| Von der Wiege bis zur Bahre ist der Suff das einzig Wahre. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Zeit ist keine Schnellstraße zwischen Wiege und Grab, sondern Platz zum Parken an der Sonne. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Das einzig gute an der Angst ist, dass Sie erlernt ist und daher verlernt werden kann. | Vermischtes | Brian Tracy | 30.05.2004 |
| Aus unzähligen Mosaiksteinen des Lebens ist das Charakterbild eines Menschens entstanden, noch nicht vollendet, aber bunt und klar und einzig in seiner Art. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Das einzig Gute an dieser bösen neuen Zeit ist, dass sie die gute alte Zeit von Morgen ist | Vermischtes | unbekannt | 27.12.2006 |
| Das wahre Glück ist nicht das Ziel, sondern der Weg. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Der wahre Beruf des Menschens ist, zu sich selbst zu kommen. | Vermischtes | Hermann Hesse | 07.06.2004 |
| Die wahre Ehrfurcht geht niemals aus der Furcht hervor. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Der wahre Humor ist schwarz mit einer schmalen weißen Borte. | Vermischtes | Ronald Searle | 27.05.2004 |
| Das wahre Vaterland ist das Land, wo man die meisten Menschen trifft, die einem gleichen. | Vermischtes | Henri Stendhal | 27.05.2004 |
| Die wahre Freundschaft zeigt sich im Versagen der rechten Zeit. aus: Tasso | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| An Rheumatismen und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 02.06.2004 |
| An Rheumatismen und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Das Wahre fördert;aus dem Irrtum entwickelt sich nichts, er verwickelt uns nur. aus: Maximen und Reflexionen | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat. Deshalb muss man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Zu Lebzeiten Deines Vaters gebe acht auf seine Wünsche - nach dem Tode Deines Vaters gebe acht auf seine Taten.
Wenn Du Dich auch nach drei Jahren noch an seinem Weg orientierst, dann kann das wahre Kindespietät genannt werden.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wenn das Wort, schärfer ist als ein Schwert, ist ein Satz, dann potenter als ein Heer? Und sind Seiten weiser Sätze dann gefahrvoller als entfesseltes Atom?
Wenn das Wort aber nur ein Schatten ist vom wahren Gefühl, ist das wahre Gefühl, dann nur ein Schatten einer ersten Idee?
Fühlte sich die Idee ins Sein oder dachte sich das Sein ins Gefühl und schuf dabei das Wort, das stärker ist als ein Schwert? | Vermischtes | Schyboll Christa | 07.06.2004 |