| Der Edle vermehrt sein Wissen mit Hilfe der Literatur und beschränkt sich selbst nach Maßgabe der Riten. So kann er Irrwege vermeiden. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Die Art des Gebens ist wichtiger, als die Gabe selbst. | Vermischtes | Pierre Corneille | 30.05.2004 |
| Der Edle strebt beim Essen nicht nach Sättigung, beim Wohnen nicht nach Bequemlichkeit. In der Erledigung seiner Aufgaben ist er sorgfältig, in seinen Worten vorsichtig. Er begibt sich zu denen, die den rechten Weg pflegen, um sich zu bessern. Deswegen kann man sagen, dass er das Lernen liebt.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Während der Edle nur an seine Tugend denkt, denkt der Gemeine nur an seinen Grund und Boden. Während der Edle nach Gerechtigkeit strebt, strebt der Gemeine nur nach seinem privaten Vorteil.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Der Edle gewinnt Freunde durch seine kultivierte Gelehrsamkeit. Und mit Hilfe dieser Freunde fördert er seine Menschlichkeit | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Selbst scheinbar niedere Tätigkeiten können Beachtliches hervorbringen - nur weil sie sein Fernziel behindern würden, übt der Edle sie dennoch nicht aus. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitve stellt nur Forderungen an andere. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Ein junger Mensch soll zu Hause seine Eltern ehren und außer Haus älteren Menschen mit Achtung begegnen. Vorsichtig und gewissenhaft soll er sein, zwar alle lieben, sich aber nur mit den Tugendhaften umgeben.
Wenn ihm dann noch Zeit bleibt, dann soll er sich dem Studium der Literatur widmen. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Fragen Sie sich immer: "Wo sind die Dummen?". Wenn Sie darauf keine Antwort wissen, sind Sie es möglicherweise selbst. | Vermischtes | unbekannt | 02.06.2004 |
| Der Edle macht sich Sorgen darüber, dass er diese Welt verlassen könnte, ohne dass sein Name überall lobend genannt wird.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wer sich in der Politik nach der Tugend richtet, der gleicht dem Polarstern: Er ruht an seinem Platz und alle anderen Sterne richten sich nach ihm aus. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Viele Leute scheinen von der fixen Idee besessen zu sein, daß nicht nur im Zirkus, sondern auch in der Musik, Malerei und Literatur nur noch die Clowns eine Chance haben | Vermischtes | Pablo Casals | 02.06.2004 |
| Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe, aus ein paar sonnenhellen Tagen, sich soviel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn die Sonne längst verweht, das Leuchten immer noch besteht. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Ipsa scientia potestas est. - Wissen selbst ist Macht. | Latein | Francis Bacon | 31.05.2004 |
| Der Bürger des Wohlfahrtsstaates sehnt sich, wenn er satt ist, nicht nach der Moral, sondern nach der Siesta. | Vermischtes | Ignazio Silone | 27.05.2004 |
| Wenn ich etwas in der Politik verabscheue, dann den Typ des Aals, der sich vor lauter Geschmeidigkeit am liebsten selbst in sein Hinterteil beißen würde. | Vermischtes | Margaret Thatcher | 27.05.2004 |
| So ehrlich kann ein Mensch gar nicht sein, daß er sich nicht selbst belügt. | Vermischtes | Rupert Schützbach | 27.05.2004 |
| Selbst der bescheidenste Mensch hält mehr von sich, als sein bester Freund von ihm hält. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Die erste Bedingung, um mit anderen in Frieden leben zu können, ist die, mit sich selbst in Frieden zu sein. | Vermischtes | Aristide Gabelli | 30.05.2004 |