| Auf die Arbeit schimpft man nur so lange, bis man keine mehr hat. | Vermischtes | Sinclair Lewis | 02.06.2004 |
| Wenn man ein Volk mit Regierungsverordnungen lenkt und mit harten Strafen zur Ordnung ruft, so wird es zwar keine Strafttaten mehr geben, aber umso mehr Schamlosigkeit.
Wenn man seinem Volk mit gutem Beispiel vorangeht und mit Tugend führt, es mit den Regeln der Sittlichkeit zur Ordnung ruft, so wird es keine Schamlosigkeit mehr geben und man wird sich aus Ueberzeugung fügen. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Obwohl es keine Oberschicht mehr gibt, wollen immer mehr Leute ihr angehören. | Vermischtes | Friedrich Sieburg | 27.05.2004 |
| Stecke mehr Zeit in deine Arbeit als Arbeit in deine Zeit. | Vermischtes | Friedrich Dürrenmatt | 07.06.2004 |
| Die beste Frage nützt nichts, wenn sie so lange dauert, daß keine Zeit zum Antworten bleibt | Vermischtes | Sir Peter Ustinov | 02.06.2004 |
| Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln wie die Altersgrenze. | Vermischtes | unbekannt | 07.06.2004 |
| Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen. | Vermischtes | Albert Einstein | 01.06.2004 |
| Die Troubadoure von heute benützen keine Mandolinen mehr, sondern Autohupen. | Vermischtes | Igor Strawinsky | 27.05.2004 |
| Wer keine echte Menschlichkeit besitzt, wird Widrigkeiten nicht lange ertragen und genausowenig immer glücklich sein. Wer jedoch Menschlickeit besitzt, findet in ihr seine Ruhe - der Weise vermag sie zu nutzen.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Gehe anderen immer voraus und bemühe Dich selbst mehr als sie: Zeige keine Müdigkeit.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Das Einzige, was mich am Tod wirklich traurig macht, ist, dass man als Toter keine Musik mehr hören kann. | Vermischtes | Walter Kempowski | 07.07.2009 |
| Wer lange im Amt ist, sollte wieder anfangen zu lernen.
Wer schon lange gelernt hat, sollte daran denken ein Amt aufzunehmen. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Der Weise kennt keine Verwirrung, der Menschenfreund keine Sorgen und der Tapfere keine Furcht. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Man muss die Arbeit nicht so einrichten, dass sie möglichst viel Ertrag abwirft. Man muss die Arbeit so einrichten, dass sie die Menschen beglückt. | Vermischtes | Paul Ernst | 07.06.2004 |
| Es gibt keine schüchternen Lehrlinge mehr, es gibt nur noch schüchterne Meister. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Der Weg des Edlen besteht aus drei Dingen: Seine Mitmenschlichkeit kennt keine Sorgen, seine Weisheit keine Verwirrung und seine Tapferkeit keine Furcht. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Je mehr du dich selbst liebst, je mehr bist du dein eigener Feind. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Homines, quo plura habent, eo cupiunt ampliora. -
Je mehr die Menschen haben, desto mehr wollen sie. | Latein | Justinius | 31.05.2004 |
| Wer keine Zeit hat, hat auch keine Ewigkeit. | Vermischtes | Deutsche Spruchweisheit | 07.06.2004 |
| Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |