| Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln wie die Altersgrenze. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen Intoleranz des anderen. | Vermischtes | Helmut Schmidt | 27.05.2004 |
| Wenn man ein Volk mit Regierungsverordnungen lenkt und mit harten Strafen zur Ordnung ruft, so wird es zwar keine Strafttaten mehr geben, aber umso mehr Schamlosigkeit.
Wenn man seinem Volk mit gutem Beispiel vorangeht und mit Tugend führt, es mit den Regeln der Sittlichkeit zur Ordnung ruft, so wird es keine Schamlosigkeit mehr geben und man wird sich aus Ueberzeugung fügen. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Obwohl es keine Oberschicht mehr gibt, wollen immer mehr Leute ihr angehören. | Vermischtes | Friedrich Sieburg | 27.05.2004 |
| Auf die Arbeit schimpft man nur so lange, bis man keine mehr hat. | Vermischtes | Sinclair Lewis | 02.06.2004 |
| Die Troubadoure von heute benützen keine Mandolinen mehr, sondern Autohupen. | Vermischtes | Igor Strawinsky | 27.05.2004 |
| Gehe anderen immer voraus und bemühe Dich selbst mehr als sie: Zeige keine Müdigkeit.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Das Einzige, was mich am Tod wirklich traurig macht, ist, dass man als Toter keine Musik mehr hören kann. | Vermischtes | Walter Kempowski | 07.07.2009 |
| Höchste Vollendung ist es, die Grenze zwischen Arbeit und Spiel zu verwischen. | Vermischtes | Arnold Toynbee | 07.06.2004 |
| Der Weise kennt keine Verwirrung, der Menschenfreund keine Sorgen und der Tapfere keine Furcht. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Es gibt keine schüchternen Lehrlinge mehr, es gibt nur noch schüchterne Meister. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Der Weg des Edlen besteht aus drei Dingen: Seine Mitmenschlichkeit kennt keine Sorgen, seine Weisheit keine Verwirrung und seine Tapferkeit keine Furcht. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Je mehr du dich selbst liebst, je mehr bist du dein eigener Feind. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Homines, quo plura habent, eo cupiunt ampliora. -
Je mehr die Menschen haben, desto mehr wollen sie. | Latein | Justinius | 31.05.2004 |
| Wer keine Zeit hat, hat auch keine Ewigkeit. | Vermischtes | Deutsche Spruchweisheit | 07.06.2004 |
| Die Grenze zwischen Zivilisation und Barbarei ist nur schwer zu ziehen: Stecken Sie sich einen Ring in Ihre Nase, und Sie sind eine Wilde; stecken Sie sich zwei Ringe in Ihre Ohren, und Sie sind zivilisiert | Vermischtes | Pearl S. Buck | 02.06.2004 |
| Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Ein Edler ist, wer keine Angst und keine Furcht kennt. Wer sich selbst geprüft hat und sein Gewissen für rein empfindet - was könnten dem Angst und Furcht noch anhaben!
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Erfolgreiche Menschen sind mehr mit angenehmen Ergebnissen beschäftigt und erfolglose Menschen mehr mit angenehmen Methoden. | Vermischtes | Anon | 30.05.2004 |
| Es ist offensichtlich, dass das menschliche Gehirn wie ein Computer funktioniert. Da es keine dummen Computer gibt, gibt es also auch keine dummen Menschen. Nur ein paar Leute, die noch unter DOS laufen. | Vermischtes | unbekannt | 02.06.2004 |