| Der Glaube ist es, der die wahren Wunder wirkt. | Latein | Paracelsus | 30.05.2004 |
| Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube;
Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Der Edle wirkt auf drei verschiedene Weisen: Wenn man ihn anblickt, erscheint er würdevoll, wenn man sich ihm nähert, ist er warmherzig, wenn man seinen Worten lauscht, wirkt er streng.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Glaube ans Gelingen, und Du wirst wahrscheinlich recht behalten; glaube an dein Scheitern und Du wirst mit Sicherheit recht behalten. | Vermischtes | Henry Ford | 30.05.2004 |
| Geheimnisse sind noch keine Wunder. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Kein Wunder gibt es, keine Allmacht,
um Geschehenes ungeschehen zu machen. | Vermischtes | Mörike Eduard | 07.06.2004 |
| Jede große Idee, sobald sie in Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 02.06.2004 |
| Jede große Idee, sobald sie in Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Der größte Aberglaube der Gegenwart ist der Glaube an die Vorfahrt. | Vermischtes | Jaques Tati | 27.05.2004 |
| Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende alles Wissens. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. aus: Faust I | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen. | Vermischtes | Arthur Schopenhauer | 27.05.2004 |
| Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind. | Vermischtes | Jean Anouilh | 30.05.2004 |
| Der Glaube an Einschränkungen schränkt den Menschen tatsächlich ein. | Vermischtes | Anthony Robbins | 30.05.2004 |
| Wer in seinem Innern weich ist, aber doch ständig eine strenge Miene macht - wirkt der nicht so falsch wie ein gemeiner Mann, der so aussieht, als würde er gleich über eine Mauer steigen und einen Einbruch begehen?
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gut gehen wird,
aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schief gehen kann. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 07.06.2004 |
| Mit fremden Menschen nimmt man sich zusammen, da merkt man auf, da sucht man seinen Zweck in ihrer Gunst, damit sie nutzen sollen. Allein bei Freunden lässt man frei sich gehen, man ruht in ihrer Liebe, man erlaubt sich Laune, ungezähmter wirkt die Leidenschaft, und so verletzen wir am ehesten die, die wir am zartesten lieben. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Ich glaube, daß wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muß und welches unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können.Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wenn das Wort, schärfer ist als ein Schwert, ist ein Satz, dann potenter als ein Heer? Und sind Seiten weiser Sätze dann gefahrvoller als entfesseltes Atom?
Wenn das Wort aber nur ein Schatten ist vom wahren Gefühl, ist das wahre Gefühl, dann nur ein Schatten einer ersten Idee?
Fühlte sich die Idee ins Sein oder dachte sich das Sein ins Gefühl und schuf dabei das Wort, das stärker ist als ein Schwert? | Vermischtes | Schyboll Christa | 07.06.2004 |