Spruch des Tages : Das Leben ist wie ein Bankett: Ich bin inzwischen beim Käse angelangt, aber er schmeckt mir auc
Das Leben ist wie ein Bankett: Ich bin inzwischen beim Käse angelangt, aber er schmeckt mir auc
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Das Leben ist wie ein Bankett: Ich bin inzwischen beim Käse angelangt, aber er schmeckt mir auch.
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nach Edvard Grieg
07.06.2004
In jedem Kelch der Trübsal, den Gott den Menschen reicht, ist ein Tropfen Honig; aber man schmeckt ihn oft erst, wenn man den Kelch bis auf den Grund geleert hat.
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Charles Haddon Spurgeon
07.06.2004
Wir denken seltenbei dem Licht an Finsternis,beim Glück ans Elend,bei der Zufriedenheit an Schmerz,aber umgekehrt jederzeit.
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Immanuel Kant
07.06.2004
Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht sicher.
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Albert Einstein
01.06.2004
Vom Wesen der Menschlichkeit: Im privaten Leben sei rücksichtsvoll und schlage nie über die Stränge; beim Erledigen Deiner Aufgaben sei sorgfältig; im Umgang mit Menschen sei ehrlich. Und bleibe dieser Haltung treu, auch wenn Du Dich im Ausland unter Fremden befindest!
Konfuzius sagt: ...
Konfuzius
01.06.2004
Der Edle strebt beim Essen nicht nach Sättigung, beim Wohnen nicht nach Bequemlichkeit. In der Erledigung seiner Aufgaben ist er sorgfältig, in seinen Worten vorsichtig. Er begibt sich zu denen, die den rechten Weg pflegen, um sich zu bessern. Deswegen kann man sagen, dass er das Lernen liebt.
Konfuzius sagt: ...
Konfuzius
01.06.2004
Am besten schmeckt der gute Teer direkt nach dem Geschlechtverkehr.
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unbekannt
17.05.2004
Wer sein eigenes Leben in Ordnung zu bringen vermag, der wird auch im öffentlichen Leben keine Schwierigkeiten haben. Wer aber nicht einmal sein eigenes Leben in Ordnung bringen kann - wie könnte der andere zur Ordnung rufen?
Konfuzius sagt: ...
Konfuzius
01.06.2004
Ich aber wollte Kinder aus Lust am Leben.
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Christiane Olivier
07.06.2004
In der Schule lernt man nichts, aber das fürs ganze Leben.
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unbekannt
02.06.2004
Ich möchte Sie, so gut ich kann, bitten, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen, und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben ... Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben.Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein ... - aber nehmen Sie das, was kommt, in großem Vertrauen hin, und wenn es nur aus Ihrem Willen kommt, aus irgendeiner not Ihres Inneren, so nehmen Sie es auf sich und hassen Sie nichts. aus: Briefe
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Rainer Maria Rilke
07.06.2004
Gesellschaft ist wie die Luft: notwendig zum Atmen, aber nicht ausreichend, um davon zu leben.
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George de Santayana
27.05.2004
Gesellschaft ist wie die Luft: notwendig zum Atmen, aber nicht ausreichend, um davon zu leben
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George de Santayana
02.06.2004
Wir lernen nicht für die Schule... ...sondern für das Leben. So sagt jede Mutter, und so ist es mal eben. Wer Erfolg haben will, und der beginnt in der Schul´, dem nützt´s nun mal nichts, wenn er denkt, er wär cool und könnte sich, wie der Schäfer auf Wiesen, auf die faule Haut legen und sein Leben genießen. Zwar soll man´s genießen, das ist klar, aber durch Lernen und Bildung, und das ist echt wahr, fällt es leichter im Leben es zu ´was zu bringen, man kann ja in den Pausen singen! So verdient man auch Geld, kann vielleicht was bewegen und sich später in der Südsee auf die faule Haut legen.
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unbekannt
17.05.2004
Das Leben ist zu kurz, um alle Flaschen auszutrinken. Russisch Variant: ..., aber man muß sich anstrengen.
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unbekannt
17.05.2004
Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.
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Anton Bruckner
17.05.2004
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte.
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Johann Wolfgang von Goethe
01.06.2004
Beim Menschen ist kein Ding unmöglich, im Schlimmen wie im Guten.
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Christian Morgenstern
07.06.2004
Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben,aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben.
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Theodor Fontane
07.06.2004
In schwindelerregend kurzer Zeit passt du dich willig an an das Diktat einer Terrorwirtschaft die dir sagt was gesund ist und schmeckt was richtig ist und was falsch was in ist und was out Und in kleinen stillen Augenblicken ahnst du die dünnen Fäden an denen du schon eine ganze Zeitlang klebst und funktionierst zum Glück und zur Freude vieler Wirtschaftszweige
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Schyboll Christa
07.06.2004