| Es ist das Schicksal der Wegweiser, daß sie den Fortschritt nicht mitmachen können. | Vermischtes | Marc Chagall | 02.06.2004 |
| Was Schicksal ist, läßt sich nicht definieren, nur sehend erleben. | Vermischtes | Oswald Spengler | 27.05.2004 |
| Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Fortschritt ist eine Verwirklichung von Utopien. | Vermischtes | Oscar Wilde | 02.06.2004 |
| Der Fortschritt der Menschheit besteht in der Zunahme ihres problematischen Charakters | Vermischtes | Egon Friedell | 02.06.2004 |
| Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir
beurteilen können, müßte von uns lernen. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Schicksal ist eine Erfindung der Feigen und Resignierten. | Vermischtes | Ignazio Silone | 27.05.2004 |
| In der Wissenschaft wissen wir sehr klar, dass der Fortschritt des einen sich aufbaut auf den Schultern der Arbeit des anderen. | Vermischtes | Arnold Zweig | 17.05.2005 |
| Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen können ist alles. | Vermischtes | Arthur Schnitzler | 27.05.2004 |
| Was die Leute gemeiniglich als Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Wenn wir uns nicht eine positive Welt vorstellen können, dann werden wir sie nicht schaffen. | Vermischtes | Kevin Kelly | 30.05.2004 |
| Wir können tun, was wir wollen, aber wir können nicht wollen was wir wollen. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 07.07.2009 |
| Sorgen ertrinken nicht in Alkohol, sie können schwimmen. | Vermischtes | Heinz Rühmann | 02.06.2004 |
| Da Worte keine Waffen sind, können Sie auch nicht verletzen. | Vermischtes | unbekannt | 30.05.2004 |
| All unser Übel kommt daher, daß wir nicht allein sein können. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Wo wir sind, klappt nichts mehr, aber wir können nicht überall sein. | Vermischtes | unbekannt | 02.06.2004 |
| Denn wir können die Kinder nach unserm Sinne nicht formen. aus: Hermann und Dorothea | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wir können der Tatsache nicht ausweichen, dass jede einzelne Handlung, die wir tun, ihre Auswirkung auf das Ganze hat. | Vermischtes | Albert Einstein | 01.06.2004 |
| Wir können die Kindern nach unserem Sinne nicht formen. So wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben ... | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |