| Sterben ist Gleiten von einer Hand Gottes in die andere. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Manus manum lavat. - Eine Hand wäscht die andere. | Latein | Lucius Annaeus Seneca | 31.05.2004 |
| Blumen sind Sendboten Gottes aus einer anderen, vollkommenen Welt. | Vermischtes | Zenta Maurina | 07.06.2004 |
| Die Zehn Gebote Gottes sind deshalb so eindeutig weil sie nicht erst auf einer Konferenz beschlossen wurden. | Vermischtes | unbekannt | 02.06.2004 |
| Wer verlangt, daß mit offenen Karten gespielt wird, hat gewöhnlich alle Trümpfe in der Hand. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Eine sanfte Hand kann einen Elefanten an einem Haar leiten. | Vermischtes | Persische Spruchweisheit | 07.06.2004 |
| Jeder Mensch ist ein Tanzschritt Gottes. | Vermischtes | Willigis Jäger | 07.06.2004 |
| Alt werden, das ist Gottes Gunst. Jung bleiben, das ist Lebenskunst. | Vermischtes | Deutsche Spruchweisheit | 07.06.2004 |
| Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte. | Vermischtes | George Bernard Shaw | 07.06.2004 |
| Kein Kinderlachen, das nicht von Gottes Freude spricht. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Lieber stehend sterben, als knieend leben! | Vermischtes | Stefan Weidner | 17.05.2004 |
| Auch Nichtraucher müssen sterben. | Vermischtes | Friedrich Torberg | 27.05.2004 |
| Todesfurcht gleicht dem Tode. Ich will nur einmal sterben. | Vermischtes | Gaius Iulius Caesar | 02.06.2004 |
| Helden leben lange, doch Legenden sterben nie. | Vermischtes | Stefan Weidner | 03.01.2007 |
| Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: sie tun es! | Vermischtes | unbekannt | 02.06.2004 |
| Es ist eine leichte Sache, hungernde Menschen zu bekehren, wenn man ihnen entgegenkommt mit der Bibel in der einen und einem Stück Brot in der anderen Hand. | Vermischtes | George Bernard Shaw | 27.05.2004 |
| Das erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das letzte, wonach er die Hand ausstreckt, das kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie. | Vermischtes | Adolf Kolping | 07.06.2004 |
| Laus in amore mori. - Es ist eine Ruhmes-Tat, während des Liebesaktes zu sterben. | Latein | Propertius | 31.05.2004 |
| Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten | Vermischtes | Gilbert Keith Chesterton | 02.06.2004 |
| Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. | Vermischtes | Albert Einstein | 01.06.2004 |