| Wer nicht genießt, wird früher oder später ungenießbar. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| In mir schlummert ein Genie, nur das Biest wird nicht wach. | Vermischtes | unbekannt | 02.06.2004 |
| Das Leben spielt sich immer heute ab, und heute muss man es auskosten, nützen und genießen, nicht morgen oder übermorgen. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Das erste und das letzte, was vom Genie gefordert wird, ist Wahrheitsliebe. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Fast alles, was Menschen erfinden, wird früher oder später zur Waffe. Ist das wirklich nicht zu verhindern | Vermischtes | Linus Carl Pauling | 02.06.2004 |
| Inmitten eines beschränkten Volkes wird ein Genie zu einem Gott: Jedermann betet es an, und niemand tut, was es will. | Vermischtes | George Bernard Shaw | 27.05.2004 |
| Inmitten eines beschränkten Volkes wird ein Genie zu einem Gott: Jedermann betet es an, und niemand tut, was es will | Vermischtes | George Bernard Shaw | 02.06.2004 |
| Ohne das Salz der Niederlage sind Siege ungenießbar. | Vermischtes | Peter Tille | 27.05.2004 |
| Imperat aut servit collecta pecunia cuique. - Man herrscht durch sein Erspartes oder man wird von ihm beherrscht. | Latein | Quintus Horatius Flaccus | 31.05.2004 |
| Wer Humor hat, der hat beinahe schon Genie. Wer nur Witz hat, der hat meistens nicht einmal den. | Vermischtes | Arthur Schnitzler | 27.05.2004 |
| Das Theater ist weder eine Schulstube noch ein Priesterseminar. Die Leute sollen entweder lachen oder flennen. Oder beides | Vermischtes | Carl Zuckmayer | 02.06.2004 |
| Der Bezug einer Zeitung oder der Kauf eines Buches gibt niemandem das Recht, an die Verfasser von Artikeln oder Büchern dreiste Briefe zu schreiben. | Vermischtes | Friedrich Sieburg | 27.05.2004 |
| Ach, reines Glück genießt doch nie, wer zahlen soll und weiß nicht wie. | Vermischtes | Wilhelm Busch | 01.01.1970 |
| Wir haben nicht mehr Recht, Glück zu empfangen, ohne es zu schaffen, als Reichtum zu genießen, ohne ihn zu produzieren. | Vermischtes | George Bernard Shaw | 27.05.2004 |
| Man glaubt gar nicht, wieviel gedruckt wird, ohne daß es jemals gelesen wird. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Es gibt keinen größern Trost für die Mittelmäßigkeit, als daß das Genie nicht unsterblich sei. aus: Wahlverwandtschaften II | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Genie ist Fleiß. | Vermischtes | Theodor Fontane | 07.06.2004 |
| Nicht Begabung oder Ausbildung sind das Geheimnis des Erfolgs, sondern die Bereitschaft, Neues zu lernen und auszuprobieren. | Vermischtes | Vera Pfeiffer | 07.06.2004 |
| Taucht ein Genie auf, verbrüdern sich die Dummköpfe. | Vermischtes | Jonathan Swift | 27.05.2004 |
| Die Hälfte der Kümmernisse dieses Lebens kann darauf zurückgeführt werden, daß man zu schnell ja oder nicht früh genug nein sagte. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |