| Große Ereignisse werfen ihre Dementis voraus. | Vermischtes | Lothar Schmidt | 27.05.2004 |
| Wer im Saustall sitzt soll nicht mit Schweinen werfen | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen Intoleranz des anderen. | Vermischtes | Helmut Schmidt | 27.05.2004 |
| Ballistische Experimente mit kristallinem H20 auf dem Areal der pädagogischen Institution unterliegen striktester Prohibition!
(Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulgelände ist verboten) | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Wer spät im Leben sich verstellen lernt, der hat den Schein der Ehrlichkeit voraus. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Zu viele Menschen schreiben Ihre Ziele nicht auf, weil Sie tief in Ihrem Herzen glauben, dass Ihre Ziele nicht erreichbar sind. | Vermischtes | Brian Tracy | 30.05.2004 |
| Gehe anderen immer voraus und bemühe Dich selbst mehr als sie: Zeige keine Müdigkeit.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Im Grunde genommen gibt es für den Menschen nur ein Unglück: dass er Umstände und Ereignisse als Unglück ansieht. | Latein | Lucius Annaeus Seneca | 30.05.2004 |
| Die Grenze zwischen Zivilisation und Barbarei ist nur schwer zu ziehen: Stecken Sie sich einen Ring in Ihre Nase, und Sie sind eine Wilde; stecken Sie sich zwei Ringe in Ihre Ohren, und Sie sind zivilisiert | Vermischtes | Pearl S. Buck | 02.06.2004 |
| Ältere Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, dass man sich schon viel verziehen hat. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele | Vermischtes | Maksim Gorkij | 02.06.2004 |
| Jede Erscheinung beweist ihre Notwendigkeit durch ihr Dasein. | Vermischtes | Baruch de Spinoza | 27.05.2004 |
| Die Dichter sind gegen ihre Erlebnisse schamlos: Sie beuten sie aus | Vermischtes | Friedrich Nietzsche | 02.06.2004 |
| Menschen werden alt, weil sie ihre Ideale im Stich lassen. | Vermischtes | Kenneth B. Haas | 07.06.2004 |
| Wenn uns die Mächtigen ihre Zuneigung bekunden, dann ist Wahlzeit. | Vermischtes | Lothar Schmidt | 27.05.2004 |
| Gemeine Menschen werden immer danach trachten, ihre Fehler zu vertuschen.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Was die Leute gemeiniglich als Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wir können der Tatsache nicht ausweichen, dass jede einzelne Handlung, die wir tun, ihre Auswirkung auf das Ganze hat. | Vermischtes | Albert Einstein | 01.06.2004 |