bis auf den Grund geleert hat. | Charles Haddon Spurgeon |
| Religion ist die Erkenntnis aller unserer Pflichten als göttliche Gebote. | Immanuel Kant |
| Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. | Albert Einstein |
| Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt. | Charles Maurice de Talleyrand |
| Denken ist die härteste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenig Menschen damit befassen. | Henry Ford |
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