| An dem Manna der Anerkennung lassen wir es uns nicht genügen, uns verlangt nach dem Gifte der Schmeichelei. | Vermischtes | Marie von Ebner-Eschenbach | 07.06.2004 |
| Der letzte Ursprung der Untugend sind Gier und Unwissenheit, die Gifte des Geistes. | Vermischtes | unbekannt | 13.08.2010 |
| Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung. | Vermischtes | Wilhelm Busch | 07.06.2004 |
| Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Es ist wertvoll, wenn man nach und nach lernt, nicht mit der Kamera, sondern mit dem Herzen zu fotografieren. | Vermischtes | Johannes Martin Kunder | 07.06.2004 |
| Es ist wertvoll, wenn man nach und nach lernt, nicht mit der Kamera, sondern mit dem Herzen zu fotografieren. | Vermischtes | Johannes Martin Kunder | 07.06.2004 |
| Der Bürger des Wohlfahrtsstaates sehnt sich, wenn er satt ist, nicht nach der Moral, sondern nach der Siesta. | Vermischtes | Ignazio Silone | 27.05.2004 |
| Fructu, non foliis arborem aestima! - Nach der Frucht, nicht nach den Blättern beurteile einen Baum! | Latein | Phrädrus | 30.05.2004 |
| Ich habe getan, was ich nicht lassen konnte. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 07.06.2004 |
| Der Edle strebt beim Essen nicht nach Sättigung, beim Wohnen nicht nach Bequemlichkeit. In der Erledigung seiner Aufgaben ist er sorgfältig, in seinen Worten vorsichtig. Er begibt sich zu denen, die den rechten Weg pflegen, um sich zu bessern. Deswegen kann man sagen, dass er das Lernen liebt.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Man liebt den andern nicht, wenn man sich nichts von ihm schenken lassen will. | Vermischtes | Nigerianische Spruchweisheit | 07.06.2004 |
| Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben. | Vermischtes | Friedrich Schiller | 07.06.2004 |
| Wer verlangt, daß mit offenen Karten gespielt wird, hat gewöhnlich alle Trümpfe in der Hand. | Vermischtes | unbekannt | 17.05.2004 |
| Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitve stellt nur Forderungen an andere. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Wer viel von sich verlangt und wenig von anderen, wird vom Hass verschont bleiben. | Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 02.06.2004 |
| Wenn es darum geht, Gutes zu tun, sollte man nicht einmal seinem Lehrer den Vortritt lassen.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Oft bilden Frauen sich ein, Initiative ergriffen zu haben, wenn sie das Gegenteil von dem tun, was der Mann von ihnen verlangt | Vermischtes | Jean Gabin | 02.06.2004 |
| Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen. aus: Maximen und Reflexionen | Vermischtes | Johann Wolfgang von Goethe | 07.06.2004 |
| Rechtsstreitigkeiten kann ich nicht besser als andere beilegen. Mein Ziel ist aber, diese Rechtsstreitigkeiten ganz verschwinden zu lassen.
| Konfuzius sagt: ... | Konfuzius | 01.06.2004 |
| Kontakte pflegen, den Draht nicht abreißen lassen, das Gespräch suchen mit Nahen und mit Fernen, immer wieder heraus aus der Einsamkeit, dann mag er anbrechen, der Abend des Lebens. | Vermischtes | Meinhold Kraus | 07.06.2004 |