| Man soll an der Natur nicht verzweifeln: Vielleicht entwickelt sie aus dem Känguruh noch den Fußgänger des einundzwanzigsten Jahrhunderts. | Vermischtes | Jaques Tati | 27.05.2004 |
| Wenn der Mensch doch aufhörte, sich auf die Grausamkeit der Natur zu berufen, um seine eigene zu entschuldigen!Er vergisst, wie unendlich schuldlos auch noch das Fürchterlichste in der Natur geschieht. | Vermischtes | Rainer Maria Rilke | 07.06.2004 |
| Ein junger Mensch soll zu Hause seine Eltern ehren und außer Haus älteren Menschen mit Achtung begegnen. Vorsichtig und gewissenhaft soll er sein, zwar alle lieben, sich aber nur mit den Tugendhaften umgeben.
Wenn ihm dann noch Zeit bleibt, dann soll er sich dem Studium der Literatur widmen. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Ich weiß wirklich nicht, was ich mit einem Menschen tun soll, der nie fragt: 'Was soll ich jetzt tun? Was soll ich jetzt tun?'
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. | Vermischtes | Theodor Fontane | 07.06.2004 |
| Wenn weise Männer nicht irrten, müßten die Narren verzweifeln. aus: Maximen und Reflexionen | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wir lernen nicht für die Schule... ...sondern für das Leben. So sagt jede Mutter,
und so ist es mal eben. Wer Erfolg haben will, und der beginnt in der Schul´,
dem nützt´s nun mal nichts, wenn er denkt, er wär cool und könnte sich, wie der Schäfer
auf Wiesen, auf die faule Haut legen und sein Leben genießen. Zwar soll man´s
genießen, das ist klar, aber durch Lernen und Bildung, und das ist echt wahr,
fällt es leichter im Leben es zu ´was zu bringen, man kann ja in den Pausen singen!
So verdient man auch Geld, kann vielleicht was bewegen und sich später in der
Südsee auf die faule Haut legen. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Der Mensch kann jede Lebenssituation meistern, wenn er die richtige Einstellung dazu entwickelt. | Vermischtes | Franz Krabichler | 07.06.2004 |
| Das Wahre fördert;aus dem Irrtum entwickelt sich nichts, er verwickelt uns nur. aus: Maximen und Reflexionen | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst. | Latein | Lucius Annaeus Seneca | 27.05.2004 |
| Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht | Vermischtes | Lord Bertrand A. W. Russell | 02.06.2004 |
| Traue nicht deinen Augen, traue deinen Ohren nicht. Du siehst Dunkel, vielleicht ist es Licht. | Vermischtes | Bertolt Brecht | 07.06.2004 |
| Es gibt Menschen, die sich lange Zeiten nur in Meditationen versenken. Dann gibt es Menschen, die unentwegt Gebete oder Mantras murmeln.Auch gibt es Menschen, die stundenlang die Kirchen und die Tempel füllen... Doch gibt es auch noch Menschen, die einfach da sind – wenn der Nächste sie so dringend braucht.
Vielleicht sind diese Menschen dem Himmel in so mancher Stunde näher. | Vermischtes | Schyboll Christa | 07.06.2004 |
| Wer im Saustall sitzt soll nicht mit Schweinen werfen | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Die Vergangenheit soll ein Sprungbrett sein, nicht ein Sofa. | Vermischtes | Harold Macmillian | 07.06.2004 |
| Wenn die Natur den Sieg über die Bildung davon trägt, dann ergibt das einen Barbaren. Wenn die Bildung den Sieg über die Natur davon trägt, dann ergibt das einen Pedanten. Nur wenn Bildung und Natur harmonieren, ergibt das einen Edlen. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird | Vermischtes | Immanuel Kant | 02.06.2004 |
| Warum soll ich nicht altern? Ich habe es durch meine Jahre verdient. | Vermischtes | Sigismund von Radecki | 07.06.2004 |
| Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen Intoleranz des anderen. | Vermischtes | Helmut Schmidt | 27.05.2004 |
| Welche Spuren verwischst du
wenn du leise Nettigkeiten über dich selbst
in deine Gespräche flechtest
Fürchtest du vielleicht
dir selbst am Ende nicht gerecht zu werden | Vermischtes | Schyboll Christa | 07.06.2004 |