| Wer einmal übers Ohr gehauen wurde, der hört beim nächsten Mal besser | Vermischtes | Ernst R. Hauschka | 02.06.2004 |
| Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr | Vermischtes | Platon | 02.06.2004 |
| Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen. | Vermischtes | Albert Einstein | 01.06.2004 |
| Ich habe einmal einen Tag lang nicht gegessen und eine Nacht lang nicht geschlafen, um nachzudenken. Das hat nicht geholfen - besser ist es, stattdessen zu lernen.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Schau einen Menschen an, und du siehst, ob er gelobt wurde. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Der Edle strebt beim Essen nicht nach Sättigung, beim Wohnen nicht nach Bequemlichkeit. In der Erledigung seiner Aufgaben ist er sorgfältig, in seinen Worten vorsichtig. Er begibt sich zu denen, die den rechten Weg pflegen, um sich zu bessern. Deswegen kann man sagen, dass er das Lernen liebt.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Alles auf einmal tun wollen zerstört alles auf einmal | Vermischtes | Georg Christoph Lichtenberg | 02.06.2004 |
| Die Minderheiten sind die Mehrheiten der nächsten Generation. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |
| Dies diem docet. - Ein Tag belehrt den nächsten. | Latein | Publilius Syrus | 30.05.2004 |
| Invidia tamquam ignis summa petit. - Neid strebt wie Feuer zur höchsten Stelle. | Latein | unbekannt | 31.05.2004 |
| "und ich habe mich so gefreut", sagst Du vorwurfsvoll, wenn Dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast Dich gefreut - ist das nichts? | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Wonach du sehnlich ausgeschaut,
Es wurde Dir beschieden.
Du triumphierst und jubelst laut: Jetzt hab ich endlich Frieden!
Ach, Freundchen, rede nicht so wild,
Bezähme deine Zunge!
Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt,
Kriegt augenblicklich Junge. | Vermischtes | Wilhelm Busch | 01.01.1970 |
| Die höchsten Güter der Menschheit sind menschlicher Willkür entzogen. | Latein | Lucius Annaeus Seneca | 27.05.2004 |
| Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Aber wenn es besser werden soll, muss es anders werden. | Vermischtes | Georg Christoph Lichtenberg | 30.05.2004 |
| Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen. | Vermischtes | Anton Bruckner | 17.05.2004 |
| Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Beim Menschen ist kein Ding unmöglich, im Schlimmen wie im Guten. | Vermischtes | Christian Morgenstern | 07.06.2004 |
| Das Leben ist wie ein Bankett: Ich bin inzwischen beim Käse angelangt, aber er schmeckt mir auch. | Vermischtes | nach Edvard Grieg | 07.06.2004 |
| Jubel über militärische Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg | Vermischtes | Kurt Tucholsky | 02.06.2004 |
| Wir denken seltenbei dem Licht an Finsternis,beim Glück ans Elend,bei der Zufriedenheit an Schmerz,aber umgekehrt jederzeit. | Vermischtes | Immanuel Kant | 07.06.2004 |