| Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| An alle, die das Leben bloß für einen Witz halten: denkt immer an die Schlußpointe! | Vermischtes | unbekannt | 02.06.2004 |
| Wer Humor hat, der hat beinahe schon Genie. Wer nur Witz hat, der hat meistens nicht einmal den. | Vermischtes | Arthur Schnitzler | 27.05.2004 |
| Was die Zeit dem Menschen an Haar entzieht, das ersetzt sie ihm an Witz. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Wer zuletzt lacht, weiß, daß alle anderen den Witz vor ihm kapiert haben. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Ich bin von den Kritikern oft zerrissen worden, aber das Publikum hat mich immer wieder zusammengeflickt. | Vermischtes | Jaques Tati | 27.05.2004 |
| Gehe anderen immer voraus und bemühe Dich selbst mehr als sie: Zeige keine Müdigkeit.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Erotik setzt sich zusammen aus Charisma, Stärke, Erfahrung, Verweigerung | Vermischtes | Iris Berben | 02.06.2004 |
| Glaube ans Gelingen, und Du wirst wahrscheinlich recht behalten; glaube an dein Scheitern und Du wirst mit Sicherheit recht behalten. | Vermischtes | Henry Ford | 30.05.2004 |
| Ich möchte Sie, so gut ich kann, bitten, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen, und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben ... Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben.Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein ... - aber nehmen Sie das, was kommt, in großem Vertrauen hin, und wenn es nur aus Ihrem Willen kommt, aus irgendeiner not Ihres Inneren, so nehmen Sie es auf sich und hassen Sie nichts. aus: Briefe | Vermischtes | Rainer Maria Rilke | 07.06.2004 |
| Wer spät im Leben sich verstellen lernt, der hat den Schein der Ehrlichkeit voraus. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wenn mich dunkle Wolken betrüben, kann ich sie nicht immer verscheuchen. Aber ich kann mich irgendwo unterstellen, damit ich nicht total durchnässt werde vom Regen. | Vermischtes | Kristiane Allert-Wybranietz | 07.06.2004 |
| Ein Mensch ohne Vertrauenswürdigkeit - ich weiss nicht, wie das funktionieren kann. Einen Wagen, dem die Deichsel fehlt, kann man schließlich auch nicht verwenden.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Kann man wirklich von Liebe sprechen, wenn man jemanden immer vor allen Mühen bewahren will? Kann man wirklich von Loyalität sprechen, wenn man jemanden nie auch einmal ermahnt?
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wenn man auf erstrebenswerte Art zu Reichtum gelangen kann, so werde ich es tun - auch dann, wenn es sich nur um niedrige Tätigkeiten handelt. Kann man aber nur auf eine nicht erstrebenswerte Art zu Reichtum gelangen, so lasse ich es und folge dem, was mir Spass macht. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Worte der Ermahnung - wer könnte ihnen auch nicht folgen! Das Entscheidende aber ist, sein Handeln wahrhaft zu ändern.
Worte des Lobes - wer freut sich nicht darüber! Das Entscheidende aber ist, ihnen auf den Grund zu gehen.
Wer sich über Lob freut, ohne es zu prüfen und wer Ermahnungen folgt, ohne sich dabei zu ändern - mit solchen Menschen kann ich nichts anfangen! | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Heutzutage schämt man sich beinahe, daß man sich immer noch für Dinge schämt, für die man sich auch früher geschämt hat. | Vermischtes | Jaques Tati | 27.05.2004 |
| Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, daß Gott allein sich darum kümmert. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Ältere Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, dass man sich schon viel verziehen hat. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht. | Vermischtes | Jean Paul Sartre | 27.05.2004 |