| Mit Worten läßt sich trefflich streiten. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Bildung zeigt sich bei Mann und Weib darin, wie sie sich streiten. | Vermischtes | George Bernard Shaw | 27.05.2004 |
| Wer mit Worten schamlos auftrumpft, der wird es später schwer haben, diesen Worten auch Taten folgen zu lassen.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| De gustibus non est disputandum. - Über Geschmack lässt sich nicht streiten. | Latein | unbekannt | 30.05.2004 |
| Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzlichen Worten. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat. Deshalb muss man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß. aus: Faust II | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wer mit seinen Worten einen grundsoliden Eindruck erweckt, verdient zwar eigentlich Lob - dennoch ist zu prüfen, ob er wirklich eine edle Gesinnung hat, oder sich einfach nur wichtig macht.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Der Edle strebt beim Essen nicht nach Sättigung, beim Wohnen nicht nach Bequemlichkeit. In der Erledigung seiner Aufgaben ist er sorgfältig, in seinen Worten vorsichtig. Er begibt sich zu denen, die den rechten Weg pflegen, um sich zu bessern. Deswegen kann man sagen, dass er das Lernen liebt.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Im Ehestand muß man manchmal streiten, denn so erfährt man was voneinander. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Der Edle wirkt auf drei verschiedene Weisen: Wenn man ihn anblickt, erscheint er würdevoll, wenn man sich ihm nähert, ist er warmherzig, wenn man seinen Worten lauscht, wirkt er streng.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Das also war des Pudels Kern! aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Da steh' ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor! aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Es irrt der Mensch, solang' er strebt. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist. aus: Faust II | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Sucht nur die Menschen zu verwirren, sie zu befriedigen ist schwer. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an, wie Geister mit Waffen. Zugesandt von:
Manuela Schöffmann | Vermischtes | Wilhelm Busch | 01.01.1970 |
| Einen Finger kann man brechen, eine Faust nicht. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |