| Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist. aus: Faust II | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude | Vermischtes | Albert Einstein | 02.06.2004 |
| Wenn die Deutschen eine Maschine bedienen sollen, funkeln Ihnen die Augen, wenn sie Menschen bedienen sollen, sträuben sich ihnen die Haare. | Vermischtes | Günter Rexrodt | 30.05.2004 |
| Wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Vier Eigenschaften gehören zu einem Richter: höflich anzuhören, weise zu antworten, vernünftig zu erwägen und unparteiisch zu entscheiden. | Altgriechisch | Sokrates | 27.05.2004 |
| Die Deutschen haben das beste Auto der Welt und den besten Fahrer der Welt. Sie können es sich sogar leisten, sie gegeneinander fahren zu lassen. | Vermischtes | unbekannt | 02.06.2004 |
| Das also war des Pudels Kern! aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Da steh' ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor! aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Es irrt der Mensch, solang' er strebt. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Sucht nur die Menschen zu verwirren, sie zu befriedigen ist schwer. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Einen Finger kann man brechen, eine Faust nicht. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Mit Worten läßt sich trefflich streiten. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Unmöglich ist's, drum eben glaubenswert. aus: Faust II | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß. aus: Faust II | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Werd ich zum Augenblicke sagen:Verweile doch! Du bist so schön!Dann magst du mich in Fesseln schlagen,Dann will ich gern zugrunde gehen!
aus: Faust | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wenn man einem Fürsten dient, kann man drei Fehler begehen:
Wenn man redet, auch wenn etwas noch nicht zur Sprache gekommen ist, handelt man überstürzt.
Wenn etwas zur Sprache kommt, man selbst aber dazu schweigt, ist das Geheimnistuerei.
Wenn man einfach drauflos spricht, ohne die Miene des Fürsten vorher beobachtet zu haben, so nennt man das Blindheit.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Der Edle wirkt auf drei verschiedene Weisen: Wenn man ihn anblickt, erscheint er würdevoll, wenn man sich ihm nähert, ist er warmherzig, wenn man seinen Worten lauscht, wirkt er streng.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Es gibt drei Arten von Freuden, die gesund sind und drei Arten von Freuden, die einem nur schaden.
Es ist gut, sich mit gutem Stil und Musik selbst zu disziplinieren. Es ist auch gut, wenn man Freude daran hat, das Gute an anderen Menschen hervorzuheben. Ferner ist es gut, wenn man weise Freunde um sich sammelt. Schädlich hingegen ist es, sich an schlechter Musik zu ergötzen, wenn man sich Ausschweifungen hingibt und wenn man an übermässigen Festgelagen teilnimmt. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |