| Denn wir können die Kinder nach unserm Sinne nicht formen. aus: Hermann und Dorothea | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wir können die Kindern nach unserem Sinne nicht formen. So wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben ... | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Denn es ist nun mal nicht anders, dass man, sobald man fertig ist, gleich wieder was Neues im Sinne haben müsse. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 01.06.2004 |
| Niemals Kümmelbrot, denn das macht den Lümmel tot. Aber nach Sellerie da geht's wie's Vieh. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Kinder können im Alter ein großer Trost sein, nachdem sie dafür gesorgt haben, dass man dort früher hinkommt. | Vermischtes | Heinz Schroth | 07.06.2004 |
| Ich glaube, daß wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muß und welches unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können.Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren. | Vermischtes | Maria Montessori | 07.06.2004 |
| Ist Menschlichkeit etwa etwas, das von uns weit entfernt ist?
Nein, denn wer wirklich nach Menschlichkeit strebt, dem wird diese Menschlichkeit auch zu eigen!
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Es ist wertvoll, wenn man nach und nach lernt, nicht mit der Kamera, sondern mit dem Herzen zu fotografieren. | Vermischtes | Johannes Martin Kunder | 07.06.2004 |
| Es ist wertvoll, wenn man nach und nach lernt, nicht mit der Kamera, sondern mit dem Herzen zu fotografieren. | Vermischtes | Johannes Martin Kunder | 07.06.2004 |
| Der Bürger des Wohlfahrtsstaates sehnt sich, wenn er satt ist, nicht nach der Moral, sondern nach der Siesta. | Vermischtes | Ignazio Silone | 27.05.2004 |
| Fructu, non foliis arborem aestima! - Nach der Frucht, nicht nach den Blättern beurteile einen Baum! | Latein | Phrädrus | 30.05.2004 |
| Der Edle strebt beim Essen nicht nach Sättigung, beim Wohnen nicht nach Bequemlichkeit. In der Erledigung seiner Aufgaben ist er sorgfältig, in seinen Worten vorsichtig. Er begibt sich zu denen, die den rechten Weg pflegen, um sich zu bessern. Deswegen kann man sagen, dass er das Lernen liebt.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wenn für mich alle Kerzen des Mutes verlöschen, sehe ich mich um nach jemanden, der mir ein Streichholz gibt, um ein Hoffnungslicht - wenigstens - wieder entzünden zu können. | Vermischtes | Kristiane Allert-Wybranietz | 07.06.2004 |
| Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen. | Vermischtes | Leo Tolstoi | 27.05.2004 |
| Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen | Vermischtes | Leo Tolstoi | 02.06.2004 |
| Ich möchte Sie, so gut ich kann, bitten, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen, und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben ... Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben.Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein ... - aber nehmen Sie das, was kommt, in großem Vertrauen hin, und wenn es nur aus Ihrem Willen kommt, aus irgendeiner not Ihres Inneren, so nehmen Sie es auf sich und hassen Sie nichts. aus: Briefe | Vermischtes | Rainer Maria Rilke | 07.06.2004 |
| Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. | Vermischtes | Talmud | 02.06.2004 |
| Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir
beurteilen können, müßte von uns lernen. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |