| Blosses Ignorieren ist noch keine Toleranz. | Vermischtes | Theodor Fontane | 07.06.2004 |
| Ein Edler ist, wer keine Angst und keine Furcht kennt. Wer sich selbst geprüft hat und sein Gewissen für rein empfindet - was könnten dem Angst und Furcht noch anhaben!
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Es ist offensichtlich, dass das menschliche Gehirn wie ein Computer funktioniert. Da es keine dummen Computer gibt, gibt es also auch keine dummen Menschen. Nur ein paar Leute, die noch unter DOS laufen. | Vermischtes | unbekannt | 02.06.2004 |
| Geheimnisse sind noch keine Wunder. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Wenn Ihr Euch weiter lustig über mich macht, dann werde ich Euch demnächst nicht mal mehr ignorieren. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Der Weise kennt keine Verwirrung, der Menschenfreund keine Sorgen und der Tapfere keine Furcht. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein. | Vermischtes | Peter Altenberg | 02.06.2004 |
| Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. | Vermischtes | Albert Einstein | 01.06.2004 |
| Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten. | Vermischtes | Wilhelm Busch | 01.01.1970 |
| Der Weg des Edlen besteht aus drei Dingen: Seine Mitmenschlichkeit kennt keine Sorgen, seine Weisheit keine Verwirrung und seine Tapferkeit keine Furcht. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Es gibt keine schüchternen Lehrlinge mehr, es gibt nur noch schüchterne Meister. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Toleranz heißt: die Fehler der anderen entschuldigen. Takt heißt: sie nicht bemerken. | Vermischtes | Arthur Schnitzler | 27.05.2004 |
| Toleranz heißt, die Fehler der anderen zu entschuldigen. Takt heißt, sie nicht bemerken. | Vermischtes | Arthur Schnitzler | 02.06.2004 |
| Wer keine Zeit hat, hat auch keine Ewigkeit. | Vermischtes | Deutsche Spruchweisheit | 07.06.2004 |
| Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen Intoleranz des anderen. | Vermischtes | Helmut Schmidt | 27.05.2004 |
| Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen. aus: Maximen und Reflexionen | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Daß du ihn völlig durchschautest, das hat dir noch keiner verziehen, er mag noch so gut dabei weggekommen sein. | Vermischtes | Arthur Schnitzler | 27.05.2004 |
| Wo Macht ist, gibt es keine Liebe, wo Liebe ist, gilt keine Macht. | Vermischtes | Carl Gustav Jung | 02.06.2004 |
| Wenn man ein Volk mit Regierungsverordnungen lenkt und mit harten Strafen zur Ordnung ruft, so wird es zwar keine Strafttaten mehr geben, aber umso mehr Schamlosigkeit.
Wenn man seinem Volk mit gutem Beispiel vorangeht und mit Tugend führt, es mit den Regeln der Sittlichkeit zur Ordnung ruft, so wird es keine Schamlosigkeit mehr geben und man wird sich aus Ueberzeugung fügen. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wo man schreit, ist keine klare Erkenntnis. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |