| Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube;
Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Glaube ans Gelingen, und Du wirst wahrscheinlich recht behalten; glaube an dein Scheitern und Du wirst mit Sicherheit recht behalten. | Vermischtes | Henry Ford | 30.05.2004 |
| Glück gleicht durch Höhe aus, was ihm an Länge fehlt | Vermischtes | Robert Lee Frost | 02.06.2004 |
| Wir arbeiten um der Arbeit willen, weil uns das Talent zum Glück fehlt. | Vermischtes | Friedrich Sieburg | 27.05.2004 |
| Jedes neugeborene Kind bringt die Botschaft, dass Gott sein Vertrauen in die Menschheit noch nicht verloren hat. | Vermischtes | Rabindranath Tagore | 07.06.2004 |
| Der Glaube ist es, der die wahren Wunder wirkt. | Latein | Paracelsus | 30.05.2004 |
| Jedes Kind bringt seine eigene Botschaft und seine Lernprozesse für die Eltern mit. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Der größte Aberglaube der Gegenwart ist der Glaube an die Vorfahrt. | Vermischtes | Jaques Tati | 27.05.2004 |
| Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende alles Wissens. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Das also war des Pudels Kern! aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Da steh' ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor! aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Es irrt der Mensch, solang' er strebt. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist. aus: Faust II | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Sucht nur die Menschen zu verwirren, sie zu befriedigen ist schwer. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Ein Mensch ohne Vertrauenswürdigkeit - ich weiss nicht, wie das funktionieren kann. Einen Wagen, dem die Deichsel fehlt, kann man schließlich auch nicht verwenden.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Einen Finger kann man brechen, eine Faust nicht. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Mit Worten läßt sich trefflich streiten. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Unmöglich ist's, drum eben glaubenswert. aus: Faust II | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß. aus: Faust II | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |