Spruch des Tages : _Attenhofer
_Attenhofer
Übersicht
Autor
Suchen
HowTo
Wenn die Falten vom Lachen kommen, hat man etwas davon.
Vermischtes
Elsie Attenhofer
07.06.2004
Ich kenne keinen sichern Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen.
Plato
Die schönen Dinge des Lebens sind letztlich unnütz. Niemand fragt nach ihnen und leben kann man davon auch nicht.
unbekannt
Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen
Mahatma Gandhi
Daß du ihn völlig durchschautest, das hat dir noch keiner verziehen, er mag noch so gut dabei weggekommen sein.
Arthur Schnitzler
Was Du in anderen Menschen entzünden willst muss erst in Dir selbst brennen.
Dale Carnegie
Ein Kind mit liebevollen Eltern und ein Haus voller Bücher kann nie arm sein.
unbekannt
Wer vor fünfzig Jahren lebte, hatte zwar auch Probleme, aber er wußte zugleich auch die richtige Antwort.
Georges Simenon
Moral ist jenes Maß von Anständigkeit, das gerade modern ist.
unbekannt
Eine alte Geiß leckt auch gern Salz.
Deutsche Spruchweisheit
Die letzten Freuden des Lebens sind stiller, aber auch tiefer.
Phil Bosmans
Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht sicher.
Albert Einstein
Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
Demokrit
Der Mann liebt zuerst die Liebe und dann die Frau. Die Frau liebt zuerst den Mann und dann die Liebe.
Remy de Gourmont
Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.
Anton Bruckner
Am besten schmeckt der gute Teer direkt nach dem Geschlechtverkehr.
unbekannt
Es ist merkwürdig, wie fern ein Unglück ist, wenn es uns nicht selbst betrifft.
John Steinbeck
Entrüstung ist oft nur eine Maske des Neiders.
Lothar Schmidt
Der geniale Mensch ist der, der Augen hat für das, was ihm vor Füßen liegt.
Joh. Jakob Mohr
Mit dem Alter lernt man, die Menschen zu verstehen, zu tolerieren, ihre Fehler und Schwächen zu ertragen, Lächeln und Tränen zu teilen.
unbekannt
Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man läßt. aus: Helene
Wilhelm Busch