| Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an, wie Geister mit Waffen. Zugesandt von:
Manuela Schöffmann | Vermischtes | Wilhelm Busch | 01.01.1970 |
| Wer mit Worten schamlos auftrumpft, der wird es später schwer haben, diesen Worten auch Taten folgen zu lassen.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Einsamkeit ist das Los aller hervorragenden Geister. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Frustra laborat, qui omnibus placere studet. - Vergeblich müht sich ab, wer allen gefallen will. | Latein | unbekannt | 30.05.2004 |
| Da Worte keine Waffen sind, können Sie auch nicht verletzen. | Vermischtes | unbekannt | 30.05.2004 |
| In der Freiheit liegt die Angst der Ohnmacht. Zugesandt von:
Manuela Schöffmann | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Meinung über die Dinge. | Latein | Lucius Annaeus Seneca | 27.05.2004 |
| Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergeblich warten. | Vermischtes | Pearl S. Buck | 30.05.2004 |
| Gesunder Menschenverstand ist das Talent, die Dinge zu sehen, wie sie sind, und Dinge zu tun, wie sie getan werden sollten. | Vermischtes | Calvin Ellis Stowe | 27.05.2004 |
| Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, daß der Verfasser etwas gewußt hat. aus: Maximen und Reflexionen | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Manche Menschen sehen die Dinge, so wie sie sind - und fragen: Warum?
Ich erträume Dinge, die es noch nie gegeben hat, und frage: Warum eigentlich nicht? | Vermischtes | George Bernard Shaw | 30.05.2004 |
| Mancher Mensch muss erst mit dem Kopf gegen einen Baum rennen,bevor er merkt, dass er auf dem Holzweg ist. Zugesandt von:
Manuela Schöffmann | Vermischtes | Wilhelm Busch | 01.01.1970 |
| Mit Worten läßt sich trefflich streiten. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzlichen Worten. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat. Deshalb muss man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen. | Vermischtes | Albert Einstein | 01.06.2004 |
| Viele Menschen sind unentwegt damit beschäftigt, die Bilder der Vergangenheit den Perspektiven der Gegenwart anzupassen,statt mit den inneren Bildern schon mal die Zukunft im Jetzt zu verändern. Zugesandt von:
Christa Schyboll | Vermischtes | Schyboll Christa | 07.06.2004 |
| Ein Edler sollte in seinen Worten bedächtig, aber umso flinker in seinen Taten sein.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wer mit seinen Worten einen grundsoliden Eindruck erweckt, verdient zwar eigentlich Lob - dennoch ist zu prüfen, ob er wirklich eine edle Gesinnung hat, oder sich einfach nur wichtig macht.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Alles, was wir tun hat eine Folge.Aber das Kluge und Rechte bringt nicht immer etwas Günstigesund das Verkehrte nicht immer etwas Ungünstiges hervor. Zugesandt von:
Manuela Schöffmann | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |