| Wünsche sind die Vorboten unserer Fähigkeiten. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Wünsche und Träume sind die Samen, aus denen unsere Zukunft wächst. | Vermischtes | unbekannt | 30.05.2004 |
| Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Tun wir alles, was in unserer Kraft steht, damit noch vielmehr geschehen kann, was nicht mehr in unserer Kraft steht. | Vermischtes | Franz Krabichler | 07.06.2004 |
| Der Traum ist der beste Beweis, daß wir nicht so fest in unserer Haut eingeschlossen sind, als es scheint. | Vermischtes | Friedrich Hebbel | 02.06.2004 |
| Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen. | Vermischtes | Albert Einstein | 01.06.2004 |
| Der Wunsch, etwas zu machen, ist eine Vorahnung der Fähigkeiten, die man hat. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wenn man die Redlichkeit eines Politikers allzu laut betont, zweifelt man an seinen Fähigkeiten. | Vermischtes | Charles Maurice de Talleyrand | 27.05.2004 |
| 80% unserer Motivation entspringen dem Warum, nur 20% dem Was und Wie! | Vermischtes | Charles Garfield | 30.05.2004 |
| Die Ästhetik unserer Tage heißt Erfolg | Vermischtes | Andy Warhol | 02.06.2004 |
| Die Summe unserer Erkenntnis besteht aus dem, was wir gelernt, und aus dem, was wir vergessen haben. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Religion ist die Erkenntnis aller unserer Pflichten als göttliche Gebote. | Vermischtes | Immanuel Kant | 07.06.2004 |
| Eine kühne Behauptung ist der Hecht im Karpfenteich unserer trägen Gedanken und Meinungen. | Vermischtes | Charles Tschopp | 27.05.2004 |
| Frauen sind wie Übersetzungen: Die schönen sind nicht treu, und die treuen sind nicht schön. | Vermischtes | George Bernard Shaw | 27.05.2004 |
| Acti iucundi labores. - Arbeiten sind angenehm, wenn sie getan sind. | Latein | Marcus Tullius Cicero | 30.05.2004 |
| Was Menschen wert sind, kann man erst beurteilen, wenn sie alt geworden sind. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Was Menschen wert sind, kann man erst beurteilen, wenn sie alt geworden sind. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Frauen sind wie Toiletten - entweder sie sind besetzt oder beschissen. | Frauen & Männer | unbekannt | 17.05.2004 |
| Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands | Vermischtes | Mahatma Gandhi | 02.06.2004 |
| Eltern sind auch Menschen, und sie sind, was die Herstellung und Aufzucht von Nachwuchs betrifft, so was wie ungelernte Arbeiter. | Vermischtes | Viktor von Bülow (Loriot) | 07.06.2004 |