| Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche. | Latein | Lucius Annaeus Seneca | 27.05.2004 |
| Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzlichen Worten. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Der letzte Ursprung der Untugend sind Gier und Unwissenheit, die Gifte des Geistes. | Vermischtes | unbekannt | 13.08.2010 |
| Der Friede der Welt muss in unserem Herzen, in unserem Hause den Ursprung nehmen. | Vermischtes | Reinhold Schneider | 30.05.2004 |
| Die Liebe der Mutter zu ihren Kindern ist eine Brücke zu allem Guten: im Leben und in der Ewigkeit. | Vermischtes | Türkische Spruchweisheit | 07.06.2004 |
| Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche | Vermischtes | Mahatma Gandhi | 02.06.2004 |
| Nur die allergescheitesten Leute benutzen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Nur Menschen, die die Härten des Lebens erfahren haben, lernen sich beugen, ohne ihren Stolz zu verlieren. | Vermischtes | aus Indonesien | 26.12.2006 |
| Wie viele Freuden werden zertreten, weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken und, was zu ihren Füßen liegt, nicht achten. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten | Vermischtes | Gilbert Keith Chesterton | 02.06.2004 |
| Jede Erscheinung beweist ihre Notwendigkeit durch ihr Dasein. | Vermischtes | Baruch de Spinoza | 27.05.2004 |
| Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Jede große Idee, sobald sie in Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 02.06.2004 |
| Jede große Idee, sobald sie in Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Zwang erbittert die Schwärmer immer, aber er bekehrt sie nie. aus: Kabale und Liebe | Vermischtes | Friedrich Schiller | 07.06.2004 |
| Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. | Vermischtes | Albert Einstein | 01.06.2004 |
| Solang das deutsche Reich besteht, wird jede Schraube rechts gedreht. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Erst seit jede(r) die Zeit präzise messen kann, ist Pünklichkeit eine Tugend. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Der Mensch kann jede Lebenssituation meistern, wenn er die richtige Einstellung dazu entwickelt. | Vermischtes | Franz Krabichler | 07.06.2004 |