| Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück. | Latein | Marcus Tullius Cicero | 30.05.2004 |
| Zwischen Unglück haben und unglücklich sein ist, Gott sei Dank, ein himmelweiter Unterschied | Vermischtes | Karl Julius Weber | 02.06.2004 |
| Im Grunde genommen gibt es für den Menschen nur ein Unglück: dass er Umstände und Ereignisse als Unglück ansieht. | Latein | Lucius Annaeus Seneca | 30.05.2004 |
| Einen glücklichen Menschen zu finden ist besser als eine Fünfpfundnote. Er ist der Inbegriff strahlender Freundlichkeit, und wenn er den Raum betritt, so scheint es, als wäre eine Kerze angezündet worden. | Vermischtes | Robert Louis Stevenson | 27.05.2004 |
| Dauernde Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Die wahre Freundschaft zeigt sich im Versagen der rechten Zeit. aus: Tasso | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Ohne Aufopferung läßt sich keine Freundschaft denken. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist. | Vermischtes | Werner Schneyder | 27.05.2004 |
| Selbst wenn jetzt ein Weiser an die Macht kommt, würde es immer noch eine Generation dauern, bis sein guter Einfluss sich bemerkbar macht.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wer die Menschen behandelt wie sie sind, macht sie schlechter. Wer sie aber behandelt wie sie sein könnten, macht sie besser. | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 30.05.2004 |
| Der Edle macht Rechtschaffenheit zu seiner Basis, Korrektheit zur Massgabe seines Handelns und Bescheidenheit zu seiner Gesprächshaltung. Vertrauenswürdigkeit ist sein Mittel zum Erfolg - und das macht den Edlen aus!
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Ex propinquitate benevolentia tolli potest, ex amicitia non potest. - Aus der Verwandtschaft kann man Wohlwollen entfernen, nicht aus der Freundschaft. | Latein | Marcus Tullius Cicero | 30.05.2004 |
| Alleine Essen macht dick. Alleine Trinken macht dumm. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Früher diente die Macht den Ideologien. Jetzt dienen die Ideologien der Macht | Vermischtes | Cesare Pavese | 02.06.2004 |
| Wie man's macht, macht man's verkehrt. Frau auch. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Verschwendung macht die Menschen unbescheiden, Sparsamkeit macht sie unflexibel. Doch es ist besser unflexibel zu sein als unbescheiden.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Erst im Unglück weiß man wahrhaft, wer man ist. | Vermischtes | Stefan Zweig | 17.05.2005 |
| Adversae res admonent religionem. - Unglück erinnert an die Religion. | Latein | Livius Andronicus | 30.05.2004 |
| Idem velle atque idem nolle, ea demum firma amicitia est. - Dasselbe zu wollen und dasselbe nicht zu wollen, das ist erst feste Freundschaft. | Latein | Sallustius Crispus | 31.05.2004 |
| Wer in Unglück fällt, verliert sich leicht aus der Erinnerung der Menschen. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 27.05.2004 |