MOTD: Message Of The Day : _Bülow (Loriot)
_Bülow (Loriot)
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Niemand ist zufällig gut, die Tugend muß man lernen.
Lucius Annaeus Seneca
Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken
Mahatma Gandhi
Wo Deine Gaben liegen, da liegen auch deine Aufgaben.
Deutsche Spruchweisheit
Man soll der Opposition stets einen Knochen zum Nagen lassen
Joseph Joubert
Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben.Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.
Christian Morgenstern
Und was die innere Stimme spricht, das täuscht die hoffende Seele nicht.
Friedrich Schiller
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: sie tun es!
unbekannt
Zwischen heut und morgen liegt eine lange Frist, lerne schnell besorgen, da du noch munter bist.
Johann Wolfgang von Goethe
Das Glück des Lebens kann niemand schmieden, immer nur das Glück des Augenblicks.
Karl Heinrich Waggerl
Gesellschaft braucht der Tor, und Einsamkeit der Weise
Friedrich Rückert
Einander kennenlernen, heißt lernen, wie fremd man einander ist.
Christian Morgenstern
Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht. Er könnte Anlauf nehmen.
unbekannt
Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.
Gottfried August Bürger
Im Antlitz des anderen spüre ich mein Sein sehe ich mein Vermögen und Unvermögen erfahre ich meinen Mut und meine Ängste erlebe ich meine Blockaden und mein Sehnen Im Antlitz des anderen: Ist mein Zuhause weil sein Spiegel meine Wirklichkeit ist
Schyboll Christa
Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.
Lucius Annaeus Seneca
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.
unbekannt
Der Kommunismus findet Zulauf nur dort, wo er nicht herrscht
Henry Kissinger
Die Güte des Herzens nimmt einen weiteren Raum ein als der Gerechtigkeit geräumiges Feld.
Johann Wolfgang von Goethe
Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben.
unbekannt
Die wahre Ehrfurcht geht niemals aus der Furcht hervor.
Marie von Ebner-Eschenbach