Spruch des Tages : Je oller, je doller.
Je oller, je doller.
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Je oller, je doller.
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17.05.2004
Manche weisen Männer haben den Zorn als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet.
Lucius Annaeus Seneca
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein
Ich möchte Sie, so gut ich kann, bitten, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen, und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben ... Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben.Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein ... - aber nehmen Sie das, was kommt, in großem Vertrauen hin, und wenn es nur aus Ihrem Willen kommt, aus irgendeiner not Ihres Inneren, so nehmen Sie es auf sich und hassen Sie nichts. aus: Briefe
Rainer Maria Rilke
Dass alles vergeht, weiß man schon in der Jugend; aber wie schnell alles vergeht, erfährt man erst im Alter.
Marie von Ebner-Eschenbach
Es gibt Achtzigjährige, die sich im Internet wie Skifahrer bewegen.
Walter Kempowski
Erfolg ist wie ein scheues Reh. Der Wind muss stimmen, die Witterung, die Sterne, der Mond.
Franz Beckenbauer
Das Los der Parteien wird von den Parteilosen bestimmt
Lothar Schmidt
WWW? Nice toy, but what a waste of time.
Bill Gates
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte.
Johann Wolfgang von Goethe
Jeder hat Grund, den Beginn des neuen Jahres zu feiern. Er hat ja das alte überlebt.
Lothar Schmidt
Docendo discimus. - Durch Lehren lernen wir.
Lucius Annaeus Seneca
Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Die schmerzhaft leiden, sind die anderen.
Paul-Henri Spaak
Zustand der Gnade ist unter anderem: Wenn Seele und Geist in Harmonie durch unseren Körper wandern
Schyboll Christa
Die Geburt ist wie ein Erdbeben des ganzen Himmels; auf das Gewitter folgt ein sanfter warmer Sommerregen.
unbekannt
Und lernen wir besser uns zu freuen, so verlernen wir am besten, anderen wehe zu tun und Wehes auszudenken.
Friedrich Nietzsche
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.
Albert Einstein
Solange der Mensch spielt, ist er frei.
Friedrich Sieburg
Man kann eine Frau gar nicht hoch genug überschätzen.
Karl Kraus
Lebenskunst ist zu neunzig Prozent die Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht mag
Samuel Goldwyn
Der Edle wirkt auf drei verschiedene Weisen: Wenn man ihn anblickt, erscheint er würdevoll, wenn man sich ihm nähert, ist er warmherzig, wenn man seinen Worten lauscht, wirkt er streng.
Konfuzius