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| Einigkeit macht stark. | unbekannt |
| Wer ein Volk in den Krieg führt, ohne es vorher ausgiebig unterrichtet zu haben, der führt es willentlich in eine Katastrophe.
| Konfuzius |
| Volkswirtschaft ist der Zeitpunkt, an dem die Leute anfangen, darüber nachzudenken, warum sie so wenig Geld haben. | Kurt Tucholsky |
| Etiam celeritas in desiderio mora est. - Sogar Schnelligkeit ist bei Sehnsucht die reinste Verzögerung. | Publilius Syrus |
| Von der Wiege bis zur Bahre ist der Suff das einzig Wahre. | unbekannt |
| Nach der Kunst der Rede ist die Kunst des Schweigens die größte Kunst der Welt. | Dominique Lacordaire |
| Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. | Marie von Ebner-Eschenbach |
| Das also war des Pudels Kern! aus: Faust I | Johann Wolfgang von Goethe |
| Wenn zwei Philosophen zusammentreffen, ist es am vernünftigsten, wenn sie zueinander bloß 'Guten Morgen' sagen. | Jean Paul Sartre |
| Wenn Du es eilig hast, gehe langsam. | unbekannt |
| Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordentliche. Ein hochmütiger Mensch schreibt es sich zu. | Marie von Ebner-Eschenbach |
| Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, daß der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge. | Baruch de Spinoza |
| Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. | Lucius Annaeus Seneca |
| Man muß es so einrichten,dass einem das Ziel entgegen kommt. | Theodor Fontane |
| Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück. | Theodor Fontane |
| Duo cum faciunt idem, non est idem. - Wenn zwei dasselbe tun, ist es nicht dasselbe. | Terenz |
| Eine erloschene Leidenschaft ist kälter als Eis | Zsa Zsa Gabor |
| Wie viele Freuden werden zertreten, weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken und, was zu ihren Füßen liegt, nicht achten. | Johann Wolfgang von Goethe |
| Am ältesten werden die Streitlustigen. Zank und Polemik sind eine wunderbare Medizin für ältere Herrschaften. | Jean Cocteau |
| Trachte danach geliebt
und nicht bewundert zu werden. | Ludwig Wittgenstein |
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