| Man soll der Opposition stets einen Knochen zum Nagen lassen | Vermischtes | Joseph Joubert | 02.06.2004 |
| Achte stets auf Deine Gedanken, sie werden zu Worten. Achte stets auf Deine Worte, sie werden zu Handlungen. Achte stets auf Deine Handlungen, sie werden zu Gewohnheiten.
Achte stets auf Deine Gewohnheiten, sie werden zu Charaktereigenschaften.
Achte stets auf Deinen Charakter, er wird Dein Schicksal. | Vermischtes | unbekannt | 30.05.2004 |
| Ich weiß wirklich nicht, was ich mit einem Menschen tun soll, der nie fragt: 'Was soll ich jetzt tun? Was soll ich jetzt tun?'
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen. | Vermischtes | Gottfried August Bürger | 07.06.2004 |
| Ein junger Mensch soll zu Hause seine Eltern ehren und außer Haus älteren Menschen mit Achtung begegnen. Vorsichtig und gewissenhaft soll er sein, zwar alle lieben, sich aber nur mit den Tugendhaften umgeben.
Wenn ihm dann noch Zeit bleibt, dann soll er sich dem Studium der Literatur widmen. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| "Erkenne dich!" Was soll das heißen? Es heißt: Sei nur und sei auch nicht! Es ist eben einen Spruch der lieben Weisen, der sich in der Kürze widerspricht. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Viele Politiker, die in der Opposition geschmeidige Düsenjäger waren, werden an der Macht bedächtige Segelflieger. | Vermischtes | Ignazio Silone | 27.05.2004 |
| Ich glaube, daß wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muß und welches unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können.Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Das Bessere ist stets der Feind des Guten. | Vermischtes | unbekannt | 02.06.2004 |
| Stets wird der Argwohn voller Augen stecken. | Vermischtes | William Shakespeare | 27.05.2004 |
| Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Mißbrauch. | Vermischtes | Albert Einstein | 01.06.2004 |
| Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man läßt. aus: Helene | Vermischtes | Wilhelm Busch | 01.01.1970 |
| Gedanken sind nicht stets parat,man schreibt auch, wenn man keine hat. aus: Sprikker | Vermischtes | Wilhelm Busch | 01.01.1970 |
| Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden. aus: Der Maulwurf | Vermischtes | Wilhelm Busch | 01.01.1970 |
| Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden. | Vermischtes | Benjamin Franklin | 30.05.2004 |
| Wer als einziges Werkzeug einen Hammer hat, neigt dazu, alles wie einen Nagel zu behandeln. | Vermischtes | unbekannt | 30.05.2004 |
| Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten. | Vermischtes | Kurt Tucholsky | 27.05.2004 |
| Ich habe getan, was ich nicht lassen konnte. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 07.06.2004 |
| Einen Heiligen habe ich bisher noch nicht gesehen. Einen edlen Menschen zu sehen, das würde mir schon reichen. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Menschen, die einen ersten Frühling nicht leben durften, sollten sich einen zweiten von ganzem Herzen gönnen. | Vermischtes | Anne Leimer | 07.06.2004 |