| Frauen begnügen sich nicht mehr mit der Hälfte des Himmels, sie wollen die Hälfte der Welt. | Vermischtes | Alice Schwarzer | 27.05.2004 |
| Die Hälfte dessen, was man schreibt, ist schädlich, die andere Hälfte unnütz | Vermischtes | Friedrich Dürrenmatt | 02.06.2004 |
| Dimidium facti, qui coepit, habet. - Die Hälfte der Tat hat derjenige, der begonnen hat. | Latein | Quintus Horatius Flaccus | 30.05.2004 |
| Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Ein Glück für die Despoten, daß die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fühlt. | Vermischtes | Johann Gottfried Seume | 27.05.2004 |
| Das Gefährlichste an den Halbwahrheiten ist, daß fast immer die falsche Hälfte geglaubt wird. | Vermischtes | Hans Krailsheimer | 02.06.2004 |
| Obwohl es keine Oberschicht mehr gibt, wollen immer mehr Leute ihr angehören. | Vermischtes | Friedrich Sieburg | 27.05.2004 |
| Homines, quo plura habent, eo cupiunt ampliora. -
Je mehr die Menschen haben, desto mehr wollen sie. | Latein | Justinius | 31.05.2004 |
| Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Die Frauen, die jede Modeschöpfung unbedingt zuerst tragen wollen, sind meist jene, die es bleiben lassen sollten. | Vermischtes | Yves Saint-Laurent | 27.05.2004 |
| Frauen sind nicht etwa die besseren Menschen, sie hatten bisher nur nicht soviel Gelegenheit, sich die Hände schmutzig zu machen. | Vermischtes | Alice Schwarzer | 27.05.2004 |
| Wenn Sie in der Politik etwas gesagt haben wollen, wenden Sie sich an einen Mann. Wenn Sie etwas getan haben wollen, wenden Sie sich an eine Frau. | Vermischtes | Margaret Thatcher | 27.05.2004 |
| Die Geburt ist wie ein Erdbeben des ganzen Himmels; auf das Gewitter folgt ein sanfter warmer Sommerregen. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Wer nicht kann, was er will, muß das wollen,was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht | Vermischtes | Leonardo da Vinci | 02.06.2004 |
| Der gesunde Verstand ist die bestverteilte Sache der Welt, denn jedermann meint, damit so gut versehen zu sein, daß selbst diejenigen, die in allen übrigen Dingen sehr schwer zu befriedigen sind, doch gewöhnlich nicht mehr Verstand haben wollen, als sie wirklich haben | Vermischtes | René Descartes | 02.06.2004 |
| Wir können tun, was wir wollen, aber wir können nicht wollen was wir wollen. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 07.07.2009 |
| Daß die Frauen das letzte Wort haben, beruht hauptsächlich darauf, daß den Männern nichts mehr einfällt. | Vermischtes | Hanne Wieder | 02.06.2004 |
| Idem velle atque idem nolle, ea demum firma amicitia est. - Dasselbe zu wollen und dasselbe nicht zu wollen, das ist erst feste Freundschaft. | Latein | Sallustius Crispus | 31.05.2004 |
| Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot. | Vermischtes | Albert Einstein | 01.06.2004 |
| Dasselbe wollen und dasselbe nicht wollen, das ist feste Freundschaft. | Latein | Sallustius Crispus | 27.05.2004 |