Spruch des Tages : _Aristoteles
_Aristoteles
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Was es alles gibt, was ich nicht brauche
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Aristoteles
02.06.2004
Es ist nicht genug, daß man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen; man muß auch verstehen können, wenn sie aussagt.
Arthur Schopenhauer
Es ist merkwürdig, wie fern ein Unglück ist, wenn es uns nicht selbst betrifft.
John Steinbeck
Eine Lösung hatte ich, aber die passte nicht zum Problem.
unbekannt
Sicher ist, daß nichts sicher ist. Selbst das nicht.
unbekannt
Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf ihn wartet.
Thomas Edison
Der hat am besten für die Zukunft gesorgt, der für die Gegenwart sorgt.
Franz Kafka
Das Vertrauen ist etwas so Schönes, daß selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem, der es ihm schenkt.
Marie von Ebner-Eschenbach
Concordia parvae res crescunt, discordia maximae dilabuntur. - Durch Eintracht wachsen kleine Dinge, durch Zwietracht zerfallen die größten.
Sallustius Crispus
Im selben Maß du willst empfangen, mußt du geben! Willst du ein ganzes Herz, so gib dein ganzes Leben.
Rückert Friedrich
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unbekannt
Auri sacra fames. - Verfluchter Hunger nach Gold.
unbekannt
Der Zivildienst ist ein auf Pflicht und Gehorsam ausgerichtetes Zwangsverhältnis.
unbekannt
Einsamkeit ist Belästigung durch sich selbst.
Werner Schneyder
Wer die Menschen behandelt wie sie sind, macht sie schlechter. Wer sie aber behandelt wie sie sein könnten, macht sie besser.
Johann Wolfgang von Goethe
Nur die Frau kann eine Familie schaffen. Aber eine Familie kann auch an ihr zerbrechen.
Mutter Teresa
Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod. aus: Kassandra
Friedrich Schiller
Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte, so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt eine große, segnende Macht gibt.
Martin Luther King
Freiheit ist eine sehr schöne Sache, aber nicht dann, wenn sie mit Einsamkeit erkauft wird.
Lord Bertrand A. W. Russell
Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, daß der Verfasser etwas gewußt hat. aus: Maximen und Reflexionen
Johann Wolfgang von Goethe
Reich ist man erst dann, wenn man sich in seiner Bilanz um einige Millionen Dollar irren kann, ohne daß es auffällt
Paul Getty