| Eine selbstbewußte Gesellschaft kann viele Narren ertragen. | Vermischtes | John Steinbeck | 27.05.2004 |
| Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewußtseins. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |
| Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist. | Vermischtes | Adam Smith | 27.05.2004 |
| Alles in der Welt lässt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Wer seine Bestimmung nicht erkannt hat, kann kein edler Mensch werden. Wer die Regeln nicht kennt, kann sich nicht in der Gesellschaft etablieren. Wer die Macht der Worte nicht erkannt hat, der wird die Menschen nicht richtig verstehen.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und einen Widerspruch ertragen kann. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Nur im Auto kann ein Mensch der total organisierten Gesellschaft noch eigene Entschlüsse fassen und sein eigener Herr sein. | Vermischtes | Helmut Schmidt | 27.05.2004 |
| Mit Geld kann man viele Freunde kaufen - aber selten ist einer seinen Preis wert. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie | Vermischtes | Heinrich Heine | 02.06.2004 |
| Wenn weise Männer nicht irrten, müßten die Narren verzweifeln. aus: Maximen und Reflexionen | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Nur die Frau kann eine Familie schaffen. Aber eine Familie kann auch an ihr zerbrechen. | Vermischtes | Mutter Teresa | 27.05.2004 |
| Viele Leute scheinen von der fixen Idee besessen zu sein, daß nicht nur im Zirkus, sondern auch in der Musik, Malerei und Literatur nur noch die Clowns eine Chance haben | Vermischtes | Pablo Casals | 02.06.2004 |
| Gesellschaft braucht der Tor, und Einsamkeit der Weise | Vermischtes | Friedrich Rückert | 02.06.2004 |
| Morsches Holz kann man nicht mehr schnitzen, eine Wand aus Dung kann man nicht anstreichen. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Ethik kann so wenig zur Tugend verhelfen, als eine vollständigt Ästhetik lehren kann, Kunstwerke hervorzubringen. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Gesellschaft ist wie die Luft: notwendig zum Atmen, aber nicht ausreichend, um davon zu leben. | Vermischtes | George de Santayana | 27.05.2004 |
| Der Mensch liebt die Gesellschaft, und sollte es auch nur die von einem brennenden Rauchkerzchen sein | Vermischtes | Georg Christoph Lichtenberg | 02.06.2004 |
| Gesellschaft ist wie die Luft: notwendig zum Atmen, aber nicht ausreichend, um davon zu leben | Vermischtes | George de Santayana | 02.06.2004 |
| Guten Menschen Gesellschaft zu leisten, ist die beste Methode, selbst ein guter Mensch zu werden. | Vermischtes | Cervantes | 07.06.2004 |