MOTD: Message Of The Day : Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
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Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.VermischtesSøren  Kierkegaard 30.05.2004
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.VermischtesSøren  Kierkegaard 02.06.2004
Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.Altgriechisch Demokrit 30.05.2004
Eine Revolution muß man am Anfang, nicht am Ende abbremsen. VermischtesAdlai Ewing  Stevenson 27.05.2004
Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende alles Wissens.VermischtesJohann Wolfgang von  Goethe 01.06.2004
Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein EndeVermischtesJohn F.  Kennedy 02.06.2004
Jeder Tag ist ein neuer Anfang.VermischtesT.S.  Eliot 30.05.2004
Morgenstund' ist aller Ärger Anfang.Vermischtes unbekannt 17.05.2004
Auf einmal sah ich Rat und schrieb getrost: Am Anfang war die Tat.VermischtesJohann Wolfgang von  Goethe 01.06.2004
Die Liebe stirbt meist an den kleinen Fehlern, die man am Anfang so entzückend findet. VermischtesAlbert  Schweitzer 27.05.2004
Ganz ehrlich meint ein jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde. VermischtesArthur  Schopenhauer 27.05.2004
Oft erledigen sich viele Dinge, die man auf die längste Bank geschoben hat, allein dadurch, dass sie am anderen Ende herunterfallen.Vermischtes unbekannt 02.06.2004
Zigaretten sind wie Frauen. Am Anfang ziehen sie gut aber zum Schluß sammelt sich leider auch bei der Zigarette das ganze Gift im Mundstück. VermischtesGeorge Bernard  Shaw 27.05.2004
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch MenschenVermischtesHeinrich  Heine 02.06.2004
Welche Spuren verwischst du wenn du leise Nettigkeiten über dich selbst in deine Gespräche flechtest Fürchtest du vielleicht dir selbst am Ende nicht gerecht zu werdenVermischtesSchyboll  Christa 07.06.2004
Die Nacht ist wie ein großes Haus. Und mit der Angst der wunden Hände reißen sie Türen in die Wände -dann kommen Gänge ohne Ende, und nirgends ist ein Tor hinaus.VermischtesRainer Maria  Rilke 07.06.2004

 

Oft verliert man sich nur deshalb nicht in einem Laster, weil man mehrere hatFrançois Duc de La Rochefoucauld
Unser Kopf ist rund, damit unser Denken die Richtung wechseln kann.Francis Picabia
Iniuriam facilius facias quam feras. - Unrecht tut man wohl leichter als man es erträgt. Publilius Syrus
Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft. unbekannt
Das Mißverständnis ist die diplomatische Form der AusredeLothar Schmidt
Conveniet nulli, qui secum dissidet ipse. - Derjenige, der mit sich selbst nicht zurechtkommt, wird mit niemandem auskommen. Cato maior
Man kann seiner eigenen Zeit nicht böse sein, ohne selbst Schaden zu nehmenRobert Musil
Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.Marie von Ebner-Eschenbach
Mein lieber Gott, was bin ich froh: Mein Arsch paßt auf Euer Klo! unbekannt
Sei deines Willens Herr und deines Gewissens Knecht.Marie von Ebner-Eschenbach
Litore quot conchae, tot sunt in amore dolores. - Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen liegen in der Liebe. Ovidius Naso
Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am MenschenLeonardo da Vinci
Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, daß die Menschen selbst einander die Hölle heiß machenFriedrich Rückert
Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sieHeinrich Heine
Der Edle macht sich Sorgen darüber, dass er diese Welt verlassen könnte, ohne dass sein Name überall lobend genannt wird. Konfuzius
Niemand, der Kinder hat, braucht alt zu werden, wenn er nicht will; Er braucht nur an ihnen jung zu bleiben.Johannes Müller
Docendo discimus. - Durch Lehren lernen wir.Lucius Annaeus Seneca
Mißverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.Johann Wolfgang von Goethe
640K ought to be enough for anybody.Bill Gates
Der Staat kann uns nichts geben, ohne uns anderer Dinge zu berauben.Heinrich Heine