| Auf seinen Lorbeeren auszuruhen ist so gefährlich
wie auf einer Schneewanderung ausruhen.
Du nickst ein und stirbst im Schlaf. | Vermischtes | Ludwig Wittgenstein | 17.05.2005 |
| Mit Geld kann man viele Freunde kaufen - aber selten ist einer seinen Preis wert. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Selbst einer grossen Armee kann man den Führer rauben, aber nicht einmal einem einfachen Mann seinen Willen.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Ein Edler sollte in seinen Worten bedächtig, aber umso flinker in seinen Taten sein.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wer den ganzen Tag mit anderen zusammen in Gruppen verbringt, in seinen Reden keine vernünftigen Themen berührt und es liebt, seinen Geisteswitz auf Kleinigkeiten zu verschwenden, der wird schwerlich Grosses leisten. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wer in seinem Lebenswandel seinen Eltern gegenüber pietätvoll ist, der wird sich kaum seinen Vorgesetzten widersetzen. Und wer nicht auf die Idee kommt, sich seinen Vorgesetzten zu widersetzen, der wird auch keine Revolution anstiften. Der edle Herrscher kümmert sich um die Wurzel aller Dinge - steht die Wurzel, wird auch der Rest gedeihen: Und Pietät ist doch wohl die Wurzel der Menschlichkeit!
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten | Vermischtes | Gilbert Keith Chesterton | 02.06.2004 |
| Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. | Vermischtes | Albert Einstein | 01.06.2004 |
| Wenn einer seinem Fürsten mit Übereifer dient, wird das irgendwann zu Erniedrigung führen. Wenn einer sich im Umgang mit Freunden übereifrig zeigt, wird das irgendwann seine Freunde von ihm entfernen.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Den Edlen kann man nicht an seinen kleinen Fertigkeiten erkennen, aber man kann ihn mit grossen Aufgaben betrauen. Den Gemeinen kann man nicht mit grossen Aufgaben betrauen, dafür kann man ihn aber in seinen kleinen Fertigkeiten schätzen lernen.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird. | Vermischtes | Christian Morgenstern | 07.06.2004 |
| Es wächst der Mensch mit seinen größeren Zielen. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 07.06.2004 |
| Wirke!
Nur in seinen Werken kann der Mensch sich selbst bemerken. | Vermischtes | Rückert Friedrich | 07.06.2004 |
| Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seinen gut. | Vermischtes | Kurt Tucholsky | 27.05.2004 |
| Man kann auf seinen Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen | Vermischtes | Erich Kästner | 02.06.2004 |
| Jeder muss die Wege gehen, die ihm in seinen Neigungen und Leidenschaften vorgezeichnet sind. | Vermischtes | Phil. Eduard Devrient | 07.06.2004 |
| Mancher verdankt seinen Erfolg den guten Ratschlägen, die er nicht angenommen hat. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Immer und überall seinen guten Willen zu bekunden ist ein Zeichen von Willensschwäche. | Vermischtes | Rupert Schützbach | 27.05.2004 |
| In magnis et voluisse sat est. - Bei bedeutenden Vorhaben ist es genug, seinen guten Willen gezeigt zu haben. | Latein | Propertius | 31.05.2004 |
| Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 07.06.2004 |