| Es ist keine Höflichkeit, dem Lahmen den Stock tragen zu wollen. | Vermischtes | Arthur Schnitzler | 27.05.2004 |
| Höflichkeit ist Klugheit, folglich ist Unhöflichkeit Dummheit. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Die Frauen, die jede Modeschöpfung unbedingt zuerst tragen wollen, sind meist jene, die es bleiben lassen sollten. | Vermischtes | Yves Saint-Laurent | 27.05.2004 |
| Obwohl es keine Oberschicht mehr gibt, wollen immer mehr Leute ihr angehören. | Vermischtes | Friedrich Sieburg | 27.05.2004 |
| Der Weise kennt keine Verwirrung, der Menschenfreund keine Sorgen und der Tapfere keine Furcht. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Obwohl die meisten Menschen tun, was sie wollen, wollen die wenigsten, was sie tun | Vermischtes | Gerhard Uhlenbruck | 02.06.2004 |
| Der Weg des Edlen besteht aus drei Dingen: Seine Mitmenschlichkeit kennt keine Sorgen, seine Weisheit keine Verwirrung und seine Tapferkeit keine Furcht. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wir können tun, was wir wollen, aber wir können nicht wollen was wir wollen. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 07.07.2009 |
| Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen. | Vermischtes | Immanuel Kant | 30.05.2004 |
| Idem velle atque idem nolle, ea demum firma amicitia est. - Dasselbe zu wollen und dasselbe nicht zu wollen, das ist erst feste Freundschaft. | Latein | Sallustius Crispus | 31.05.2004 |
| Dasselbe wollen und dasselbe nicht wollen, das ist feste Freundschaft. | Latein | Sallustius Crispus | 27.05.2004 |
| Schwer ist zu tragen das Unglück,aber schwerer das Glück. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wer keine Zeit hat, hat auch keine Ewigkeit. | Vermischtes | Deutsche Spruchweisheit | 07.06.2004 |
| Wer nicht kann, was er will, muß das wollen,was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht | Vermischtes | Leonardo da Vinci | 02.06.2004 |
| Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe, aus ein paar sonnenhellen Tagen, sich soviel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn die Sonne längst verweht, das Leuchten immer noch besteht. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Das Alter ist wie die Woge im Meer. Wer sich von ihr tragen lässt, treibt oben auf. Wer sich dagegen aufbäumt, geht unter. | Vermischtes | Gertrud von Le Fort | 07.06.2004 |
| Wenn Sie in der Politik etwas gesagt haben wollen, wenden Sie sich an einen Mann. Wenn Sie etwas getan haben wollen, wenden Sie sich an eine Frau. | Vermischtes | Margaret Thatcher | 27.05.2004 |
| Ein Edler ist, wer keine Angst und keine Furcht kennt. Wer sich selbst geprüft hat und sein Gewissen für rein empfindet - was könnten dem Angst und Furcht noch anhaben!
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Es ist offensichtlich, dass das menschliche Gehirn wie ein Computer funktioniert. Da es keine dummen Computer gibt, gibt es also auch keine dummen Menschen. Nur ein paar Leute, die noch unter DOS laufen. | Vermischtes | unbekannt | 02.06.2004 |
| Wo Macht ist, gibt es keine Liebe, wo Liebe ist, gilt keine Macht. | Vermischtes | Carl Gustav Jung | 02.06.2004 |