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Konfuzius sagt: ... [151] |
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Vermischtes [1776] |
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| | Der letzte Ursprung der Untugend sind Gier und Unwissenheit, die Gifte des Geistes. | unbekannt | root | 13.08.2010 |
| | Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht. Er könnte Anlauf nehmen. | unbekannt | root | 26.11.2009 |
| | Führt heftiges Flirten zu magischen Kurzschlüssen, sollte man wissen wo die Stromverbindung zum Verstand wieder zu finden ist. | Schyboll Christa | root | 08.09.2009 |
| | In den Stunden des nackten Entsetzens tropfen die Sekunden wie langsam fließender Honig in die Gegenwart. | Schyboll Christa | root | 08.09.2009 |
| | Starke Charaktere zeichnen sich durchaus nicht allein durch Intelligenz aus, sondern bauen auch auf untrüglichen Instinkt. | Schyboll Christa | root | 08.09.2009 |
| | Starke Charaktere zeichnen sich durchaus nicht allein durch Intelligenz aus, sondern bauen auch auf untrüglichen Instinkt. | Schyboll Christa | root | 08.09.2009 |
| | Die deutsche Schwermut in Bezug auf Konsumverhalten in Rezessionszeiten hat die Leichte von schwimmendem Blei erreicht. | Schyboll Christa | root | 08.09.2009 |
| | Wenn schon die Gedanken häufig entfesselt sind, tut man gut daran, wenigstens seine Zunge im Zaum zu halten. | Schyboll Christa | root | 08.09.2009 |
| | Die unerschütterliche Entschlossenheit manch eines Lehrers in Bezug auf die Steigerung des Bildungsniveaus seiner Klasse lässt ihn manchmal als Prototyp hyperkinetischen Verhaltens erscheinen. | Schyboll Christa | root | 08.09.2009 |
| | Ernüchternde Gedanken sind in manchen Fällen vergleichbar mit Drogenentzug. | Schyboll Christa | root | 08.09.2009 |
| | Vorausschauendes Fahren heißt nicht, heute schon links zu fahren, falls man morgen überholt. | unbekannt | root | 10.08.2009 |
| | Links fahren macht weder schön noch schnell. | unbekannt | root | 10.08.2009 |
| | Wir können tun, was wir wollen, aber wir können nicht wollen was wir wollen. | Arthur Schopenhauer | root | 07.07.2009 |
| | Das Einzige, was mich am Tod wirklich traurig macht, ist, dass man als Toter keine Musik mehr hören kann. | Walter Kempowski | root | 07.07.2009 |
| | Es gibt Achtzigjährige, die sich im Internet wie Skifahrer bewegen. | Walter Kempowski | root | 07.07.2009 |
| | Wenn der Ingenieur nicht weiter kann, biete ihm ein Bildchen an. | unbekannt | root | 19.05.2009 |
| | Wer geniessen kann, trinkt keinen Wein mehr, sondern kostet Geheimnisse. | Salvador Dali | root | 08.07.2008 |
| | Ein Mädchen und ein Gläschen Wein, sind die Retter in der Not, denn wer nicht trinkt und wer nicht küsst, der ist so gut wie tot. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 17.10.2007 |
| | Das Leben ist kein Wunschkonzert. | unbekannt | root | 06.02.2007 |
| | Helden leben lange, doch Legenden sterben nie. | Stefan Weidner | root | 03.01.2007 |
| | Das einzig Gute an dieser bösen neuen Zeit ist, dass sie die gute alte Zeit von Morgen ist | unbekannt | root | 27.12.2006 |
| | Lächle das Leben an, vielleicht lacht es wieder. | Jean Paul | root | 26.12.2006 |
| | Was als Übel empfunden wird, wenn es geschieht, kann sich später als gut erweisen. | Paul Tillich | root | 26.12.2006 |
| | Nur Menschen, die die Härten des Lebens erfahren haben, lernen sich beugen, ohne ihren Stolz zu verlieren. | aus Indonesien | root | 26.12.2006 |
| | Der ist nicht frei, der da will tun können, was er will, sondern der ist frei, der da wollen kann, was er soll. | Matthias Claudius | root | 26.12.2006 |
| | Wenn Du es eilig hast, gehe langsam. | unbekannt | root | 15.07.2006 |
| | Mit Java und JavaScript verhält es sich wie mit Gummi und Gummibärchen. | unbekannt | root | 20.05.2006 |
| | Man braucht das was man hat, aber man hat nie das was man braucht. | Heiko Richter | | 01.05.2006 |
| | Die Grenzen der Sprache
sind die Grenzen der Welt. | Ludwig Wittgenstein | Gaub | 17.05.2005 |
| | Trachte danach geliebt
und nicht bewundert zu werden. | Ludwig Wittgenstein | Gaub | 17.05.2005 |
| | Auf seinen Lorbeeren auszuruhen ist so gefährlich
wie auf einer Schneewanderung ausruhen.
Du nickst ein und stirbst im Schlaf. | Ludwig Wittgenstein | Gaub | 17.05.2005 |
| | Die Logik ist keine Lehre,
sondern ein Spiegelbild der Welt. | Ludwig Wittgenstein | Gaub | 17.05.2005 |
| | Dankbarkeit, man spürt sie ja so selten bei Menschen,
und gerade die Dankbarsten finden nicht den Ausdruck dafür, sie schweigen verwirrt, sie schämen sich und tun manchmal stockig, um ihr Gefühl zu verbergen. | Stefan Zweig | root | 17.05.2005 |
| | Niemand ist fort, den man liebt...
Liebe ist ewige Gegenwart. | Stefan Zweig | root | 17.05.2005 |
| | Wer einmal sich selbst gefunden, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren. | Stefan Zweig | root | 17.05.2005 |
| | Erst im Unglück weiß man wahrhaft, wer man ist. | Stefan Zweig | root | 17.05.2005 |
| | Gedanken leben ebenso von der Bestätigung wie vom Widerspruch. | Stefan Zweig | root | 17.05.2005 |
| | In der Wissenschaft wissen wir sehr klar, dass der Fortschritt des einen sich aufbaut auf den Schultern der Arbeit des anderen. | Arnold Zweig | root | 17.05.2005 |
| | Wenn Frauen verblühen,
verduften die Männer. | Heinrich Zille | root | 17.05.2005 |
| | Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten
Menschen existieren nur. | Oscar Wilde | root | 17.05.2005 |
| | Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Strasse. | Franz Kafka | root | 17.05.2005 |
| | Früher hatten die Menschen Angst vor der Zukunft. Heute muss die Zukunft Angst vor den Menschen haben. | Werner Mitsch | root | 17.05.2005 |
| | Das hat der liebe Gott nicht gut gemacht, allen Dingen hat er Grenzen gesetzt, nur der menschlichen Dummheit nicht. | Dr. Konrad Adenauer | root | 17.05.2005 |
| | Der Feind ist die eigene Frage in Gestalt. | Carl Schmitt | root | 17.05.2005 |
| | Ein Reboot tut immer gut. | unbekannt | root | 22.10.2004 |
| | Ruhm ist die Summe der Missverständnisse, die sich um einen Namen sammeln. | Rainer Maria Rilke | root | 07.06.2004 |
| | Der Beruf ist das Rückgrat des Lebens. | Friedrich Nietzsche | root | 07.06.2004 |
| | Man muss die Arbeit nicht so einrichten, dass sie möglichst viel Ertrag abwirft. Man muss die Arbeit so einrichten, dass sie die Menschen beglückt. | Paul Ernst | root | 07.06.2004 |
| | Der geniale Mensch ist der, der Augen hat für das, was ihm vor Füßen liegt. | Joh. Jakob Mohr | root | 07.06.2004 |
| | Glück ist es, immer wieder neue Aufgaben zu bekommen. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Nichts ist so hoch, wonach der Starke nicht Befugnis hat, die Leiter anzusetzen. | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser, sie ist die Hauptsache. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Die großen Augenblicke sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Wo Deine Gaben liegen, da liegen auch deine Aufgaben. | Deutsche Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Die Erfahrungen leuchten dem Menschen, wie die Sterne, erst am Abend. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Ich schlief und träumte, das Leben wäre Freude. Ich erwachte und sah, es war Pflicht. Ich handelte, und siehe die Pflicht war Freude. | Rabindranath Tagore | root | 07.06.2004 |
| | Stecke mehr Zeit in deine Arbeit als Arbeit in deine Zeit. | Friedrich Dürrenmatt | root | 07.06.2004 |
| | Ein guter Meister besteht aus: Wissen, Können und Wollen. | Deutsche Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Glück ist, statt vieler halber, ein Ganzes Gutes zu tun. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Es wächst der Mensch mit seinen größeren Zielen. | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Der am meisten beschäftigte Mensch hat am meisten Zeit. | Alexander Vinet | root | 07.06.2004 |
| | Man kann viel, wenn man sich nur recht viel zutraut. | Wilhelm von Humboldt | root | 07.06.2004 |
| | Alle Stärke wird nur durch Hindernisse erkannt, die sie überwältigen kann. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Ein gut angewendetes Leben ist lang. | Leonardo da Vinci | root | 07.06.2004 |
| | Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an interessant zu werden, wo sie aufhört. | Justus von Liebig | root | 07.06.2004 |
| | Jeder muss die Wege gehen, die ihm in seinen Neigungen und Leidenschaften vorgezeichnet sind. | Phil. Eduard Devrient | root | 07.06.2004 |
| | Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. | Arthur Schopenhauer | root | 07.06.2004 |
| | Kein Gebiet ist so klein, dass sich darauf nicht Größe entfalten könnte. | Deutsche Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Nicht Geburt, sondern Tüchtigkeit unterscheidet die Menschen. | Voltaire | root | 07.06.2004 |
| | Der wahre Beruf des Menschens ist, zu sich selbst zu kommen. | Hermann Hesse | root | 07.06.2004 |
| | Ohne Leidenschaft gibt es keine Genialität. | Theodor Mommsen | root | 07.06.2004 |
| | Zum Glück braucht man nicht viel zum Glück. | Julie Windhager | root | 07.06.2004 |
| | Ideen sind mächtiger als Körperkraft. | Sophokles | root | 07.06.2004 |
| | Wer Großes vorhat, lässt sich gerne Zeit. | Sophokles | root | 07.06.2004 |
| | Pläne sind die Träume der Verständigen. | Ernst von Feuchtersleben | root | 07.06.2004 |
| | Lernen ist wie Rudern gegen den Strom: sobald man aufhört, treibt man zurück. | Benjamin Britten | root | 07.06.2004 |
| | Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen. | Gottfried August Bürger | root | 07.06.2004 |
| | Mit einem kritischen Freund an der Seite kommt man immer schneller vom Fleck. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Das Vergnügen ist so nötig, wie die Arbeit. | Gotthold Ephraim Lessing | root | 07.06.2004 |
| | Wozu der Mensch Lust hat, dazu hat er auch Andacht. | Deutsche Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Warte nie, bis du Zeit hast. | Deutsche Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Experten sind Leute, die immer mehr über immer weniger wissen. | Helmuth Qualtinger | root | 07.06.2004 |
| | Wenn a für Erfolg steht, gilt die Formel a = x + y + z. x = Arbeit, y = Spiel, z = Maulhalten. | Albert Einstein | root | 07.06.2004 |
| | Ein gescheiter Mann muss so gescheit sein, Leute anzustellen, die viel gescheiter sind als er. | John F. Kennedy | root | 07.06.2004 |
| | Respektspersonen sind nur die, die sich deinen Respekt verdient haben. | Manfred Hausin | root | 07.06.2004 |
| | Nehmt die Menschen wie sie sind, andere gibt's nicht. | Dr. Konrad Adenauer | root | 07.06.2004 |
| | Mancher verdankt seinen Erfolg den guten Ratschlägen, die er nicht angenommen hat. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Schlagfertigkeit ist etwas, worauf du erst 24 Stunden später kommst. | Mark Twain | root | 07.06.2004 |
| | Die drei Säulen des Erfolgs: etwas Sein, etwas Schein und sehr viel Schwein. | Philip Rosenthal | root | 07.06.2004 |
| | Die Japaner sind deshalb so erfolgreich, weil sie während der Arbeitszeit arbeiten. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Gesellschaftlich ist kaum etwas so erfolgreich, wie Dummheit mit guten Manieren. | Voltaire | root | 07.06.2004 |
| | Ein Streber ist jemand, der nach dir die Drehtür betritt und vor dir herauskommt. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Freiheit ist Möglichkeit, eigene Ziele zu verwirklichen. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Kluge Menschen suchen sich die Erfahrungen selber aus, die sie zu machen wünschen. | Aldous Huxley | root | 07.06.2004 |
| | Ein Mensch ist so glücklich, wie er es beschließt zu sein. | Abraham Lincoln | root | 07.06.2004 |
| | Im Leben gehen die Granitbrocken unter, die Korken treiben weiter | Renoir | root | 07.06.2004 |
| | Auf ein Ziel gerichtet zu sein, ist ein sehr weiser Egoismus. | Prentice Mulford | root | 07.06.2004 |
| | Erfolg ist, einen Weg gehen - bewusst; Schritt für Schritt sich klar sein, jenes Ziel will ich erreichen. | Peter Klever | root | 07.06.2004 |
| | Begeisterungsfähigkeit ist eine der Hauptursachen für den Erfolg im Leben. | Dale Carnegie | root | 07.06.2004 |
| | Ein Geheimnis des Erfolgs ist, den Standpunkt der anderen zu verstehen. | Henry Ford | root | 07.06.2004 |
| | Nicht Begabung oder Ausbildung sind das Geheimnis des Erfolgs, sondern die Bereitschaft, Neues zu lernen und auszuprobieren. | Vera Pfeiffer | root | 07.06.2004 |
| | Nicht aus dem Verstand leben, sondern aus dem Impuls leben, der lebendig wird in unserem Herzen. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Zeit ist keine Schnellstraße zwischen Wiege und Grab, sondern Platz zum Parken an der Sonne. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Wer nicht genießt, wird früher oder später ungenießbar. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Das Leben spielt sich immer heute ab, und heute muss man es auskosten, nützen und genießen, nicht morgen oder übermorgen. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Mit den Jahren runzelt die Haut. Die Seele aber runzelt mit dem Verzicht auf Begeisterung. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Übe die Kunst, Erfolg zu erwarten. Ruhiges Erwarten des Erfolges ist überhaupt die beste, fruchtbarste Art, seine Gedankenkraft anzulegen. | Prentice Mulford | root | 07.06.2004 |
| | Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung. | Wilhelm Busch | root | 07.06.2004 |
| | Der bedeutsamste Mensch in unserem Leben ist immer der, der uns gerade gegenübersteht. | Leo Tolstoi | root | 07.06.2004 |
| | Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen. | Laotse | root | 07.06.2004 |
| | Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen, als ein einziger aufrichtiger Tadel. | Mark Twain | root | 07.06.2004 |
| | Keine Kosmetik macht schöner als Glück. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Der beste Verbündete eines Menschen ist der, der sich um sich selbst kümmert. | Susan Clarke | root | 07.06.2004 |
| | Eine sanfte Hand kann einen Elefanten an einem Haar leiten. | Persische Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Arbeit ist nicht immer gefragt. Es gibt so etwas wie geheiligten Müßiggang, dessen Pflege heute erschreckend vernachlässigt wird. | George Mac Donald | root | 07.06.2004 |
| | Unter anderem sind Geburtstage nötig, damit sich die Führungskräfte entfernen und ihre Mitarbeiter von diesen ungestört die Arbeiten verrichten können, welche Unternehmen und Behörden am Leben erhalten. | Manfred Rommel | root | 07.06.2004 |
| | Nur die Langsamen wissen, was die Schnellen versäumen. | Rainer Traber | root | 07.06.2004 |
| | Falls Sie wieder mal nicht weiter wissen, probieren Sie es irgend wie, aber bloß nicht so, wie der Chef es angeordnet hat. | Anne Leimer | root | 07.06.2004 |
| | Wer zu spät kommt, hat mehr vom Chef! | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos. | Sigmund Freud | root | 07.06.2004 |
| | Höchste Vollendung ist es, die Grenze zwischen Arbeit und Spiel zu verwischen. | Arnold Toynbee | root | 07.06.2004 |
| | Die Tugend eines Menschens sollte nicht an seinen besonderen Leistungen gemessen werden, sondern an seinem alltäglichen Handeln. | Blaise Pascal | root | 07.06.2004 |
| | Offene Hände schenken mehr Freude als saubere Finger. | Jürgen Jagelki | root | 07.06.2004 |
| | Ein gut angewendetes Leben ist lang. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Entwickle Interesse am Leben: an Menschen, Dingen, Literatur, Musik - die Welt ist so reich, an Schätzen, schönen Seelen und interessanten Menschen. | nach Henry Miller | root | 07.06.2004 |
| | Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden der Welt sind die aus denen man trinkt. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Alter schützt vor Torheit nicht, doch es verhindert Schwangerschaft. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Alter ist unwichtig, es sei denn, du bist ein Käse. | Helen Hays | root | 07.06.2004 |
| | Je älter man wird, desto mehr ähnelt die Geburtstagstorte einem Fackelzug. | Katharine Hepburn | root | 07.06.2004 |
| | Auch mit sechzig kann frau aussehen wie mit vierzig, nur dauert es etwas länger. | Karin Dor | root | 07.06.2004 |
| | Wenn die Falten vom Lachen kommen, hat man etwas davon. | Elsie Attenhofer | root | 07.06.2004 |
| | Was die Zeit dem Menschen an Haar entzieht, das ersetzt sie ihm an Witz. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Das Alter, das man haben möchte, verdirbt das Alter, das man hat. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Spätestens mit 40 Jahren hat jeder das Gesicht, das er verdient. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Man wird alt, wenn die Leute anfangen zu sagen, dass man jung aussieht. | Karl Dall | root | 07.06.2004 |
| | Warum soll ich nicht altern? Ich habe es durch meine Jahre verdient. | Sigismund von Radecki | root | 07.06.2004 |
| | So lange man noch Pläne schmiedet, gehört man nicht zum alten Eisen. | Werner Mitsch | root | 07.06.2004 |
| | Alter ist bei Frauen etwas, wonach man nicht fragt, bei Männern etwas, das nicht vor Torheit schützt. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln wie die Altersgrenze. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Spätestens mit 50 sollte man sich entscheiden, ob man seine Jugend oder sein Alter verlängern will. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Das sicherste Zeichen für beginnendes Alter ist, dass man schnell noch ein paar Jugendsünden begeht. | Maurice Chevalier | root | 07.06.2004 |
| | Moralische Entrüstung ist neidische Eifersucht mit einem Heiligenschein. | George Herbert | root | 07.06.2004 |
| | Jeder Mensch ist ein Tanzschritt Gottes. | Willigis Jäger | root | 07.06.2004 |
| | Ich werde nicht älter, ich werde besser. | Peter E. Schumacher | root | 07.06.2004 |
| | Jahre sollte man nicht zählen, sondern erleben. | Oskar Stock | root | 07.06.2004 |
| | Man kann die Zeit nicht aufhalten, aber für die Liebe bleibt sie manchmal stehen. | Pearl S. Buck | root | 07.06.2004 |
| | Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot. | J. Marius Simmel | root | 07.06.2004 |
| | Die Zeit geht sanft nur mit denen um, die mit der Zeit sanft umgehen. | Anatole France | root | 07.06.2004 |
| | Was du zeitlich verlierst, das gewinnst du ewig. | Søren Kierkegaard | root | 07.06.2004 |
| | Man liebt den andern nicht, wenn man sich nichts von ihm schenken lassen will. | Nigerianische Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | So wie die Natur hat auch der Mensch seine Jahreszeiten. | Anne Leimer | root | 07.06.2004 |
| | Das Glück kommt zu denen, die es erwarten. Nur müssen sie die Tür auch offen halten. | Thomas Mann | root | 07.06.2004 |
| | Glück ist der Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen wollte. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Angeschlagenes Geschirr hält zwei Menschenalter. | Russische Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Du kannst dein Leben nicht verlängern noch verbreitern, nur vertiefen. | Gorch Fock | root | 07.06.2004 |
| | Einen Menschen lieben, heißt: ihn so sehen, wie Gott ihn gemacht hat. | Fjodor M. Dostojewskij | root | 07.06.2004 |
| | Je feiner ein Diamant geschliffen ist, desto stärker funkelt er. So ist es auch mit dem Menschen. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Das wahre Glück ist nicht das Ziel, sondern der Weg. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Glücklich ist einer, der sich bei Sonnenuntergang über die aufgehenden Sterne freut. | Adalbert Luwig Balling | root | 07.06.2004 |
| | Wir sollten durch unser Leben die Erde zum Himmel machen. | Johannes Chrysostomus | root | 07.06.2004 |
| | Der hat am besten für die Zukunft gesorgt, der für die Gegenwart sorgt. | Franz Kafka | root | 07.06.2004 |
| | Wenn Leute sich lieben, dann bleiben sie jung füreinander. | Paul Ernst | root | 07.06.2004 |
| | Das Glück kann man nur multiplizieren, indem man es teilt. | Albert Schweitzer | root | 07.06.2004 |
| | Wer glücklich ist, kann glücklich machen. | Johann Ludwig Wilhelm Gleimn | root | 07.06.2004 |
| | Besser ist's, man hat in der Jugend zu kämpfen als im Alter. | Gottfried Keller | root | 07.06.2004 |
| | An meinem Geburtstag werde ich meine Mutter anrufen, und ihr dafür danken, dass sie mich auf die Welt gebracht hat. | Elke Sommer | root | 07.06.2004 |
| | Nur den ganz Schlauen gelingt es, ihr Leben zu planen und auch so zu führen. I g'hör sicher ned zu die ganz Schlauen. | Georg Danzer | root | 07.06.2004 |
| | Guten Menschen Gesellschaft zu leisten, ist die beste Methode, selbst ein guter Mensch zu werden. | Cervantes | root | 07.06.2004 |
| | Ein Mensch, dem nicht jeden Tag eine Stunde selbst gehört, ist kein Mensch. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Schlafwissenschaftler beweisen seit Jahren, dass man sich und seiner Gesundheit nichts Besseres antun kann, als einen täglichen, 40-minütigen Mittagsschlaf. | Anne Leimer | root | 07.06.2004 |
| | Es ist wertvoll, wenn man nach und nach lernt, nicht mit der Kamera, sondern mit dem Herzen zu fotografieren. | Johannes Martin Kunder | root | 07.06.2004 |
| | Aus unzähligen Mosaiksteinen des Lebens ist das Charakterbild eines Menschens entstanden, noch nicht vollendet, aber bunt und klar und einzig in seiner Art. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Ich werfe meine Freude wie Vögel an den Himmel. Ein neuer Tag, der glitzert, knallt und jubiliert. | Afrikanische Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Jeder ist eine Kerze, angesteckt bei der Geburt; lass dich nicht ausblasen von den Winden der Regeln und Normen der Vorschriften und Moral. | Kristiane Allert-Wybranietz | root | 07.06.2004 |
| | Wir danken den Menschen für Geburtstagsgeschenke. Kann man niemals danken für das Geburtstagsgeschenk der Geburt? | Gilbert Keith Chesterton | root | 07.06.2004 |
| | Am Geburtstag hat man 2 Möglichkeiten: jammern und trauern über das Älterwerden, oder feiern, was man bisher aus seinem Leben gemacht hat . ..............Das ist reichlich Grund zu feiern und gesünder ist es auch. | Paul Wilson | root | 07.06.2004 |
| | Die Voraussetzung dafür, Glück schenken zu können, ist freilich die, in sich selber über Glück zu verfügen. | Francois Alain | root | 07.06.2004 |
| | Da ich Ihnen leider nicht das Glück schenken kann, möchte ich Ihnen zumindest helfen, es zu finden! | Pierre Teilhard de Chardin | root | 07.06.2004 |
| | Höchstes Glück ist doch zu spenden ... Schöner ist doch keine Rose als das Antlitz des Beschenkten. | Bertolt Brecht | root | 07.06.2004 |
| | Einem Menschen viel Glück zu wünschen, heißt, ihm das zu gönnen, was unsere Moral untersagt. | Helmut Eisendle | root | 07.06.2004 |
| | Mit Weisheit genießen bringt noch Blumen im Schnee des Alters und ist der heitere Himmel zwischen Regenwolken. | Karl Julius Weber | root | 07.06.2004 |
| | Alt werden, das ist Gottes Gunst. Jung bleiben, das ist Lebenskunst. | Deutsche Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Je länger eine gute Geige gespielt wird, desto schöner ist ihr Ton. | Deutsche Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Es kommt nicht darauf an wie alt man ist, sondern wie man alt ist. | Ochsenius | root | 07.06.2004 |
| | Lerne alt zu werden mit einem jungen Herzen. Das ist die Kunst. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Was gut ist, wird, wenn es in die Jahr kommt, immer besser. | Herbert Asmodi | root | 07.06.2004 |
| | Menschen werden alt, weil sie ihre Ideale im Stich lassen. | Kenneth B. Haas | root | 07.06.2004 |
| | Wir sollten einander öfter sehen. Wir merken dann weniger, dass wir älter werden. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Wem Begeisterung gegeben, der wird zwar älter, aber niemals alt. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Wie die Schwalbe, nistet die Fantasie gern an alten Mauern. | Johann Jakob Mohr | root | 07.06.2004 |
| | Wer in der Jugend einen Weinberg anlegt, hat im Alter Trauben. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Die Ansicht eines Weisen und den Rat eines Greisen soll man nicht von sich weisen. | Deutsche Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Jeder will jung sein, aber "unreif" ist eine der schwersten Beleidigungen. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Je älter man wird, desto törrichter und weiser wird man. | La Rochefoucauld | root | 07.06.2004 |
| | Die Vergangenheit soll ein Sprungbrett sein, nicht ein Sofa. | Harold Macmillian | root | 07.06.2004 |
| | Eine alte Geiß leckt auch gern Salz. | Deutsche Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen, und 50 Jahre, um schweigen zu lernen. | Ernest Hemingway | root | 07.06.2004 |
| | Mit zwanzig Jahren hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat, mit vierzig das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat, und mit sechzig das Gesicht, das er verdient. | Albert Schweitzer | root | 07.06.2004 |
| | Kluge Menschen verstehen den Abschied von der Jugend auf mehrere Jahrzehnte zu verteilen. | Francoise Rosay | root | 07.06.2004 |
| | Menschen, die einen ersten Frühling nicht leben durften, sollten sich einen zweiten von ganzem Herzen gönnen. | Anne Leimer | root | 07.06.2004 |
| | Niemand, der Kinder hat, braucht alt zu werden, wenn er nicht will. Er braucht nur an ihnen jung zu bleiben. | Johannes Müller | root | 07.06.2004 |
| | Am ältesten werden die Streitlustigen; Zank und Polemik sind eine wunderbare Medizin für ältere Herrschaften. | Jean Cocteau | root | 07.06.2004 |
| | Das Alter hat auch gesundheitliche Vorteile: Zum Beispiel verschüttet man ziemlich viel Alkohol, den man sonst getrunken hätte. | André Gide | root | 07.06.2004 |
| | Das Leben ist wie ein Bankett: Ich bin inzwischen beim Käse angelangt, aber er schmeckt mir auch. | nach Edvard Grieg | root | 07.06.2004 |
| | Alt fühlt man sich nur, wenn man die Dinge bereut, die man falsch gemacht hat. | Sophia Loren | root | 07.06.2004 |
| | Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte. | George Bernard Shaw | root | 07.06.2004 |
| | Das Älterwerden hält hochinteressante Dinge wie das Knacken von Gelenken bereit. | Erich Böhme | root | 07.06.2004 |
| | Kinder können im Alter ein großer Trost sein, nachdem sie dafür gesorgt haben, dass man dort früher hinkommt. | Heinz Schroth | root | 07.06.2004 |
| | Die Menschen, die man am meisten liebt, altern nicht. | Ernst Penzoldt | root | 07.06.2004 |
| | Glück ist, zusammen alt zu werden. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Man kann nichts dagegen tun, dass man altert, aber man kann sich dagegen wehren, dass man veraltet. | Lord Samuel | root | 07.06.2004 |
| | Bei älteren Menschen zeigt sich der innere Gehalt daran, ob ihre Persönlichkeit Rost ansetzt, oder wertvolle Patina. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Im Alter kommt es nur darauf an, mit wieviel Heiterkeit man den Veränderungen entgegengeht. | Alexander Lernet-Holenia | root | 07.06.2004 |
| | Alter schützt vor Liebe nicht, aber Liebe schützt manchmal vor Alter. | Jeanne Moreau | root | 07.06.2004 |
| | Altsein ist ein herrlich Ding, wenn man nicht verlernt hat, was Anfangen heißt. | Martin Buber | root | 07.06.2004 |
| | Altwerden ist wie auf einen Berg steigen. Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht, aber um so weiter sieht man. | Ingmar Bergman | root | 07.06.2004 |
| | Wir sollten einander öfters sehen. Wir merken dann weniger, dass wir älter werden. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Das Alter ist für mich ... ein Balkon, von dem man weiter sieht. | Luise Kaschnitz | root | 07.06.2004 |
| | Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Bot. | J. Marius Simmel | root | 07.06.2004 |
| | Man hört nicht auf zu lachen, wenn man alt wird, aber man wird alt, wenn man aufhört zu lachen. | Jean Nohain | root | 07.06.2004 |
| | Träume, als würdest du ewig leben. Lebe, als würdest du morgen sterben. | James Dean | root | 07.06.2004 |
| | Wer keine Zeit hat, hat auch keine Ewigkeit. | Deutsche Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Am ältesten werden die Streitlustigen. Zank und Polemik sind eine wunderbare Medizin für ältere Herrschaften. | Jean Cocteau | root | 07.06.2004 |
| | Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben. | Karl Kraus | root | 07.06.2004 |
| | Gott schuf zwar die Zeit, aber von Eile hat er nichts gesagt. | Finnische Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Eine Familie ist eine Vereinigung von Menschen, die nur in den seltensten Fällen zusammenpassen. | Elisabeth Taylor | root | 07.06.2004 |
| | Wer weiterhin tätig ist und die Schönheit um einen herum in sich aufnimmt, wird niemals alt! Jeden Tag bin ich neu geboren, jeden Tag kann ich neu anfangen ... Für mich wird das Leben immer faszinierender. | Pablo Picasso | root | 07.06.2004 |
| | Des menschlichen Lebens letztes Ziel ist Glückseligkeit. | Thomas von Aquin | root | 07.06.2004 |
| | Es ist wertvoll, wenn man nach und nach lernt, nicht mit der Kamera, sondern mit dem Herzen zu fotografieren. | Johannes Martin Kunder | root | 07.06.2004 |
| | Blumen sind Sendboten Gottes aus einer anderen, vollkommenen Welt. | Zenta Maurina | root | 07.06.2004 |
| | Das Alter ist wie die Woge im Meer. Wer sich von ihr tragen lässt, treibt oben auf. Wer sich dagegen aufbäumt, geht unter. | Gertrud von Le Fort | root | 07.06.2004 |
| | 70 Jahre jung zu sein, ist zuweilen heiterer und hoffnungsvoller, als 40 Jahre alt zu sein. | Oliver Wendell Homes | root | 07.06.2004 |
| | Der zweite Frühling ist für viele Senioren der erste! Sie dürfen sich gönnen, ihn von ganzem Herzen zu genießen. | Anne Leimer | root | 07.06.2004 |
| | Geld und Lachen können das Alter zur Tugend machen. | Talmud | root | 07.06.2004 |
| | Alter ist eine Frage der Einstellung. | Doris Lessing | root | 07.06.2004 |
| | Man braucht sehr lange, um innerlich jung zu bleiben. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Es geht mit Geschichten wie mit vielen Menschen, sie werden mit zunehmenden Alter schöner ... | Hans Christian Andersen | root | 07.06.2004 |
| | Jung bleiben und alt zu werden ist das höchste Gut. | Deutsche Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Mit dem Alter lernt man, die Menschen zu verstehen, zu tolerieren, ihre Fehler und Schwächen zu ertragen, Lächeln und Tränen zu teilen. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Das Schönste an einem ruhigen Lebensabend ist, dass kein Mensch einen daran hindern kann, von Jahr zu Jahr etwas klüger zu werden. | Charlie Chaplin | root | 07.06.2004 |
| | Was gut ist, wird, wenn es in die Jahre kommt, immer besser. | Herbert Asmodi | root | 07.06.2004 |
| | Was Menschen wert sind, kann man erst beurteilen, wenn sie alt geworden sind. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Was soll das Jammern über das Altwerden? Wenn alte Leute innerlich jung sind, wirken sie gleich um zehn bis zwanzig Jahre jünger. | Dolly Parton | root | 07.06.2004 |
| | Ich habe in fünfzig Jahren noch kein einziges Elternteil, Mutter oder Vater, erlebt, das sein Kind nicht liebte .... | Brigitte Lämmle | root | 07.06.2004 |
| | Kontakte pflegen, den Draht nicht abreißen lassen, das Gespräch suchen mit Nahen und mit Fernen, immer wieder heraus aus der Einsamkeit, dann mag er anbrechen, der Abend des Lebens. | Meinhold Kraus | root | 07.06.2004 |
| | Nicht im Sessel vergangenen Zeiten nachtrauern oder ungewissen entgegenstarren - ich greife nach Farben und Pinsel - und gebe meinen Tagen auch im Alter farbige Gestalt. | Peter Klever | root | 07.06.2004 |
| | Höchstes Glück ist doch zu spenden ... Schöner ist doch keine Rose, als das Antlitz des Beschenkten. | Bertolt Brecht | root | 07.06.2004 |
| | Nicht ins Dunkle starren, sich dem Hellen zuwenden; sich öffnen dem Licht und der Wärme; sich füllen lassen mit frischer Lebensenergie. | Meinhold Kraus | root | 07.06.2004 |
| | Mit Weisheit genießen bringt noch Blumen im Schnee des Alters und ist der heitere Himmel zwischen Regenwolken. | Karl Julius Weber | root | 07.06.2004 |
| | Kluge Menschen verstehen es, den Abschied von der Jugend auf mehrere Jahrzehnte zu verteilen. | Francoise Rosay | root | 07.06.2004 |
| | So wie die Natur hat auch der Mensch seine Ruhzeiten und Jahreszeiten. | Anne Leimer | root | 07.06.2004 |
| | Die letzten Freuden des Lebens sind stiller, aber auch tiefer. | Phil Bosmans | root | 07.06.2004 |
| | Diese Zeit ist - wie alle Zeiten - sehr gut, vorausgesetzt, wir wissen etwas damit anzufangen. | Ralph Waldo Emerson | root | 07.06.2004 |
| | Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Inneren. | Jeanne Moreau | root | 07.06.2004 |
| | Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot. | J. Marius Simmel | root | 07.06.2004 |
| | Was Menschen wert sind, kann man erst beurteilen, wenn sie alt geworden sind. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Es geht mit Geschichten wie mit vielen Menschen, sie werden mit zunehmendem Alter schöner ... | Hans Christian Andersen | root | 07.06.2004 |
| | Mut ist wie eine magnetische Wolke, die nichts durchbrechen kann! | Prentice Mulford | root | 07.06.2004 |
| | Weinen ist besser als Lachen. Wer traurig ist, kennt die Welt. | Die Bibel | root | 07.06.2004 |
| | Wenn wir all das tun, was in unseren Kräften steht, dann tut Gott das übrige. | Pater Arnold Janssen | root | 07.06.2004 |
| | Wenn dir das Herz im Halse steckenbleibt, frag einen Vogel, wie er singt. | Cooper Edens | root | 07.06.2004 |
| | Nie ist die Dunkelheit so groß, dass nicht noch ein Lichtstrahl sichtbar wäre. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Gott hat der Zeit befohlen, die Unglücklichen zu trösten. | Joseph Jouben | root | 07.06.2004 |
| | Ich weiss, dass die Blumen, die beim Morgengrauen welken, dass Bäche, die sich in der Wüste verirren, nicht ganz verloren sind. | Rabindranath Tagore | root | 07.06.2004 |
| | Was uns als eine schwere Prüfung erscheint, erweist sich oft als Segen. | Oscar Wilde | root | 07.06.2004 |
| | Angst klopfte an die Tür, Vertrauen öffnete, und niemand war draußen. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Um einen Kranken zu verstehen, muss ein Gesunder beinahe genial sein, genau wie ein Kranker fast der Heiligkeit bedarf, um mit den Gesunden immer nachsichtig zu sein ... | Charles du Bos | root | 07.06.2004 |
| | Keiner durchschreitet die Glut ohne Verwandlung. | Alfred Delp | root | 07.06.2004 |
| | Vögel singen in einer Welt, die krank, lieblos, ungerecht ist, vielleicht haben sie recht. | Andrea Schwarz | root | 07.06.2004 |
| | Und was die innere Stimme spricht, das täuscht die hoffende Seele nicht. | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt. | Hermann Hesse | root | 07.06.2004 |
| | Die Seele wäre ohne Regenbogen, hätten die Augen keine Tränen. | John Vance Cheney | root | 07.06.2004 |
| | Wenn aus bedecktem Himmel ein Sonnenstrahl in eine trübe Gasse fällt, so ist es einerlei, was er trifft: er bringt Licht, er bringt Zauber, er verwandelt und verklärt. | Hermann Hesse | root | 07.06.2004 |
| | Traue nicht deinen Augen, traue deinen Ohren nicht. Du siehst Dunkel, vielleicht ist es Licht. | Bertolt Brecht | root | 07.06.2004 |
| | Jeder neue Tag hat zwei Griffe. Wir können ihn am Griff der Ängstlichkeit oder am Griff der Zuversicht halten. | Henry Ward Beecher | root | 07.06.2004 |
| | Die Sonne scheint für dich - deinetwegen - , und wenn sie müde wird, beginnt der Mond, und dann werden die Sterne angezündet. | Søren Kierkegaard | root | 07.06.2004 |
| | Musik ist der beste Trost für einen verstörten Menschen. | Martin Luther | root | 07.06.2004 |
| | Ein Vogel singt nicht, weil er eine Antwort weiss. Er singt, weil er ein Lied kennt. | Joan Walsh Anglund | root | 07.06.2004 |
| | Was morgen ist, auch wenn es Sorge ist, ich sage: Ja! So wie die Blume still im Regen abends spricht, weil sie im neuen Licht auch wieder blühen will. | Wolfgang Borchert | root | 07.06.2004 |
| | Starke Menschen bleiben ihrer Natur treu, mögen sie auch in schlechte Lebenslagen geraten ... Über diese Menschen kann nichts Gewalt bekommen. | Niccolò Machiavelli | root | 07.06.2004 |
| | Tun wir alles, was in unserer Kraft steht, damit noch vielmehr geschehen kann, was nicht mehr in unserer Kraft steht. | Franz Krabichler | root | 07.06.2004 |
| | Der Mensch kann jede Lebenssituation meistern, wenn er die richtige Einstellung dazu entwickelt. | Franz Krabichler | root | 07.06.2004 |
| | Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Wenn für mich alle Kerzen des Mutes verlöschen, sehe ich mich um nach jemanden, der mir ein Streichholz gibt, um ein Hoffnungslicht - wenigstens - wieder entzünden zu können. | Kristiane Allert-Wybranietz | root | 07.06.2004 |
| | Wenn mich dunkle Wolken betrüben, kann ich sie nicht immer verscheuchen. Aber ich kann mich irgendwo unterstellen, damit ich nicht total durchnässt werde vom Regen. | Kristiane Allert-Wybranietz | root | 07.06.2004 |
| | Ruhige Gedanken denken. Sich ruhige Bilder ausmalen. Sich an ruhige Klänge erinnern. Wie wird einem dann wohl zumute sein? | Paul Wilson | root | 07.06.2004 |
| | Wo Sie Schönheit finden, gleichgültig ob in der Natur, im Spiegel oder in der Kunst, da finden Sie auch innere Ruhe. | Paul Wilson | root | 07.06.2004 |
| | Leben meint Sonne und dunkle Wolken, Tag und Nacht. Ich will in der Nacht nicht den Tag vergessen. | Irmhild Bärend | root | 07.06.2004 |
| | In jedem Kelch der Trübsal, den Gott den Menschen reicht, ist ein Tropfen Honig; aber man schmeckt ihn oft erst, wenn man den Kelch bis auf den Grund geleert hat. | Charles Haddon Spurgeon | root | 07.06.2004 |
| | Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte, so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt eine große, segnende Macht gibt. | Martin Luther King | root | 07.06.2004 |
| | Solange es das noch gibt, diesen wolkenlosen blauen Himmel, darf ich nicht traurig sein. | Anne Frank | root | 07.06.2004 |
| | Die Welt des Kranken und des Gesunden, wie verschieden sind sie. Es gibt nur eine Brücke zwischen den Seiten - die Liebe. | Else Müller-Reinwald | root | 07.06.2004 |
| | Weine, beweine, Tränen befreien Tränen lösen innere Verkrampfung - aber zerfließe nicht in dem Schmerz - nimm die Sonne wahr, sie scheint bereits auf deinen Kopf; lass sie hinein in deine Gedanken. | Peter Klever | root | 07.06.2004 |
| | Sterben ist Gleiten von einer Hand Gottes in die andere. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Mensch, was du liebst, in das wirst du verwandelt werden. | Angelus Silesius | root | 07.06.2004 |
| | Eine werdende Mutter ist eine Göttin. | Ewa Putzig | root | 07.06.2004 |
| | Man muss in der Geburtshilfe viel wissen, um wenig zu tun. | Willibald Pschyrembel | root | 07.06.2004 |
| | Im Schoße der blühenden Frauen ruht das Glück der Völker. | Chinesische Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Die Geburt ist wie ein Erdbeben des ganzen Himmels; auf das Gewitter folgt ein sanfter warmer Sommerregen. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Wir danken den Menschen für Geburtstagsgeschenke. Kann man niemals danken für das Geburtstagsgeschenk der Geburt? | Gilbert Keith Chesterton | root | 07.06.2004 |
| | Ich aber wollte Kinder aus Lust am Leben. | Christiane Olivier | root | 07.06.2004 |
| | Jedes Kind bringt seine eigene Botschaft und seine Lernprozesse für die Eltern mit. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Das Lächeln der Mutter ist ein Segen für das ganze Haus. | Konrad Lorenz | root | 07.06.2004 |
| | Nur eine Mutter weiß allen, was lieben heißt und glücklich sein. | Adalbert von Chamisso | root | 07.06.2004 |
| | Eine glückliche Kindheit ist sicher das schönste Geschenk, das ein Vater zu vergeben hat. | Peter E. Schumacher | root | 07.06.2004 |
| | Das ganze Leben eines kleinen Kindes spiegelt sich in einem einzigen Blick - und dieser Blick ist ein Lächeln seiner Mutter. | George Bernanos | root | 07.06.2004 |
| | Wenn eine Frau fähig ist, Kinder zu gebären, wessen kann sie in der Welt nicht fähig sein. | Yesudian | root | 07.06.2004 |
| | Intakte Familien sind Festungen mit vielen Fenstern und Türen zur Außenwelt. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Erst wenn man eigene Kinder hat, weiss man, wie groß die Liebe der Eltern war. | Japanische Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Das erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das letzte, wonach er die Hand ausstreckt, das kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie. | Adolf Kolping | root | 07.06.2004 |
| | Die Liebe der Mutter zu ihren Kindern ist eine Brücke zu allem Guten: im Leben und in der Ewigkeit. | Türkische Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Wir können die Kindern nach unserem Sinne nicht formen. So wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben ... | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wenn Du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt. | Martin Luther | root | 07.06.2004 |
| | Weil Gott nicht alles allein machen wollte, schuf er die Mütter. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Wissen Sie, was Hände bedeuten, Hände von Müttern, Schwestern, Frauen. Da wird man ruhiger. | Ernst Sieber | root | 07.06.2004 |
| | Kein Kinderlachen, das nicht von Gottes Freude spricht. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Kind, du bist uns anvertraut; Freunde wollen wir dir sein; denke, du stehst nicht allein. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Jedes neugeborene Kind bringt die Botschaft, dass Gott sein Vertrauen in die Menschheit noch nicht verloren hat. | Rabindranath Tagore | root | 07.06.2004 |
| | Das Lächeln eines Kindes ist ehrlicher als tausend Worte Erwachsener. | Zenta Maurina | root | 07.06.2004 |
| | Niemand, der Kinder hat, braucht alt zu werden, wenn er nicht will; Er braucht nur an ihnen jung zu bleiben. | Johannes Müller | root | 07.06.2004 |
| | Verstehen heißt, mit dem Herzen hellsehen! | Victor Hugo | root | 07.06.2004 |
| | Kinder sind die Flügel des Menschens. | Arabische Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollten. | Peter Rosegger | root | 07.06.2004 |
| | Kinder, die viel lachen, kämpfen auf der Seite der Engel. | Rabanus Maurus | root | 07.06.2004 |
| | Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister der Menschheit. | Peter Rosegger | root | 07.06.2004 |
| | Jeder Grashalm hat seinen Engel, der sich über ihn beugt und flüstert: "Wachse, wachse." | Talmud | root | 07.06.2004 |
| | Schau einen Menschen an, und du siehst, ob er gelobt wurde. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Eine glückliche Mutter ist für die Kinder lehrreicher als hundert Lehrbücher über Erziehung. | Deutsche Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Jeder Mensch gibt Liebe weiter, wenn er sie als Kind empfangen hat. | Pearl Sydensticker Buck | root | 07.06.2004 |
| | Ein liebender Vater ist immer auch ein bißchen Mutter. | Peter E. Schumacher | root | 07.06.2004 |
| | Das Auge der Mutter ergründet das Kind bis in die Tiefen des Herzens. | Johann Heinrich Pestalozzi | root | 07.06.2004 |
| | Die Natur, die sanfteste der Mütter hat Geduld mit jedem Kind. | Emily Elizabeth Dickinson | root | 07.06.2004 |
| | An der Art, wie ein Kind spielt, kann man erahnen, wie es seine Lebensaufgabe ergreifen wird. | Rudolf Steiner | root | 07.06.2004 |
| | Der Erwachsene achtet auf Taten, das Kind auf Liebe. | Indische Spruchweisheit | root | 07.06.2004 |
| | Ein Kind mit liebevollen Eltern und ein Haus voller Bücher kann nie arm sein. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren. | Maria Montessori | root | 07.06.2004 |
| | Eine Frau ist jemand, der die Familie in Ordnung hält. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Muttermilch ist nicht nur die beste Milch, sondern auch die Milch mit der schönsten Verpackung. | Lutz Ackermann | root | 07.06.2004 |
| | Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann, brauche ich es am nötigsten. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Ich habe in fünfzig Jahren noch kein einziges Elternteil, Mutter oder Vater, erlebt, das sein Kind nicht liebte - nur die Liebessprache kann unverständlich sein. | Brigitte Lämmle | root | 07.06.2004 |
| | Wenn mehr Erwachsene wie Kinder wären, sähe unsere Welt anders aus. | Marcia Haydée | root | 07.06.2004 |
| | Der einzige legitime Grund ein Kind zu bekommen, ist die Freude am eigenen Leben. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Die beste Methode, ein Kind zu erziehen, ist, ein zweites zu zeugen. | unbekannt | root | 07.06.2004 |
| | Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch. | Erich Kästner | root | 07.06.2004 |
| | Lasst ja die Kinder viel lachen, sonst werden sie böse im Alter! | Rabanus Maurus | root | 07.06.2004 |
| | Ein großer Mensch ist, wer sein Kinderherz nicht verliert. | Mencius | root | 07.06.2004 |
| | Vielleicht der größte gesellschaftliche Dienst, der dem Land und der Menschheit erwiesen werden kann, ist, Kinder aufzuziehen. | George Bernard Shaw | root | 07.06.2004 |
| | Jedes Kind ist ein Künstler. Das Problem besteht darin, ein Künstler zu bleiben, wenn man heranwächst. | Pablo Picasso | root | 07.06.2004 |
| | Eigentlich müsste ich die Meinung vertreten, dass nur glückliche Menschen das Recht haben, Kinder in die Welt zu setzen. | Kurt Stekel | root | 07.06.2004 |
| | Eltern sind auch Menschen, und sie sind, was die Herstellung und Aufzucht von Nachwuchs betrifft, so was wie ungelernte Arbeiter. | Viktor von Bülow (Loriot) | root | 07.06.2004 |
| | Was Dich schmerzt, ich sag es im Bösen: Und uns quält ein fremdes Wort.
Unsere Hände werden im Dunkeln sich lösen, Und mein Herz wird sein wie ein kalter Ort. | Heym Georg | root | 07.06.2004 |
| | Kein Wunder gibt es, keine Allmacht,
um Geschehenes ungeschehen zu machen. | Mörike Eduard | root | 07.06.2004 |
| | Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein. | Mörike Eduard | root | 07.06.2004 |
| | Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß,
dass die Menschen selbst einander die Hölle heiß machen. | Rückert Friedrich | root | 07.06.2004 |
| | Im selben Maß du willst empfangen, mußt du geben! Willst du ein ganzes Herz, so gib dein ganzes Leben. | Rückert Friedrich | root | 07.06.2004 |
| | Wirke!
Nur in seinen Werken kann der Mensch sich selbst bemerken. | Rückert Friedrich | root | 07.06.2004 |
| | Deine Gefühle
wandern durch die Labyrinthe deines Selbst
und berauschen sich dort
an ihrer Einzigartigkeit
die sich zu keiner Zeit
in allen Welten wiederholen wird | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Deine träumende Zukunft
die noch werden will
steckt atemringend im Geburtskanal
und wartet auf die nächste Wehe
um endlich Wirklichkeit in
deiner Jetztzeit nun zu werden | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Den Schwachen zu tadeln heißt, seine Schwäche zu stärken! | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Es gibt Menschen, die sich lange Zeiten nur in Meditationen versenken. Dann gibt es Menschen, die unentwegt Gebete oder Mantras murmeln.Auch gibt es Menschen, die stundenlang die Kirchen und die Tempel füllen... Doch gibt es auch noch Menschen, die einfach da sind – wenn der Nächste sie so dringend braucht.
Vielleicht sind diese Menschen dem Himmel in so mancher Stunde näher. | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Frieden
erhalten wir nicht
durch die Vernichtung der äußeren Waffen
durch das gegenseitige n Schach halten
oder durch Wirtschaftssanktionen
Frieden
werden wir nur erreichen
durch eine Entwicklung des Geistes
der in seinem Denken
die Freiheit und die Liebe
durch Menschenhände und Herzen tätig umgestaltet | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Ich habe
intensiv gelebt
geliebt und allerlei Geheimnisse erforscht.
Der Körpertod darf kommen.
Mein Leben allerdings
währt immerfort.
Und meine Seele tanzt. | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Ich teile mit Milliarden von Menschen die Erde,aber mit niemandem meine Einzigartigkeit. | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Im Antlitz des anderen
spüre ich mein Sein
sehe ich mein Vermögen und Unvermögen
erfahre ich meinen Mut und meine Ängste
erlebe ich meine Blockaden und mein Sehnen
Im Antlitz des anderen:
Ist mein Zuhause
weil sein Spiegel
meine Wirklichkeit ist | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Im Gewordenen
liegen die Erfahrungen
deiner Vergangenheit
Im Werden
liegen die Chancen deiner Zukunft
Im Sein
liegt deine Ewigkeit | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | In schwindelerregend kurzer Zeit
passt du dich willig an
an das Diktat einer Terrorwirtschaft
die dir sagt
was gesund ist und schmeckt
was richtig ist und was falsch
was in ist und was out
Und in kleinen stillen Augenblicken
ahnst du die dünnen Fäden
an denen du schon eine ganze Zeitlang
klebst und funktionierst
zum Glück und zur Freude
vieler Wirtschaftszweige | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Kreative Menschen denken in Bildern
und zaubern
durch ihre Imaginationen
Kunst und Kultur
in das Wachsen der Menschheit | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Krieg
bedingt:
ein indiviudelles Ja zur Waffe
Frieden
bedingt:
ein individuelles Nein zum Krieg | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Scharfsinn
ist das schneidende Messer des Intellekts
das zwar alles messerscharf trennen kann
jedoch keinem seiner Schnittobjekte
nach der Denksezierung
wieder Leben einhaucht | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Transparente Folien
hast du um dich gespannt
und glaubst dich verhüllt und geschützt
auch vor den Händen
die nur Streicheln wollen | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Viele Menschen sind unentwegt damit beschäftigt, die Bilder der Vergangenheit den Perspektiven der Gegenwart anzupassen,statt mit den inneren Bildern schon mal die Zukunft im Jetzt zu verändern. Zugesandt von:
Christa Schyboll | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Welche Spuren verwischst du
wenn du leise Nettigkeiten über dich selbst
in deine Gespräche flechtest
Fürchtest du vielleicht
dir selbst am Ende nicht gerecht zu werden | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Wenn das Wort, schärfer ist als ein Schwert, ist ein Satz, dann potenter als ein Heer? Und sind Seiten weiser Sätze dann gefahrvoller als entfesseltes Atom?
Wenn das Wort aber nur ein Schatten ist vom wahren Gefühl, ist das wahre Gefühl, dann nur ein Schatten einer ersten Idee?
Fühlte sich die Idee ins Sein oder dachte sich das Sein ins Gefühl und schuf dabei das Wort, das stärker ist als ein Schwert? | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Wenn Du dich jetzt auf der Höhe deines Verstandes glaubst, hast du keine Vorstellung von der Tiefe deines Nichtwissens. | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Zustand der Gnade
ist unter anderem:
Wenn Seele und Geist
in Harmonie
durch unseren Körper wandern | Schyboll Christa | root | 07.06.2004 |
| | Alle Erziehung, ja alle geistige Beeinflussung beruht vornehmlich auf Bestärken und Schwächen.Man kann niemanden zu etwas bringen, der nicht schon dunkel auf dem Wege dahin ist, und niemanden von etwas abbringen, der nicht schon geneigt ist, sich ihm zu entfremden. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Beim Menschen ist kein Ding unmöglich, im Schlimmen wie im Guten. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Das ist meine allerschlimmste Erfahrung:Der Schmerz macht die meisten Menschen nicht groß, sondern klein. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Das Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Die meisten Menschen sprechen nicht, zitieren nur.Man könnte ruhig fast alles, was sie sagen, in Anführungsstriche setzen. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Die Zahl der Vegetarier würde sicher ins Unermessliche sich steigern, wenn der gebildete Mensch die Tiere, derer er sich als Nahrung bedient, selbst schlachten müsste. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Die zur Wahrheit wandern, wandern allein. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Ein wirklich eigener Gedanke ist immer noch so selten wie ein Goldstück im Rinnstein. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Einander kennenlernen, heißt lernen, wie fremd man einander ist. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Eine der größten Unverfrorenheiten des Menschen ist, dies oder jenes Tier mit Emphase falsch zu nennen, als ob es ein noch falscheres Wesen gäbe in seinem Verhältnis zu den anderen Wesen als der Mensch. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Es gibt kaum eine größere Enttäuschung,als wenn du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen wähnen, wenn jemand eine Meinung ausspricht. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt,um dir ihr Leben zu schenken. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Jede gründliche Erfahrung muss mit eigenem Leben bezahlt werden- und mit fremdem. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Nur der Erkennende lebt. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Vorsicht und Mißtrauen sind gute Dinge, nur sind auch ihnen gegenüber Vorsicht und Mißtrauen nötig. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Wer die Welt zu sehr liebt, kommt nicht dazu, über sie nachzudenken; wer sie zuwenig liebt, kann nicht gründlich genug über sie denken. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Wie schön ist alles erste KennenlernenDu lebst so lange nur als Du entdeckst. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben.Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein. | Christian Morgenstern | root | 07.06.2004 |
| | Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen. aus: Wilhelm Tell | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Das Leben ist der Güter höchstes nicht, der Übel größtes aber ist die Schuld. aus: Braut von Messina | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer. | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Das Spiel des Lebens sieht sich heiter an, wenn man den sicheren Schatz im Herzen trägt. | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott. aus: Theosophie des Julius | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gut gehen wird,
aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schief gehen kann. | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Die Welt ist vollkommen überall, wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual. aus: Braut von Messina | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben. | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Große Seelen dulden still. aus: Don Karlos | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Ich habe getan, was ich nicht lassen konnte. | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod. aus: Kassandra | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht,nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit. | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Was man von der Minute ausgeschlagen, gibt keine Ewigkeit zurück. aus: Resignation | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Was sie gestern gelernt, wollen sie heute schon lehren. | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Wer nichts waget, der darf nichts hoffen. | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Wie arm bist du, wie bettelarm geworden,seitdem du niemand liebst, als dich. | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Zwang erbittert die Schwärmer immer, aber er bekehrt sie nie. aus: Kabale und Liebe | Friedrich Schiller | root | 07.06.2004 |
| | Alle Sprache ist Bezeichung der Gedanken. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Denken ist Reden mit sich selbst. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Der Mann ist leicht zu erforschen,die Frau verrät ihr Geheimnis nicht. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Die Grausamkeit gegen die Tiere ist der Pflicht des Menschen gegen sich selbst entgegengesetzt. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Es könnte sein. dass die Menschheit reicher wird,indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Gewissen ist das Bewußtsein eines inneren Gerichtshofes im Menschen. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Gewissenlosigkeit ist nicht Mangel des Gewissens, sondern der Hang, sich an dessen Urteil nicht zu kehren. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Handle so, daß die Maxime deines Willens
zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung dienen kann. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Ich habe in meinem Leben viele gute und kluge Bücher gelesen.Aber ich habe in ihnen allen nicht gefunden, was mein Herz so still und froh gemacht hätte wie die vier Worte aus dem 23. Psalm: "Du bist bei mir." | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Kinder müssen nur in solchen Dingen unterrichtet werden, die sich für ihr Alter schicken. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Nicht sehen trennt von den Dingen,nicht hören trennt von den Menschen | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Religion ist die Erkenntnis aller unserer Pflichten als göttliche Gebote. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Schön ist dasjenige, was ohne Interesse gefällt. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Unter allen Lebensweisen ist das Jagdleben ohne Zweifel der gesitteten Verfassung am meisten zuwider;das Noachische Blutverbot scheint uranfänglich nichts anderes als das Verbot des Jägerlebens gewesen zu sein. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Wir denken seltenbei dem Licht an Finsternis,beim Glück ans Elend,bei der Zufriedenheit an Schmerz,aber umgekehrt jederzeit. | Immanuel Kant | root | 07.06.2004 |
| | Wer spät im Leben sich verstellen lernt, der hat den Schein der Ehrlichkeit voraus. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Werd ich zum Augenblicke sagen:Verweile doch! Du bist so schön!Dann magst du mich in Fesseln schlagen,Dann will ich gern zugrunde gehen!
aus: Faust | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wie viele Freuden werden zertreten, weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken und, was zu ihren Füßen liegt, nicht achten. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Willkürlich handeln ist des Reichen Glück. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wir leben alle vom Vergangenen und gehen am Vergangenen zu Grunde. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wir wollen einander nicht aufs ewige Leben vertrösten.Hier noch müssen wir glücklich sein. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wir würden manches besser kennen, wenn wir es nicht gar zu genau erkennen wollten. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Zur Resignation gehört Charakter. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Zwischen heut und morgen liegt eine lange Frist, lerne schnell besorgen, da du noch munter bist. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Das eigentliche Studium der Menschheit ist der Mensch. aus: Wahlverwandtschaften II | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Das erste und das letzte, was vom Genie gefordert wird, ist Wahrheitsliebe. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Das Gleiche läßt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Das Wahre fördert;aus dem Irrtum entwickelt sich nichts, er verwickelt uns nur. aus: Maximen und Reflexionen | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Das Wort "ich will" ist mächtig, sagts einer leis und still.Die Sterne reisst's vom Himmel, das kleine Wort "ich will"! | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Denn wir können die Kinder nach unserm Sinne nicht formen. aus: Hermann und Dorothea | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Der Feige droht nur, wo er sicher ist. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Der Haß ist ein aktives Mißvergnügen, der Neid ein passives, deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Haß übergeht. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Der Irrtum ist recht gut, solange wir jung sind, man muß ihn nur nicht mit ins Alter schleppen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Der Scharfsinn verlässt geistreiche Männer am wenigsten, wenn sie Unrecht haben. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Der Wunsch, etwas zu machen, ist eine Vorahnung der Fähigkeiten, die man hat. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen. aus: Wilhelm Meisters Lehrjahre | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. aus: Faust I | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen. aus: Maximen und Reflexionen | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Die Menschen begreifen gar nicht, wie ernst man sein muß, um heiter zu sein. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Die religiöse Erfurcht vor dem, was unter uns ist, umfasst natürlich auch die Tierwelt und legt den Menschen die Pflicht auf, die unter ihm entstehenden Geschöpfe zu ehren und zu schonen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Die wahre Freundschaft zeigt sich im Versagen der rechten Zeit. aus: Tasso | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir
beurteilen können, müßte von uns lernen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Es gibt keinen größern Trost für die Mittelmäßigkeit, als daß das Genie nicht unsterblich sei. aus: Wahlverwandtschaften II | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Es hört doch jeder nur, was er versteht. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Es irrt der Mensch, solang' er strebt. aus: Faust I | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Es kommt nicht darauf an, dass die Freunde zusammenkommen, sondern darauf, dass sie übereinstimmen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Geheimnisse sind noch keine Wunder. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen. aus: Maximen und Reflexionen | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, daß der Verfasser etwas gewußt hat. aus: Maximen und Reflexionen | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Glücklich allein ist die Seele, die liebt. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum. aus: Faust I | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Heut ist mir alles herrlich; wenn's nur bliebe! Ich sehe heute durch's Augenglas der Liebe. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Ich glaube, daß wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muß und welches unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können.Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist. aus: Faust II | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Im Ehestand muß man manchmal streiten, denn so erfährt man was voneinander. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | In der Freiheit liegt die Angst der Ohnmacht. Zugesandt von:
Manuela Schöffmann | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Irrend lernt man. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Jede große Idee, sobald sie in Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Kein Mensch will etwas werden ein jeder will schon was sein. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist. aus: Wilhelm Meisters Lehrjahre | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Man könnt' erzogene Kinder gebären, wenn die Eltern erzogen wären. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Man lebt nur einmal in der Welt. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Mißverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Mit fremden Menschen nimmt man sich zusammen, da merkt man auf, da sucht man seinen Zweck in ihrer Gunst, damit sie nutzen sollen. Allein bei Freunden lässt man frei sich gehen, man ruht in ihrer Liebe, man erlaubt sich Laune, ungezähmter wirkt die Leidenschaft, und so verletzen wir am ehesten die, die wir am zartesten lieben. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Mit Worten läßt sich trefflich streiten. aus: Faust I | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Nicht Kunst und Wissenschaft allein, Geduld will bei dem Werke sein. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß. aus: Faust II | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Nur die widernatürlichste Phantasie kann uns noch retten. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Ohne Aufopferung läßt sich keine Freundschaft denken. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Schwer ist zu tragen das Unglück,aber schwerer das Glück. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Seelenleiden zu heilen vermagder Verstand nicht,die Vernunft wenig,die Zeit viel,entschlossene Tätigkeit alles. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Sich alles gleichzumachen, ist ein großes Prinzip der Natur. Nur verschlingt die größre Kraft die andre. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | So gewiß ist der allein glücklich und groß,
der weder zu herrschen noch zu gehorchen braucht, um etwas zu sein. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Sucht nur die Menschen zu verwirren, sie zu befriedigen ist schwer. aus: Faust I | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen. aus: Maximen und Reflexionen | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Unmöglich ist's, drum eben glaubenswert. aus: Faust II | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Vieles geht in der Welt verloren,weil man es zu geschwind für verloren gibt. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Vor einer Revolution ist alles Bestreben, nachher verwandelt sich alles in Forderung. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Weil du die Augen offen hast,glaubst du, du siehst. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Welche Regierung die beste sei?Diejenige, die uns lehrt, uns selbst zu regieren. aus: Maximen und Reflexionen | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wenn ein paar Menschen recht miteinander zufrieden sind, kann man meistens versichert sein, daß sie sich irren. aus: Maximen und Reflexionen | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen. aus: Faust I | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wenn man einmal weiß, worauf alles ankommt, hört man auf, gesprächig zu sein. aus: Wilhelm Meisters Lehrjahre | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wenn weise Männer nicht irrten, müßten die Narren verzweifeln. aus: Maximen und Reflexionen | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wer die Augen offenhält, dem wird manches im Leben glücken.Doch noch besser geht es dem, der versteht, eins zuzudrücken. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wer nicht eine Million Leser erwartet, sollte keine Zeile schreiben. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts! | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht. aus: Zahme Xenien | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | "Erkenne dich!" Was soll das heißen? Es heißt: Sei nur und sei auch nicht! Es ist eben einen Spruch der lieben Weisen, der sich in der Kürze widerspricht. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muß nur versuchen, es noch einmal zu denken. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Alles Vollkommene in seiner Art muß über seine Art hinausgehen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Alles, was wir tun hat eine Folge.Aber das Kluge und Rechte bringt nicht immer etwas Günstigesund das Verkehrte nicht immer etwas Ungünstiges hervor. Zugesandt von:
Manuela Schöffmann | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Allgemeine Begriffe und großer Dünkel sind immer auf dem Wege, entsetzliches Unheil anzurichten. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Aus aller Ordnung entsteht zuletzt Pedanterie; um diese loszuwerden, zerstört man jene, und es geht eine Zeit hin, bis man gewahr wird, daß man wieder Ordnung machen müsse. aus: Maximen und Reflexionen | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten,und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Da steh' ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor! aus: Faust I | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Da wo du bist, wo du bleibst, wirke, was du kannst, sei tätig und gefällig und laß dir die Gegenwart heiter sein. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Das also war des Pudels Kern! aus: Faust I | Johann Wolfgang von Goethe | root | 07.06.2004 |
| | Wo ein Begeisterter steht,
ist der Gipfel der Welt. | Joseph von Eichendorff | root | 07.06.2004 |
| | Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Nichts bist du, nichts ohne die andern.Der verbissenste Misanthrop braucht die Menschen doch, wenn auch nur, um sie zu verachten. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Nichts lernen wir so spät und verlernen wir so früh, als zugeben, daß wir unrecht haben. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Nichts wird oft so unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Nur der Denkende erlebt sein Leben, an Gedankenlosen zieht es vorbei. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Nur die allergescheitesten Leute benutzen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und du bist unsterblich. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Sei deines Willens Herr und deines Gewissens Knecht. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Selbst der bescheidenste Mensch hält mehr von sich, als sein bester Freund von ihm hält. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | So manche Wahrheit ging von einem Irrtum aus. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | So mancher meint ein gutes Herz zu haben und hat nur schwache Nerven. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Überlege einmal, bevor du gibst,zweimal, bevor du annimmst und tausendmal, bevor du verlangst und forderst. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Überlege wohl, bevor du dich der Einsamkeit gibst,ob Du auch für dich selbst ein heilsamer Umgang bist. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Vieles erfahren haben heißt noch nicht Erfahrung besitzen. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Wenn der Mann das Amt hat und die Frau den Verstand, dann gibt es eine gute Ehe. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Wenn der Mensch etwas verschweigen will, dann gibt es keine Macht auf Erden, die ihm sein Geheimnis entreißt. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Wenn mein Herz nicht spricht, dann schweigt auch mein Verstand,sagt die Frau -Schweige, Herz,damit der Verstand zu Wort kommt,sagt der Mann. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehaßt. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Wer nichts weiß, muß alles glauben. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Wir unterschätzen das, was wir haben, und überschätzen das, was wir sind. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere Fehler sich bequemer breitmachen können. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | "Man kann nicht allen helfen", sagt der Engherzige und hilft keinem. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | "und ich habe mich so gefreut", sagst Du vorwurfsvoll, wenn Dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast Dich gefreut - ist das nichts? | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Alle anderen Enttäuschungen sind gering im Vergleich zu denen, die wir an uns selber erleben. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | An dem Manna der Anerkennung lassen wir es uns nicht genügen, uns verlangt nach dem Gifte der Schmeichelei. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | An Rheumatismen und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Andere neidlos Erfolge erringen zu sehen, nach denen man selbst strebt, ist Grösse. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Das Alter verklärt oder versteinert. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Das Vertrauen ist etwas so Schönes, daß selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem, der es ihm schenkt. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Dass alles vergeht, weiß man schon in der Jugend; aber wie schnell alles vergeht, erfährt man erst im Alter. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Dauernde Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Dem großen Publikum ist ein Buch nicht leicht zu schlecht, sehr leicht aber zu gut. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzlichen Worten. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Der Klügere gibt nach!Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Der Spott endet, wo die Vernunft beginnt. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Der Verstand kann ein Held sein, die Klugheit ist meistens ein Feigling. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Die eingebildeten Übel sind die Unheilbarsten. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewußtseins. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Die kleinsten Sünder tun die größte Buße. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Die meiste Nachsicht übt der, der die wenigste braucht. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Die meisten Nachahmer lockt das Unnachahmliche. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Die Summe unserer Erkenntnis besteht aus dem, was wir gelernt, und aus dem, was wir vergessen haben. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären läßt. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Die wahre Ehrfurcht geht niemals aus der Furcht hervor. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordentliche. Ein hochmütiger Mensch schreibt es sich zu. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Ein Urteil läßt sich widerlegen, ein Vorurteil nie. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei,als tausend Feinde zu unserem Unglück. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Eine stolz getragene Niederlage ist auch ein Sieg. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Einen Menschen wissen, der dich ganz versteht, der in Bitternissen immer zu dir steht, der auch deine Schwächen liebt weil du bist; dann mag alles brechen: du bist nie allein. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Es gibt keine schüchternen Lehrlinge mehr, es gibt nur noch schüchterne Meister. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Frieden kannst du nur haben, wenn du ihn gibst. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Ganz aufgehen in der Familie heißt ganz untergehen. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Ihr jubelt über die Macht der Presse - graut euch nie vor ihrer Tyrannei? | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Je mehr du dich selbst liebst, je mehr bist du dein eigener Feind. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Kein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Liebe ist Qual, Lieblosigkeit ist Tod. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und einen Widerspruch ertragen kann. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Man darf anders denken als seine Zeit,aber man darf sich nicht anders kleiden. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei! | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen. | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 07.06.2004 |
| | Die Nacht ist wie ein großes Haus.
Und mit der Angst der wunden Hände reißen sie Türen in die Wände -dann kommen Gänge ohne Ende, und nirgends ist ein Tor hinaus. | Rainer Maria Rilke | root | 07.06.2004 |
| | Ich möchte Sie, so gut ich kann, bitten, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen, und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben ... Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben.Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein ... - aber nehmen Sie das, was kommt, in großem Vertrauen hin, und wenn es nur aus Ihrem Willen kommt, aus irgendeiner not Ihres Inneren, so nehmen Sie es auf sich und hassen Sie nichts. aus: Briefe | Rainer Maria Rilke | root | 07.06.2004 |
| | Oh Menschenherz, was ist Dein Glück?Ein rätselhaft geborener und, kaum gegrüßt, verlorener, unwiederholter Augenblick. | Rainer Maria Rilke | root | 07.06.2004 |
| | Wenn der Mensch doch aufhörte, sich auf die Grausamkeit der Natur zu berufen, um seine eigene zu entschuldigen!Er vergisst, wie unendlich schuldlos auch noch das Fürchterlichste in der Natur geschieht. | Rainer Maria Rilke | root | 07.06.2004 |
| | Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben,aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Alles im Leben hat seinen Preis;auch die Dinge, von denen man sich einbildet, man kriegt sie geschenkt. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Blosses Ignorieren ist noch keine Toleranz. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Der Mensch verzweifelt leicht, aber im Hoffen ist er doch noch größer. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Die Liebe lebt von liebenswerten Kleinigkeiten. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode
ist,kommt keine Klugheit auf. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Genie ist Fleiß. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Leicht zu leben ohne Leichtsinn,heiter zu sein ohne Ausgelassenheit,Mut zu haben ohne Übermut - das ist die Kunst des Lebens! | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Man muß die Musik das Lebens hören.Die meisten Menschen hören nur Dissonanzen. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Man muß es so einrichten,dass einem das Ziel entgegen kommt. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Mit der Lust zu lebennimmt auch die Lust zu arbeiten zu und der Mut, mehr zu unternehmen. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Wer nicht weiß, daß er eine Maske trägt, trägt sie am vollkommensten. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Wer sich furchtsam zeigt, kriegt leicht einen Hieb;wer Mut hat, dem geht man aus dem Weg. | Theodor Fontane | root | 07.06.2004 |
| | Der Spott endet, wo die Vernunft beginnt | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 02.06.2004 |
| | Wenn man aus einem Roman eine Kurzgeschichte machen könnte, ist er überflüssig | Ernest Hemingway | root | 02.06.2004 |
| | Man kann schlauer sein als ein anderer, aber nicht schlauer als alle anderen | François Duc de La Rochefoucauld | root | 02.06.2004 |
| | Lebenskunst ist zu neunzig Prozent die Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht mag | Samuel Goldwyn | root | 02.06.2004 |
| | Ohne Vorbehalte kann man nur mit jemandem diskutieren, wenn dieser von der Sache nichts versteht | Ernst R. Hauschka | root | 02.06.2004 |
| | Gekünstelte Einfalt ist eine feine Heuchelei | François Duc de La Rochefoucauld | root | 02.06.2004 |
| | Die Gefährdung der heutigen Menschheit entspringt nicht so sehr ihrer Macht, physikalische Vorgänge zu beherrschen, als ihrer Ohnmacht, das soziale Geschehen vernünftig zu lenken | Konrad Lorenz | root | 02.06.2004 |
| | Der Mensch wird wie der Stahl hart - durch öfteres Abkühlen nach Erhitzung | Jean Paul | root | 02.06.2004 |
| | Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten | Gilbert Keith Chesterton | root | 02.06.2004 |
| | Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt | Albert Schweitzer | root | 02.06.2004 |
| | Wer sich nur seiner Vorfahren rühmt, bekennt damit, daß er einer Familie angehört, die tot mehr wert ist als lebendig | Neill Lawson | root | 02.06.2004 |
| | Nur wenige Menschen sind bescheiden genug, um zu ertragen, daß man sie richtig einschätzt. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Wenn ein Mann sich für unwiderstehlich hält, liegt es oft daran, daß er nur dort verkehrt, wo kein Widerstand zu erwarten ist | Françoise Sagan | root | 02.06.2004 |
| | Wo der Bürger keine Stimme hat, haben die Wände Ohren | Jeannine Luczak | root | 02.06.2004 |
| | Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel | Mark Twain | root | 02.06.2004 |
| | Man kann auf seinen Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen | Erich Kästner | root | 02.06.2004 |
| | Ärzte können ihre Fehler begraben, aber ein Architekt kann seinen Kunden nur raten, Efeu zu pflanzen | George Sand | root | 02.06.2004 |
| | Die Gottheit läßt sich nicht photographieren. Die Wissenschaft bedauert dies sehr | Emil Nolde | root | 02.06.2004 |
| | Der Spaß ist unerschöpflich, nicht der Ernst. | Jean Paul | root | 02.06.2004 |
| | Lügen ist nur dann ein Laster, wenn es Böses stiftet, dagegen eine sehr große Tugend, wenn dadurch Gutes bewirkt wird | François Marie Voltaire | root | 02.06.2004 |
| | Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn | Joseph Joubert | root | 02.06.2004 |
| | Wer ohne Grund traurig ist, hat Grund, traurig zu sein | Françoise Sagan | root | 02.06.2004 |
| | Es gibt sicher viele Gründe für die Scheidung, aber der Hauptgrund ist und bleibt die Hochzeit | Jerry Lewis | root | 02.06.2004 |
| | Der Traum ist der beste Beweis, daß wir nicht so fest in unserer Haut eingeschlossen sind, als es scheint. | Friedrich Hebbel | root | 02.06.2004 |
| | Ich kenne einen Kollegen, der den Nagel immer genau auf den Daumen trifft | Robert Lembke | root | 02.06.2004 |
| | Eine erloschene Leidenschaft ist kälter als Eis | Zsa Zsa Gabor | root | 02.06.2004 |
| | Lieber abtauchen, als untergeh´n. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassen | Coco Chanel | root | 02.06.2004 |
| | Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen, zumal wir sie lange Zeit ernster genommen haben, als sie es verdienen | Friedrich Nietzsche | root | 02.06.2004 |
| | Was du bist hängt von drei Faktoren ab: Was du geerbt hast, was deine Umgebung aus dir machte und was du in freier Wahl aus deiner Umgebung und deinem Erbe gemacht hast | Aldous Huxley | root | 02.06.2004 |
| | Man kann seiner eigenen Zeit nicht böse sein, ohne selbst Schaden zu nehmen | Robert Musil | root | 02.06.2004 |
| | Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende | John F. Kennedy | root | 02.06.2004 |
| | Inmitten eines beschränkten Volkes wird ein Genie zu einem Gott: Jedermann betet es an, und niemand tut, was es will | George Bernard Shaw | root | 02.06.2004 |
| | Trost und Rat sind oft die Abwehr eines Nichtbetroffenen gegen das Leid eines Betroffenen | Ludwig Marcuse | root | 02.06.2004 |
| | Oft bilden Frauen sich ein, Initiative ergriffen zu haben, wenn sie das Gegenteil von dem tun, was der Mann von ihnen verlangt | Jean Gabin | root | 02.06.2004 |
| | Die Massen sind erstens verschwimmende Kopien der großen Männer, zweitens Widerstand gegen die Großen, drittens Werkzeuge der Großen | Friedrich Nietzsche | root | 02.06.2004 |
| | Man soll der Opposition stets einen Knochen zum Nagen lassen | Joseph Joubert | root | 02.06.2004 |
| | Die Vollkommenheit einer Uhr besteht nicht darin, schnell, sondern richtig zu gehen | Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues | root | 02.06.2004 |
| | Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter, in dem er nichts davon hat | George Bernard Shaw | root | 02.06.2004 |
| | Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben | Galileo Galilei | root | 02.06.2004 |
| | Der Arzt ist oft gefährlicher als die Krankheit. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Wer einmal übers Ohr gehauen wurde, der hört beim nächsten Mal besser | Ernst R. Hauschka | root | 02.06.2004 |
| | Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden. | Wernher von Braun | root | 02.06.2004 |
| | Maschinen, die versagt haben, funktionieren einwandfrei, wenn der Kundendienst ankommt. | Murphy | root | 02.06.2004 |
| | Alle Menschen haben die Anlage, schöpferisch tätig zu sein. Nur merken es die meisten nie | Truman Capote | root | 02.06.2004 |
| | Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee | Johann Wolfgang von Goethe | root | 02.06.2004 |
| | Der Mensch liebt die Gesellschaft, und sollte es auch nur die von einem brennenden Rauchkerzchen sein | Georg Christoph Lichtenberg | root | 02.06.2004 |
| | Religion wird ihre alte Macht nicht wiedergewinnen, bis sie Änderungen ebenso ins Gesicht sehen kann wie die Wissenschaft | Alfred North Whitehead | root | 02.06.2004 |
| | Wer Kritik übelnimmt, hat etwas zu verbergen | Helmut Schmidt | root | 02.06.2004 |
| | Niemals der Erste, niemals der Letzte und niemals freiwillig melden !! | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Demagogie ist die Fähigkeit, Massen in Bewegung zu setzen, und die Unfähigkeit, sie wieder zu bremsen | Wolfgang Herbst | root | 02.06.2004 |
| | Dir kann passieren, was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah | Fernandel | root | 02.06.2004 |
| | Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken,ist einer von ihnen überflüssig | Winston Spencer Churchill | root | 02.06.2004 |
| | Arbeitsplätze schaffen ist die vornehmste Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber der Gemeinschaft | Lee Iacocca | root | 02.06.2004 |
| | Wer will, daß die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, daß sie bleibt | Erich Fried | root | 02.06.2004 |
| | Die Philosophen verdammen den Reichtum nur, weil wir ihn schlecht gebrauchen | François Duc de La Rochefoucauld | root | 02.06.2004 |
| | Wenn man die ganze Nacht gelegen hat, ist es schön, tagsüber mal ein bisschen zu sitzen. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Ein Snob ist jemand, für den der Hummer nur die Vorspeise zu einer Pellkartoffel ist | Hans Clarin | root | 02.06.2004 |
| | Man hebt einen Stand am besten dadurch, daß man sich eine gute Konkurrenz schafft | Kurt Tucholsky | root | 02.06.2004 |
| | Bahnübergänge sind die härtesten Drogen der Welt. Ein Zug und du bist weg! | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, ständig der Übertreibung entgegenzuwirken | Hugo von Hoffmannsthal | root | 02.06.2004 |
| | Nimm die Menschen so, wie sie sind: es gibt keine anderen. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht; denn Alkohol konserviert. | Max Dauthendey | root | 02.06.2004 |
| | Lieber mit allen Wassern gewaschen, als nicht ganz sauber. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Die Lösung für die Menschheit liegt in der richtigen Erziehung der Jugend, nicht in der Heilung von Neurotikern | Alexander Sutherland Neill | root | 02.06.2004 |
| | Klatsch ist ein Laster, das keiner für sich beansprucht, das aber jeden erfreut | Joseph Conrad | root | 02.06.2004 |
| | Sich alles gleichzumachen, ist ein großes Prinzip der Natur. Nur verschlingt die größere Kraft die andr | Johann Wolfgang von Goethe | root | 02.06.2004 |
| | Abnehmen ist ganz einfach: Man darf nur Appetit auf Dinge bekommen, die man nicht mag. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Sorgen ertrinken nicht in Alkohol, sie können schwimmen. | Heinz Rühmann | root | 02.06.2004 |
| | Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten | Albert Camus | root | 02.06.2004 |
| | Was Du in anderen Menschen entzünden willst muss erst in Dir selbst brennen. | Dale Carnegie | root | 02.06.2004 |
| | Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird | George Bernard Shaw | root | 02.06.2004 |
| | Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden und doch dem Menschen das Kostbarste stehlen: die Zei | Napoleon I. Bonaparte | root | 02.06.2004 |
| | Es gibt Leute, die nur aus dem Grund in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie davor sitzen und so lange den Kopf schütteln, bis eines hineinfällt | Friedrich Hebbel | root | 02.06.2004 |
| | Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir | Lucius Annaeus Seneca | root | 02.06.2004 |
| | Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern, sich um das zu kümmern, was sie angeht | Paul Valéry | root | 02.06.2004 |
| | Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag | Charlie Chaplin | root | 02.06.2004 |
| | Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million | Franklin Delano Roosevelt | root | 02.06.2004 |
| | Kunst ist Zusammenarbeit zwischen Gott und dem Künstler, und je weniger der Künstler dabei tut, desto besser | André Gide | root | 02.06.2004 |
| | Ein Meinungsaustausch ist, wenn ein Beamter mit seiner Meinung zu seinem Vorgesetzten geht und mit dessen Meinung zurückkommt | Andrej Gromyko | root | 02.06.2004 |
| | Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr | Platon | root | 02.06.2004 |
| | Bei einem Festmahl sollte man mit Verstand essen, aber nicht zu gut, und sich aber nicht mit zuviel Verstand unterhalten | William Sommerset Maugham | root | 02.06.2004 |
| | Glück gleicht durch Höhe aus, was ihm an Länge fehlt | Robert Lee Frost | root | 02.06.2004 |
| | Es ist eine Krankheit der Menschen, daß sie ihr eigenes Feld vernachlässigen um in den Feldern der anderen nach Unkraut zu suchen | Vicky Baum | root | 02.06.2004 |
| | Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen | Mahatma Gandhi | root | 02.06.2004 |
| | Selbstgespräche geben einem die Chance, Recht zu haben. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Reich sein ist wirklich nur schön, wenn man arm ist. | Jean Anouilh | root | 02.06.2004 |
| | Die Grundlage ist das Fundament der Basis | Le Corbusier | root | 02.06.2004 |
| | Nichts scheut der Mensch mehr als ein Rendezvous mit sich selbst. Davon lebt die Unterhaltungsindustrie | Fritz Muliar | root | 02.06.2004 |
| | Slang ist der durchgescheuerte Hosenboden der Sprache | Truman Capote | root | 02.06.2004 |
| | Wenn Leute mit mir übereinstimmen, habe ich immer das Gefühl, ich muß mich irren. | Oscar Wilde | root | 02.06.2004 |
| | Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen | Winston Spencer Churchill | root | 02.06.2004 |
| | Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst frühzeitig zu machen | Winston Spencer Churchill | root | 02.06.2004 |
| | Es gibt Fernsehprogramme, bei denen man seine eingeschlafenen Füsse beneidet | Robert Lembke | root | 02.06.2004 |
| | Schweigen ist ein Argument, das kaum zu widerlegen ist. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Vernunft und Phantasie ist Religion - Vernunft und Verstand ist Wissenschaft | Novalis | root | 02.06.2004 |
| | Die Zehn Gebote Gottes sind deshalb so eindeutig weil sie nicht erst auf einer Konferenz beschlossen wurden. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Man läßt sich lieber durch Gründe überzeugen, die man selber erfunden hat, als durch solche, die anderen in den Sinn gekommen sind | Blaise Pascal | root | 02.06.2004 |
| | Das Theater ist weder eine Schulstube noch ein Priesterseminar. Die Leute sollen entweder lachen oder flennen. Oder beides | Carl Zuckmayer | root | 02.06.2004 |
| | Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann | Dieter Hallervorden | root | 02.06.2004 |
| | Der gesunde Verstand ist die bestverteilte Sache der Welt, denn jedermann meint, damit so gut versehen zu sein, daß selbst diejenigen, die in allen übrigen Dingen sehr schwer zu befriedigen sind, doch gewöhnlich nicht mehr Verstand haben wollen, als sie wirklich haben | René Descartes | root | 02.06.2004 |
| | Freiheit ist eine schöne Sache, aber nicht dann, wenn sie mit Einsamkeit erkauft wird | Lord Bertrand A. W. Russell | root | 02.06.2004 |
| | Der Historiker ist ein Reporter, der überall dort nicht dabei war, wo etwas passiert ist | George Bernard Shaw | root | 02.06.2004 |
| | Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen | Mark Twain | root | 02.06.2004 |
| | Fern von Menschen wachsen Grundsätze, unter ihnen Handlungen | Jean Paul | root | 02.06.2004 |
| | Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit, daß irgendwer mehr tut, als er tun müßte | Hermann Gmeiner | root | 02.06.2004 |
| | Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen | Leo Tolstoi | root | 02.06.2004 |
| | Der Kommunismus findet Zulauf nur dort, wo er nicht herrscht | Henry Kissinger | root | 02.06.2004 |
| | Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser | Theodor Fontane | root | 02.06.2004 |
| | Die Regierung, sogar die beste, ist nichts anderes als ein notwendiges Übel; die schlechteste ist unerträglich | Thomas Paine | root | 02.06.2004 |
| | Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht | Lord Bertrand A. W. Russell | root | 02.06.2004 |
| | Die Menschen sind durchaus lernfähig, besonders was das Vergessen angeht | Rupert Schützbach | root | 02.06.2004 |
| | Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben. Und damit haben sie es weitergebracht als alle anderen | Giovanni Guareschi | root | 02.06.2004 |
| | Die Kennworte des Wieners: Wie komm denn i dazu? Es zahlt sich ja net aus! Tun S Ihnen nix an | Arthur Schnitzler | root | 02.06.2004 |
| | Tierärzte haben es leichter. Die werden wenigstens nicht durch Äußerungen ihrer Patienten irregeführt | Louis Pasteur | root | 02.06.2004 |
| | Ich gebe Ratschläge immer weiter. Es ist das einzige, was man damit anfangen kann. | Oscar Wilde | root | 02.06.2004 |
| | Tugend ist wie ein kostbarer Stein - am besten in einfacher Fassung | Francis Bacon | root | 02.06.2004 |
| | In dem Augenblick der Verzweiflung zählt nicht, was richtig und was falsch ist, sondern was uns hilft weiterzuleben. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Alle Narrheit erschöpfen - so gelangt man zum Boden der Weisheit | Ludwig Börne | root | 02.06.2004 |
| | Lächeln ist eine sympathische Falte, welche andere wegbügelt. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Die Revolutionen sind die Lokomotiven der Geschichte | Karl Marx | root | 02.06.2004 |
| | Wer glaubt, dass ein Abteilungsleiter eine Abteilung leitet, glaubt wohl auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen | Heinrich Heine | root | 02.06.2004 |
| | Ich finde es richtig, daß man zu Beginn einer Jagd die Hasen und Fasane durch Hörnersignale warnt | Gustav Heinemann | root | 02.06.2004 |
| | Wer nicht kann, was er will, muß das wollen,was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht | Leonardo da Vinci | root | 02.06.2004 |
| | Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass sich andere darum kümmern. | Martin Luther King | root | 02.06.2004 |
| | Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag. | Epikur | root | 02.06.2004 |
| | Wirklich abergläubisch ist, wer auf sein 13. Monatsgehalt verzichtet. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Die Macht der Könige ist auf die Vernunft und auf die Torheit des Volkes gegründet - und viel mehr auf die Torheit | Blaise Pascal | root | 02.06.2004 |
| | Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche | Mahatma Gandhi | root | 02.06.2004 |
| | Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder meint, er habe das größte Stück bekommen. | Ludwig Erhard | root | 02.06.2004 |
| | Je öfter sich ein Politiker widerspricht, desto größer ist er | Friedrich Dürrenmatt | root | 02.06.2004 |
| | Daß die Frauen das letzte Wort haben, beruht hauptsächlich darauf, daß den Männern nichts mehr einfällt. | Hanne Wieder | root | 02.06.2004 |
| | Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen | Ernest Hemingway | root | 02.06.2004 |
| | Kein Kleidungsstück ist so stark modischen Einflüßen unterworfen wie ein Deckmantel | Rupert Schützbach | root | 02.06.2004 |
| | Die Grenze zwischen Zivilisation und Barbarei ist nur schwer zu ziehen: Stecken Sie sich einen Ring in Ihre Nase, und Sie sind eine Wilde; stecken Sie sich zwei Ringe in Ihre Ohren, und Sie sind zivilisiert | Pearl S. Buck | root | 02.06.2004 |
| | Die Verbesserung der städtischen Lebensbedingungen durch die Einführung der Motorwagen kann man kaum überschätzen. Die Straßen bleiben sauber, sind staub- und geruchlos, befahren von Fahrzeugen, die sich auf Gummireifen sanft und geräuschlos dahinbewegen und einen großen Teil der Nervenbelastung des modernen Lebens ausschalten. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Der Weg zum Reichtum hängt hauptsächlich an zwei Wörtern: Arbeit und Sparsamkeit | Benjamin Franklin | root | 02.06.2004 |
| | Man wird nicht dadurch besser, daß man andere schlecht macht. | Heinrich Nordhoff | root | 02.06.2004 |
| | Humor ist, was man nicht hat, wenn man ihn definiert. | Rudolf Presber | root | 02.06.2004 |
| | Ein Gastgeber ist wie ein Feldherr: Erst wenn etwas schiefgeht, zeigt sich sein Talent | Quintus Horatius Flaccus | root | 02.06.2004 |
| | Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude | Albert Einstein | root | 02.06.2004 |
| | Reich ist man erst dann, wenn man sich in seiner Bilanz um einige Millionen Dollar irren kann, ohne daß es auffällt | Paul Getty | root | 02.06.2004 |
| | Das gesamte moderne Denken ist von der Idee durchdrungen, das Undenkbare denken zu wollen. | Michel Foucault | root | 02.06.2004 |
| | Die gefährlichste Waffe sind die Menschen kleinen Kalibers | Wieslaw Brudzinski | root | 02.06.2004 |
| | Jeder Mann tauscht eine Frau, die Kopfschmerzen hat, sehr gern gegen eine andere, die welche verursacht | Jerry Lewis | root | 02.06.2004 |
| | Ein Kind zu erziehen ist leicht. Schwer ist nur, das Ergebnis zu lieben | Werner Schneyder | root | 02.06.2004 |
| | Das Mißtrauen gegen den Geist ist Mißtrauen gegen den Menschen selbst, ist Mangel an Selbstvertrauen | Heinrich Mann | root | 02.06.2004 |
| | Die Ehe ist ein Spielplan mit gleichbleibendem Repertoire. Folglich sollte man wenigstens die Inszenierung ändern | Frederico Fellini | root | 02.06.2004 |
| | Das Spiel ist das einzige, was Männer wirklich ernst nehmen. Deshalb sind Spielregeln älter als alle Gesetze der Welt. | Peter Bamm | root | 02.06.2004 |
| | Die Menschheit läßt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt | Friedrich Hebbel | root | 02.06.2004 |
| | Wenn jemand eine Theorie akzeptiert, führt er erbitterte Nachhutgefechte gegen die Tatsachen | Jean Paul Sartre | root | 02.06.2004 |
| | Viele Leute scheinen von der fixen Idee besessen zu sein, daß nicht nur im Zirkus, sondern auch in der Musik, Malerei und Literatur nur noch die Clowns eine Chance haben | Pablo Casals | root | 02.06.2004 |
| | Man kann eine Frau gar nicht hoch genug überschätzen. | Karl Kraus | root | 02.06.2004 |
| | Das Mißverständnis ist die diplomatische Form der Ausrede | Lothar Schmidt | root | 02.06.2004 |
| | Ein Mensch, der unbewusst das Falsche tut, ist mir immer noch lieber als einer, der bewusst das Richtige unterlässt. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Denken ist oft schwerer, als man denkt. | Werner Mitsch | root | 02.06.2004 |
| | Wenn man ganz bewußt acht Stunden täglich arbeitet, kann man es dazu bringen, Chef zu werden und vierzehn Stunden täglich zu arbeiten | Robert Lee Frost | root | 02.06.2004 |
| | Schmeicheleien sind wie Falschgeld; sie machen denjenigen ärmer, der sie empfängt | Herbert George Wells | root | 02.06.2004 |
| | Der ideale Ehemann ist ein unbestätigtes Gerücht | Brigitte Bardot | root | 02.06.2004 |
| | Bergmannsweisheit: Rumpeldipumpel - weg war der Kumpel | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | An alle, die das Leben bloß für einen Witz halten: denkt immer an die Schlußpointe! | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Erotik setzt sich zusammen aus Charisma, Stärke, Erfahrung, Verweigerung | Iris Berben | root | 02.06.2004 |
| | Bei uns macht jeder was er will, keiner was er soll, aber alle machen mit. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Freudenlose Freude begleitet dich durch den Tag. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Wer sichere Schritte tun will, muß sie langsam tun | Johann Wolfgang von Goethe | root | 02.06.2004 |
| | In der Politik ist es wie im täglichen Leben: Man kann eine Krankheit nicht dadurch heilen, daß man das Fieberthermometer versteckt | Yves Montand | root | 02.06.2004 |
| | Klatschen heißt anderer Leute Sünden beichten | Wilhelm Busch | root | 02.06.2004 |
| | Diejenigen fürchten das Pulver am meisten, die es nicht erfunden haben | Heinrich Heine | root | 02.06.2004 |
| | In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen | Blaise Pascal | root | 02.06.2004 |
| | Die Dichter sind gegen ihre Erlebnisse schamlos: Sie beuten sie aus | Friedrich Nietzsche | root | 02.06.2004 |
| | Es gibt den Maler, der aus der Sonne einen gelben Fleck macht, aber es gibt auch den, der mit Überlegung und Geschick aus einem gelben Fleck eine Sonne macht | Pablo Picasso | root | 02.06.2004 |
| | Der Kluge entschuldigt sich bei einem Mann, wenn er unrecht hatte, und bei einer Frau, wenn er recht hatte. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Für die Eitelkeit ist selbst die Pfütze ein wohlgefälliger Spiegel | Arthur Schopenhauer | root | 02.06.2004 |
| | Die Unglücklichen schöpfen Trost aus den schlimmeren Leiden anderer. | Äsop | root | 02.06.2004 |
| | Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird | Immanuel Kant | root | 02.06.2004 |
| | Um einen Kredit zu bekommen, muss man beweisen, dass man keinen braucht. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Eine Persönlichkeit ist der Ausgangspunkt und Fluchtpunkt alles dessen, was gesagt wird und dessen, wie es gesagt wird | Robert Musil | root | 02.06.2004 |
| | Einsamkeit ist Belästigung durch sich selbst | Werner Schneyder | root | 02.06.2004 |
| | Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat | Victor Hugo | root | 02.06.2004 |
| | Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, wenn du wünscht, daß er zuhört | Ambrose Gwinnet Bierce | root | 02.06.2004 |
| | Obwohl die meisten Menschen tun, was sie wollen, wollen die wenigsten, was sie tun | Gerhard Uhlenbruck | root | 02.06.2004 |
| | Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken | Mahatma Gandhi | root | 02.06.2004 |
| | Die Ästhetik unserer Tage heißt Erfolg | Andy Warhol | root | 02.06.2004 |
| | Arbeit nennt man heute die Kur, bei der man sich von der Erholung erholt | Georg Thomalla | root | 02.06.2004 |
| | "Ein Schlauchboot? Aber wir sinken doch gar nicht, wir stürzen ab!" | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Selbstmord ist die ehrlichste Form von Selbstkritik. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Fragen Sie sich immer: "Wo sind die Dummen?". Wenn Sie darauf keine Antwort wissen, sind Sie es möglicherweise selbst. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen | Leonardo da Vinci | root | 02.06.2004 |
| | Mit der Politik des kleineren Übels sind 6000 Jahre lang die großen Übel gemacht worden | Lore Lorentz | root | 02.06.2004 |
| | Meist legen wir Fehler erst dann ab, wenn wir entdeckt haben, wie sie anderen stehen. | Peggi Sue | root | 02.06.2004 |
| | Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge | Wilhelm Busch | root | 02.06.2004 |
| | Keiner ist so blind wie der, der nicht sehen will. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein. | Peter Altenberg | root | 02.06.2004 |
| | Die Medien sind bellende Wachhunde der Demokratie, und die Demokratie ist bekanntlich das beste politische System, weil man es ungestraft beschimpfen kann | Ephraim Kishon | root | 02.06.2004 |
| | Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben - und den Mund halten! | Oscar Wilde | root | 02.06.2004 |
| | Ich habe zum Begriff Herrschaft in der Demokratie ein völlig ungebrochenes Verhältnis, weil es eine Herrschaft auf Zeit ist | Walter Scheel | root | 02.06.2004 |
| | Wann kommen die Cheats für Windows'95 ? | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Die meisten sogenannten Sehenswürdigkeiten sind vom vielen Hinschauen ganz abgenutzt. | Helmuth Qualtinger | root | 02.06.2004 |
| | Eine Lösung hatte ich, aber die passte nicht zum Problem. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Der Wunsch, klug zu erscheinen, verhindert oft es zu werden. | François Duc de La Rochefoucauld | root | 02.06.2004 |
| | "Eigentlich will ich nicht sterben - aber wenn ich manchmal meinen Enkel ansehe... Neulich hat er aus meinen gebrauchten Katheterbeuteln und Infusionsschläuchen einen Dudelsack gebastelt - und mir dann 'Knocking on Heavens Door’ vorgespielt." | Das kleine Arschloch | root | 02.06.2004 |
| | Bildschöne Frauen sind selten charmant, weil sie es nicht nötig haben, charmant zu sein. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Alles auf einmal tun wollen zerstört alles auf einmal | Georg Christoph Lichtenberg | root | 02.06.2004 |
| | Man beginnt als Herr seines Lebensstandards und endet als sein Sklave. | Roger Ikor | root | 02.06.2004 |
| | Es ist offensichtlich, dass das menschliche Gehirn wie ein Computer funktioniert. Da es keine dummen Computer gibt, gibt es also auch keine dummen Menschen. Nur ein paar Leute, die noch unter DOS laufen. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen | Peter Rosegger | root | 02.06.2004 |
| | Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden. | William Faulkner | root | 02.06.2004 |
| | Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen | Sokrates | root | 02.06.2004 |
| | So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung | Leonardo da Vinci | root | 02.06.2004 |
| | Gesellschaft ist wie die Luft: notwendig zum Atmen, aber nicht ausreichend, um davon zu leben | George de Santayana | root | 02.06.2004 |
| | Ein Fachmann ist ein Mann, der einige der größten Fehler kennt, die man in dem betreffenden Fach machen kann, und sie deshalb zu vermeiden versteht | Werner Karl Heisenberg | root | 02.06.2004 |
| | Die Hälfte dessen, was man schreibt, ist schädlich, die andere Hälfte unnütz | Friedrich Dürrenmatt | root | 02.06.2004 |
| | Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie | Heinrich Heine | root | 02.06.2004 |
| | Jubel über militärische Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg | Kurt Tucholsky | root | 02.06.2004 |
| | Der Mensch der nicht geachtet ist, bringt um | Antoine de Saint-Exupéry | root | 02.06.2004 |
| | Der Staat kann uns nichts geben, ohne uns anderer Dinge zu berauben. | Heinrich Heine | root | 02.06.2004 |
| | Fernsehen ist die Rache des Theaters an der Filmindustrie | Sir Peter Ustinov | root | 02.06.2004 |
| | Ich würde nie einem Klub beitreten, der mich als Mitglied akzeptieren würde. | Groucho Marx | root | 02.06.2004 |
| | Ein Millionär befürchtet immer, daß sein Vermögen kleiner wird. Ich befürchte, daß mein Unvermögen immer größer wird | Hans Joachim Kulenkampff | root | 02.06.2004 |
| | Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen | Henry Ford | root | 02.06.2004 |
| | Frauen, die wenig Reize haben, neigen besonders zur Tugendhaftigkeit | Pablo Picasso | root | 02.06.2004 |
| | Bigamie: Eine Frau zuviel. Monogamie: Dasselbe. | Oscar Wilde | root | 02.06.2004 |
| | Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst und tausendmal, bevor du verlangst und forderst | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 02.06.2004 |
| | Der Computer tut was Du schreibst, nicht was Du willst. | Murphy | root | 02.06.2004 |
| | Den Finger in die Nase stecken, ist noch lange nicht in sich gehen. | Marcus Porcius Claudius | root | 02.06.2004 |
| | Was wären die Menschen ohne die Frauen? Rar, sehr rar | Mark Twain | root | 02.06.2004 |
| | Auf die Arbeit schimpft man nur so lange, bis man keine mehr hat. | Sinclair Lewis | root | 02.06.2004 |
| | Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, daß sie verdummen. | Oscar Wilde | root | 02.06.2004 |
| | Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück | Henrik Ibsen | root | 02.06.2004 |
| | Wenn wir sicher zu Hause sitzen, wünschen wir uns, wir hätten ein Abenteuer zu bestehen | Thornton Niven Wilder | root | 02.06.2004 |
| | Wir suchen Menschen, die bereit sind, unten anzufangen ... und auch dort zu bleiben. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie zu machen, wenn keiner zuschaut. | Sir Peter Ustinov | root | 02.06.2004 |
| | Die Leidenschaften machen die besten Beobachtungen und die elendsten Schlüsse | Georg Christoph Lichtenberg | root | 02.06.2004 |
| | Gesellschaft braucht der Tor, und Einsamkeit der Weise | Friedrich Rückert | root | 02.06.2004 |
| | Dem Blöden fährt bei jedem sinnvollen Wort der Schrecken in die Glieder | Heraklit | root | 02.06.2004 |
| | Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. | Søren Kierkegaard | root | 02.06.2004 |
| | Denen, die die Demokratie ernst nehmen, bindet sie die Hände; denen, die sie nicht ernst nehmen, erlaubt sie alles. | Vaclav Havel | root | 02.06.2004 |
| | Der Sohn des Chefs ist ein mehr oder minder junger Mann, der morgens in den Betrieb kommt und sich mittags von der Pike auf hochgearbeitet hat. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Jede große Idee, sobald sie in Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch | Johann Wolfgang von Goethe | root | 02.06.2004 |
| | Was es alles gibt, was ich nicht brauche | Aristoteles | root | 02.06.2004 |
| | Kleine Bugs verursachen große Probleme. Große Bugs verursachen auch große Probleme. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Wo Macht ist, gibt es keine Liebe, wo Liebe ist, gilt keine Macht. | Carl Gustav Jung | root | 02.06.2004 |
| | Zuerst lieben die Kinder ihre Eltern; dann kritisieren sie sie. Selten, wenn überhaupt, verzeihen sie ihnen. | Oscar Wilde | root | 02.06.2004 |
| | Gefährlich ist, wenn ein Dummer fleißig wird. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Oft verliert man sich nur deshalb nicht in einem Laster, weil man mehrere hat | François Duc de La Rochefoucauld | root | 02.06.2004 |
| | Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. | Talmud | root | 02.06.2004 |
| | Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Nach einer Weile braucht er einen Drink. | Woody Allen | root | 02.06.2004 |
| | Wie sich die Gegensätze gleichen | Alfred Polgar | root | 02.06.2004 |
| | Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele | Maksim Gorkij | root | 02.06.2004 |
| | Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: sie tun es! | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Geistig selbstgenügsam sind nur die Genies und die Idioten | Stanislaw Jerzy Lec | root | 02.06.2004 |
| | Oft erledigen sich viele Dinge, die man auf die längste Bank geschoben hat, allein dadurch, dass sie am anderen Ende herunterfallen. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert | Aldous Huxley | root | 02.06.2004 |
| | Das Los der Parteien wird von den Parteilosen bestimmt | Lothar Schmidt | root | 02.06.2004 |
| | Alles, was Du in Ordnung zu bringen versuchst, wird länger dauern und Dich mehr kosten, als Du dachtest. | Murphy | root | 02.06.2004 |
| | Hätte Gott gewollt, dass wir das Korn in fester Form zu uns nehmen, so hätte er uns Schnäbel wachsen lassen. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande | Johann Wolfgang von Goethe | root | 02.06.2004 |
| | Die beste Frage nützt nichts, wenn sie so lange dauert, daß keine Zeit zum Antworten bleibt | Sir Peter Ustinov | root | 02.06.2004 |
| | Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen | Jules Renard | root | 02.06.2004 |
| | Ich stimme nicht notwendiger weise mit allem überein, was ich sage. | Marshall McLuhan | root | 02.06.2004 |
| | Todesfurcht gleicht dem Tode. Ich will nur einmal sterben. | Gaius Iulius Caesar | root | 02.06.2004 |
| | Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem anderen nicht schadet. | Matthias Claudius | root | 02.06.2004 |
| | Mit wievel T schreibt man unschuldig? | Homer Simpson | root | 02.06.2004 |
| | Für einen Maler gibt es nichts Schwierigeres als eine Rose zu malen, denn dazu muß er zuerst alle Rosen vergessen, die jemals gemalt worden sind | Henri Matisse | root | 02.06.2004 |
| | Was sich überhaupt sagen läßt, läßt sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann, darüber muß man schweigen. | Ludwig Wittgenstein | root | 02.06.2004 |
| | Der Mann liebt zuerst die Liebe und dann die Frau. Die Frau liebt zuerst den Mann und dann die Liebe. | Remy de Gourmont | root | 02.06.2004 |
| | Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit. | Mark Twain | root | 02.06.2004 |
| | Statistik ist ein Verfahren, welches gestattet, geschätzte Größen mit der Genauigkeit von Hundertstelprozent auszudrücken. | Helmar Nahr | root | 02.06.2004 |
| | Die Freiheit eines jeden hat als logische Grenzen die Freiheit der anderen. | Alphonse Karr | root | 02.06.2004 |
| | Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten - oder umgekehrt | André Kostolany | root | 02.06.2004 |
| | Wer unter Toren schweigt, läßt Vernunft, wer unter Vernünftigen schweigt, Torheit vermuten | Ernst von Feuchtersleben | root | 02.06.2004 |
| | Binäre Unschärferelation: Ganz viel Null ist ungefähr ein bißchen Eins | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Genauigkeit ist noch lange nicht die Wahrheit | Henri Matisse | root | 02.06.2004 |
| | Freiheit ist eine sehr schöne Sache, aber nicht dann, wenn sie mit Einsamkeit erkauft wird. | Lord Bertrand A. W. Russell | root | 02.06.2004 |
| | Die glücklichste Ehe, die ich mir persönlich vorstellen kann, wäre die Verbindung zwischen einem tauben Mann und einer blinden Frau | Samuel Taylor Coleridge | root | 02.06.2004 |
| | Im Leben streben die Menschen mehr danach Schmerz zu vermeiden, als Freude zu gewinnen. | Sigmund Freud | root | 02.06.2004 |
| | Zukunft: jene Zeit, in der unsere Geschäfte gut gehen, unsere Freunde treu sind und unser Glück gesichert ist | Ambrose Gwinnet Bierce | root | 02.06.2004 |
| | Versicherungsbetrug ist keine Einbahnstraße. Viel häufiger fühlt sich der Versicherte betrogen | Oliver Hassencamp | root | 02.06.2004 |
| | Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren | William Faulkner | root | 02.06.2004 |
| | Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren | Kurt Tucholsky | root | 02.06.2004 |
| | Das Ausführen von Tiefbauarbeiten zum Zwecke der Verunfallung Anderer, führt umgehend zur Verunfallung des Ausführenden. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Dem Storch gegenüber haben die Frösche eine beschränkte Souveränität | David Frost | root | 02.06.2004 |
| | Das, was Du suchst, findest Du immer an dem Platz, an dem Du zuletzt nachschaust. | Murphy | root | 02.06.2004 |
| | Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden | Bertha von Suttner | root | 02.06.2004 |
| | Fast alles, was Menschen erfinden, wird früher oder später zur Waffe. Ist das wirklich nicht zu verhindern | Linus Carl Pauling | root | 02.06.2004 |
| | Fortschritt ist eine Verwirklichung von Utopien. | Oscar Wilde | root | 02.06.2004 |
| | Zyniker: ein Mensch, der an nichts glaubt und alle anderen zu seinem Glauben bekehren möchte. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Der Wahnsinn nimmt zu, die Vernunft bleibt schlank. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Rüstung: die Kleidung eines Mannes, dessen Schneider ein Schmied ist | Ambrose Gwinnet Bierce | root | 02.06.2004 |
| | Der vernünftige Mensch passt sich der Welt an; der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen. Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab. | George Bernard Shaw | root | 02.06.2004 |
| | Ein Komiker ist ein Mensch, der nichts, aber auch gar nichts ernst nimmt - außer sich selbst | Danny Kaye | root | 02.06.2004 |
| | Der Fortschritt der Menschheit besteht in der Zunahme ihres problematischen Charakters | Egon Friedell | root | 02.06.2004 |
| | In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich. | François Marie Voltaire | root | 02.06.2004 |
| | Der menschliche Verstand ist in der Praxis nicht verläßlich, am wenigsten in größter Not | Karl Jaspers | root | 02.06.2004 |
| | Erfahrung ist der beste Lehrmeister. Nur das Schulgeld ist teuer | Thomas Carlyle | root | 02.06.2004 |
| | Die Weltanschauungen mancher Menschen gleichen lächelnden Festungen | Christian Morgenstern | root | 02.06.2004 |
| | Jedes Ding hat zwei Seiten. Fanatiker sehen nur die eine. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Der Satire steht das Recht auf Übertreibung zu. Aber sie hat es schon seit langem nicht mehr nötig, von diesem Recht Gebrauch zu machen | Gabriel Laub | root | 02.06.2004 |
| | An Rheumatismen und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 02.06.2004 |
| | Auf den pünktlichen Menschen lastet ein Fluch: Sie müssen auf die unpünktlichen warten. | Alexander Roda | root | 02.06.2004 |
| | Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen, aber angenehme Vorfahren | Victor de Kowa | root | 02.06.2004 |
| | Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher | Bertolt Brecht | root | 02.06.2004 |
| | Der Weise sagt niemals, was er tut - aber er tut niemals etwas, was er nicht sagen könnte | Jean Paul Sartre | root | 02.06.2004 |
| | Die Deutschen haben das beste Auto der Welt und den besten Fahrer der Welt. Sie können es sich sogar leisten, sie gegeneinander fahren zu lassen. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | In mir schlummert ein Genie, nur das Biest wird nicht wach. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Das Bessere ist stets der Feind des Guten. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Ist jemand, der besonders häufig badet, besonders schmutzig oder besonders reinlich? | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln - ein Auto braucht Liebe | Walter Röhrl | root | 02.06.2004 |
| | Warum Linux? Weil ich Windows schon durchgespielt habe! | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, daß die Menschen selbst einander die Hölle heiß machen | Friedrich Rückert | root | 02.06.2004 |
| | Klassiker sind Dichter, die man loben kann, ohne sie gelesen zu haben | Gilbert Keith Chesterton | root | 02.06.2004 |
| | Noch gibt es genügend Wald für Straßen. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Jäten ist Zensur an der Natur | Oskar Kokoschka | root | 02.06.2004 |
| | Das Gefährlichste an den Halbwahrheiten ist, daß fast immer die falsche Hälfte geglaubt wird. | Hans Krailsheimer | root | 02.06.2004 |
| | Ein autoritärer Staat ist ein Staat, in dem jeder das tun darf, was er tun muß | Danny Kaye | root | 02.06.2004 |
| | Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten, mäßig entstellt. | Georg Christoph Lichtenberg | root | 02.06.2004 |
| | Nach der Kunst der Rede ist die Kunst des Schweigens die größte Kunst der Welt. | Dominique Lacordaire | root | 02.06.2004 |
| | Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. | Mahatma Gandhi | root | 02.06.2004 |
| | Wahlbetrug: Verbotene Beeinflussung des Wahlergebnisses nach der Wahl. Gegensatz: Wahlversprechen. | Rolf Haller | root | 02.06.2004 |
| | Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Toleranz heißt, die Fehler der anderen zu entschuldigen. Takt heißt, sie nicht bemerken. | Arthur Schnitzler | root | 02.06.2004 |
| | Es ist das Schicksal der Wegweiser, daß sie den Fortschritt nicht mitmachen können. | Marc Chagall | root | 02.06.2004 |
| | Alles was uns an anderen missfällt, kann uns zu besserer Selbsterkenntnis führen. | Carl Gustav Jung | root | 02.06.2004 |
| | Die beste Wärterin der Natur ist Ruhe | William Shakespeare | root | 02.06.2004 |
| | Quiz für Prominente: Nach einem Interview die Sätze suchen, die man tatsächlich gesagt hat | Oliver Hassencamp | root | 02.06.2004 |
| | Alles, was sich zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse | Wilhelm von Humboldt | root | 02.06.2004 |
| | Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands | Mahatma Gandhi | root | 02.06.2004 |
| | Zwischen Unglück haben und unglücklich sein ist, Gott sei Dank, ein himmelweiter Unterschied | Karl Julius Weber | root | 02.06.2004 |
| | Wir suchen niemals die Dinge, sondern das Suchen nach ihnen | Blaise Pascal | root | 02.06.2004 |
| | Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden | Bertha von Suttner | root | 02.06.2004 |
| | Eine Diktatur ist ein Staat, in dem sich alle vor einem fürchten und einer vor allen | Alberto Moravia | root | 02.06.2004 |
| | Eine stolz getragene Niederlage ist auch ein Sieg | Marie von Ebner-Eschenbach | root | 02.06.2004 |
| | Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit | Marcus Tullius Cicero | root | 02.06.2004 |
| | Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Vermögen | Henry Ford | root | 02.06.2004 |
| | Es ist immer die Leistung, die bestimmt, wer zur Elite zählt | Ludwig Marcuse | root | 02.06.2004 |
| | Man durchschneide nicht, was man lösen kann | Joseph Joubert | root | 02.06.2004 |
| | Erst wenn man einen Menschen vergessen hat, ist er richtig tot. | Arthur Schopenhauer | root | 02.06.2004 |
| | Grausamkeiten müssen am Beginn der Herrschaft begangen werden. | Niccolò Machiavelli | root | 02.06.2004 |
| | Wo wir sind, klappt nichts mehr, aber wir können nicht überall sein. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Früher diente die Macht den Ideologien. Jetzt dienen die Ideologien der Macht | Cesare Pavese | root | 02.06.2004 |
| | Schreib den ersten Satz so, daß der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will | William Faulkner | root | 02.06.2004 |
| | Die Bescheidenheit ist wie die Enthaltsamkeit: man würde wohl gerne mehr essen, fürchtet aber, daß es einem übel bekommt | François Duc de La Rochefoucauld | root | 02.06.2004 |
| | Mir sind Menschen lieber als Prinzipien und Menschen ohne Prinzipien das liebste auf der Welt. | Oscar Wilde | root | 02.06.2004 |
| | Wie wenig du gelesen hast, wie wenig du kennst - aber vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist | Elias Canetti | root | 02.06.2004 |
| | Ehe: die gegenseitige Zärtlichkeit von zwei Schleifsteinen. | John James Osborne | root | 02.06.2004 |
| | Wie der kleine Moritz sich die Weltgeschichte vorstellt, so ist sie auch | Kurt Tucholsky | root | 02.06.2004 |
| | Tugend ist nur Mangel an Gelegenheit. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Bescheiden können nur die Menschen sein, die genug Selbstbewusstsein haben | Gabriel Laub | root | 02.06.2004 |
| | Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es. | Marc Aurel | root | 02.06.2004 |
| | Mut ist keine Vorbedingung für den Verlust des Lebens | Sir Peter Ustinov | root | 02.06.2004 |
| | Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen. | Winston Spencer Churchill | root | 02.06.2004 |
| | Nicht der Berg ist es, den man bezwingt, sondern das eigene Ich. | Edmund Hillary | root | 02.06.2004 |
| | In der Schule lernt man nichts, aber das fürs ganze Leben. | unbekannt | root | 02.06.2004 |
| | Nicht, was du bisher wußtest, kann dich bereichern, sondern nur das, was du bisher nicht wußtest! | Peter Altenberg | root | 02.06.2004 |
| | Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer Recht und die Fehler und Irrtümer sind immer die des Menschen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Die Menschen werden durch Gesinnungen geeinigt und durch Meinungen getrennt. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Die Güte des Herzens nimmt einen weiteren Raum ein als der Gerechtigkeit geräumiges Feld. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube;
Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Die beiden größten menschlichen Fehler: Versäumen und Übereilen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Der Patriotismus verdirbt die Geschichte. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat. Deshalb muss man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Der Irrtum ist recht gut, solange wir jung sind, man muss ihn nur nicht mit ins Alter schleppen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende alles Wissens. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Denn es ist nun mal nicht anders, dass man, sobald man fertig ist, gleich wieder was Neues im Sinne haben müsse. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Das Leben vor uns ist wie ein Steinbruch vor dem Baumeister. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Das ist ewig wahr: wer nichts für andere tut, tut nichts für sich selbst. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Das höchste Glück ist das, welches unsere Mängel verbessert und unsere Fehler ausgleicht. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Das beste Monument des Menschen ist der Mensch. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Das Außerordentliche geschieht nicht auf glatten, gewöhnlichen Wegen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Das Alter hört sich gern, auch wenn es nichts zu sagen hat. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Auf einmal sah ich Rat und schrieb getrost: Am Anfang war die Tat. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Auch ist das Suchen und Irren gut, denn durch Suchen und Irren lernt man. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe, aus ein paar sonnenhellen Tagen, sich soviel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn die Sonne längst verweht, das Leuchten immer noch besteht. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Arm der Mensch, bei dem der Kopf alles ist! | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Alles was es braucht auf dieser Welt ist ein gescheiter Einfall und ein fester Entschluss. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Alles in der Welt lässt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Ältere Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, dass man sich schon viel verziehen hat. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Wünsche sind die Vorboten unserer Fähigkeiten. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Sage es mir, und ich werde es vergessen.
Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten.
Lass es mich tun, und ich werde es können. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 01.06.2004 |
| | Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht sicher. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Wir können der Tatsache nicht ausweichen, dass jede einzelne Handlung, die wir tun, ihre Auswirkung auf das Ganze hat. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Wer keinen Sinn im Leben sieht, ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Was wirklich zählt ist Intuition. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Was mich erschreckt ist nicht die Zerstörungskraft der Bombe, sondern die Explosivkraft des menschlichen Herzens zum Bösen! | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muss man ein Philosoph sein. Für einen Mathematiker ist es zu schwierig. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem Schaf sein. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Perfektion der Mittel und Konfusion der Ziele kennzeichnen meiner Ansicht nach unsere Zeit. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Man hat den Eindruck, dass die moderne Physik auf Annahmen beruht, die irgendwie dem Lächeln einer Katze gleichen, die gar nicht da ist. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Mache die Dinge so einfach wie möglich - aber nicht einfacher. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Inmitten des Wirrwarrs gilt es, das Einfache zu finden. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Geniale Menschen sind selten ordentlich, ordentliche selten genial. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden einig sind, ist ein verlorener Abend. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Die Mathematik handelt ausschließlich von den Beziehungen der Begriffe zueinander ohne Rücksicht auf deren Bezug zur Erfahrung | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, dass wir es verstehen können. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Mißbrauch. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern, als ein Atom. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Das Problem zu erkennen ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung. | Albert Einstein | root | 01.06.2004 |
| | Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Cogito, ergo sum. - Ich denke, also bin ich. | René Descartes | root | 30.05.2004 |
| | Alle Gelegenheit, glücklich zu werden, hilft nichts, wer den Verstand nicht hat, sie zu benutzen. | Johannes Peter Hebel | root | 30.05.2004 |
| | Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern Sie alle siegreich und glorreich zu überwinden. | Carl Hilty | root | 30.05.2004 |
| | Das Glück tritt gern in ein Haus ein, wo gute Laune herrscht. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind. | Jean Anouilh | root | 30.05.2004 |
| | Die meisten Menschen sind in dem Maße glücklich, wie sie es sich gestatten. | Abraham Lincoln | root | 30.05.2004 |
| | Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. | Albert Schweitzer | root | 30.05.2004 |
| | Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht, ehe sie ihn gebrochen haben! | Franz von Liszt | root | 30.05.2004 |
| | Der Optimist sieht eine Gelegenheit in jeder Schwierigkeit, der Pessimist eine Schwierigkeit in jeder Gelegenheit. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Wer die besten Früchte ernten will, muss auf den Baum steigen.
Wem die verbeulten genügen, der wartet darauf, dass sie herunterfallen. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Anstrengung wird erst dann in vollem Maß belohnt, wenn ein Mensch sich weigert aufzugeben. | Napoleon Hill | root | 30.05.2004 |
| | Auch die beunruhigendste Gegenwart wird bald Vergangenheit sein. Das ist immerhin tröstlich. | Thornton Niven Wilder | root | 30.05.2004 |
| | Wer, wenn nicht Du? - Wann, wenn nicht jetzt? | Bertolt Brecht | root | 30.05.2004 |
| | Es ist erstaunlich, was man alles lernen kann, wenn man will. Jede Gewohnheit lässt sich ändern. | Salman Rushdie | root | 30.05.2004 |
| | Eine Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er. | Martin Luther | root | 30.05.2004 |
| | Der Mensch ist kein Produkt der Umstände. Die Umstände sind ein Produkt des Menschen. | Benjamin Disraeli | root | 30.05.2004 |
| | Ändere Deine Einstellung zu den Menschen, und die Menschen ändern Ihre Einstellung zu Dir. | Samy Molcho | root | 30.05.2004 |
| | Ohne Not verändert sich nichts, am wenigsten die menschliche Persönlichkeit. | Carl Gustav Jung | root | 30.05.2004 |
| | Der Mensch geht lieber zugrunde, bevor er seine Gewohnheiten ändert. | Leo Tolstoi | root | 30.05.2004 |
| | Manche Leute glauben, Durchhalten mache uns stark; doch manchmal stärkt uns gerade das Loslassen. | Sylvia Robinson | root | 30.05.2004 |
| | Manche Menschen sehen die Dinge, so wie sie sind - und fragen: Warum?
Ich erträume Dinge, die es noch nie gegeben hat, und frage: Warum eigentlich nicht? | George Bernard Shaw | root | 30.05.2004 |
| | Lesen ist für den Geist das, was Gymnastik für den Körper ist. | Joseph Addison | root | 30.05.2004 |
| | Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden. | Franz Kafka | root | 30.05.2004 |
| | Der grösste Erfolg ist, bewusst seinem Herzen zu folgen. | Rosemarie Sonderegger | root | 30.05.2004 |
| | Die Tat unterscheidet das Ziel vom Traum. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Die Gegenwart ist die einzige Form des wirklichen Lebens. | Arthur Schopenhauer | root | 30.05.2004 |
| | Die Art des Gebens ist wichtiger, als die Gabe selbst. | Pierre Corneille | root | 30.05.2004 |
| | Anstatt immer nur das Beste geben zu wollen, sollten wir lieber einmal etwas Gutes tun. | Thornton Niven Wilder | root | 30.05.2004 |
| | Hoffnung ist eine Art Glück, vielleicht das größte Glück, das diese Welt bereit hat. | Johnson Samuel | root | 30.05.2004 |
| | Nichts im Leben ist hoffnungslos traurig; selbst eine Träne, die die Wange hinabrollt, kitzelt! | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen. | Immanuel Kant | root | 30.05.2004 |
| | Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können. | Jean Jaurès | root | 30.05.2004 |
| | Hoffnung ist wie Zucker im Tee; auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Hoffnungen und Träume sind der Motor des Lebens. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Die Hoffnung ist ein Mittelding zwischen Flügel und Fallschirm. | Tilla Durieux | root | 30.05.2004 |
| | Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens. | Friedrich Nietzsche | root | 30.05.2004 |
| | Lächeln ist das Kleingeld des Glücks. | Heinz Rühmann | root | 30.05.2004 |
| | Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg. | Mahatma Gandhi | root | 30.05.2004 |
| | Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden. | Benjamin Franklin | root | 30.05.2004 |
| | Einer muss den Frieden beginnen wie den Krieg. | Stefan Zweig | root | 30.05.2004 |
| | Frieden ist letzten Endes eine Frage der Erziehung. Ich möchte sogar sagen, dass eine Erziehung, die nicht zum Frieden erzieht, keine gute Erziehung sein kann. | Hermann Gmeiner | root | 30.05.2004 |
| | Friede ist nicht die Abwesenheit von Krieg:
Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen und Gerechtigkeit. | Baruch de Spinoza | root | 30.05.2004 |
| | Die erste Bedingung, um mit anderen in Frieden leben zu können, ist die, mit sich selbst in Frieden zu sein. | Aristide Gabelli | root | 30.05.2004 |
| | Der Friede der Welt muss in unserem Herzen, in unserem Hause den Ursprung nehmen. | Reinhold Schneider | root | 30.05.2004 |
| | Du kannst nicht neue Ozeane entdecken, solange du nicht den Mut hast,
den sicheren Strand aus den Augen zu verlieren. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Maske: der einzige Teil des Gesichts, das sich der Mensch selber aussucht. | Gabriel Laub | root | 30.05.2004 |
| | Die Maske des Erwachsenen heißt Erfahrung. | Walter Benjamin | root | 30.05.2004 |
| | Mögen hätte ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut. | Karl Valentin | root | 30.05.2004 |
| | Kleine Taten, die man ausführt, sind besser als große, die man plant. | George Catlett Marshall | root | 30.05.2004 |
| | Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergeblich warten. | Pearl S. Buck | root | 30.05.2004 |
| | Liebe Deine Feinde, denn sie sagen dir deine Fehler! | Benjamin Franklin | root | 30.05.2004 |
| | Gönne Dir einen Augenblick der Ruhe und Du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist.
Lerne zu schweigen und du merkst, dass du viel zu viel geredet hast.
Sei gütig und du siehst ein, dass dein Urteil über andere allzu hart war. | Tschen Tschin | root | 30.05.2004 |
| | Jeder Tag ist ein neuer Anfang. | T.S. Eliot | root | 30.05.2004 |
| | Zu viele Menschen schreiben Ihre Ziele nicht auf, weil Sie tief in Ihrem Herzen glauben, dass Ihre Ziele nicht erreichbar sind. | Brian Tracy | root | 30.05.2004 |
| | Glück ist keine Glückssache. Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenen Handeln. | Reinhard K. Sprenger | root | 30.05.2004 |
| | Das große Ziel des Lebens ist nicht Wissen, sondern Handeln. | Thomas Henry Huxley | root | 30.05.2004 |
| | Es gibt nur zwei Todsünden: zu wünschen, ohne zu handeln, und zu handeln ohne Ziel. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Nur mit Taten lässt sich etwas bewegen. | Tom Peters | root | 30.05.2004 |
| | Die Welt wäre ein Paradies wenn nur 1% der guten Gedanken in die Tat umgesetzt würden. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Entscheide dich, was genau Du tun willst, und dann verhalte Dich so, als ob es unmöglich wäre zu versagen. | Dorothea Brande | root | 30.05.2004 |
| | Unsere Einstellungen und Überzeugungen sind wie das Drehbuch eines Films. Sie entscheiden darüber, was wir sehen, erleben und fühlen. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Glück, ist im wesentlichen ein bisschen Gesundheit und viel schlechtes Gedächtnis. | Albert Einstein | root | 30.05.2004 |
| | Die glücklichsten und beliebtesten Menschen sind diejenigen, die durchs Leben gehen und ehrlich dankbar für die Dinge sind, die ihnen geschehen, und für jeden, den sie treffen. | Brian Tracy | root | 30.05.2004 |
| | Wenn Du einmal Erfolg hast, kann es Zufall sein. Wenn Du zweimal Erfolg hast, kann es Glück sein. Wenn Du dreimal Erfolg hast, so ist es Fleiß und Tüchtigkeit. | Alfred Adler | root | 30.05.2004 |
| | Erfolg ist ein Gesetz der Serie, und Misserfolge sind Zwischenergebnisse. Wer weitermacht, kann gar nicht verhindern, dass er irgendwann auch Erfolg hat. | Thomas Edison | root | 30.05.2004 |
| | Der erfolgreiche Mensch beschäftigt sich mit den Interessen der anderen und der gewöhnliche Mensch vorwiegend mit seinen eigenen Interessen. | Alfred Adler | root | 30.05.2004 |
| | Das schönste im Leben ist der Wunsch, das Nächstschönste die Erfüllung. | Margaret Mitchell | root | 30.05.2004 |
| | Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. | Antoine de Saint-Exupéry | root | 30.05.2004 |
| | Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. | Marc Aurel | root | 30.05.2004 |
| | Alle Lebewesen außer dem Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen. | Samuel Butler | root | 30.05.2004 |
| | Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. | Søren Kierkegaard | root | 30.05.2004 |
| | Geld zu haben ist schön, solange man nicht die Freude an Dingen verloren hat, die man für Geld nicht kaufen kann. | Salvador Dali | root | 30.05.2004 |
| | Wenn wir in einem Job arbeiten, der uns keinen Spaß macht, dafür aber Geld nehmen, nennt man das Prostitution. | Ullrich A. Ehrhardt | root | 30.05.2004 |
| | Erfolg ist wie ein scheues Reh. Der Wind muss stimmen, die Witterung, die
Sterne, der Mond. | Franz Beckenbauer | root | 30.05.2004 |
| | Der beste und schnellste Weg zum Erfolg ist, Erfolgreiche zu beobachten und es ihnen nachzumachen. | Jean-Claude Killy | root | 30.05.2004 |
| | Erfolg hat, wer ihm entgegen geht, statt ihm nachzulaufen. | Aristoteles Onasis | root | 30.05.2004 |
| | Erfolgreiche Menschen sind mehr mit angenehmen Ergebnissen beschäftigt und erfolglose Menschen mehr mit angenehmen Methoden. | Anon | root | 30.05.2004 |
| | Nur der Gärtner ist erfolgreich, der optimale Wachstumsbedingungen schafft. | Peter M. Senge | root | 30.05.2004 |
| | Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf ihn wartet. | Thomas Edison | root | 30.05.2004 |
| | Disziplin ist nur eine Frage der Zielbewusstheit. Wer seine inneren Bilder klar vor Augen hat, kann die nächste Handlungsgelegenheit gar nicht abwarten. | Arnold Schwarzenegger | root | 30.05.2004 |
| | Das große Meisterstück des Lebens besteht darin, Ziele zu erreichen und die Gegenwart bewusst zu erleben. | Jörg Löhr | root | 30.05.2004 |
| | Der, der nur auf die Hindernisse blickt, verliert sein Ziel aus den Augen. | Norbert Kasper | root | 30.05.2004 |
| | Wer alle seine Ziele erreicht, hat sie wahrscheinlich zu niedrig gewählt. | Herbert von Karajan | root | 30.05.2004 |
| | Glaube ans Gelingen, und Du wirst wahrscheinlich recht behalten; glaube an dein Scheitern und Du wirst mit Sicherheit recht behalten. | Henry Ford | root | 30.05.2004 |
| | Der Glaube an Einschränkungen schränkt den Menschen tatsächlich ein. | Anthony Robbins | root | 30.05.2004 |
| | Das Glaubensprinzip besagt, dass alles, an das Sie mit Leidenschaft glauben, zu Ihrer Realität wird. | Brian Tracy | root | 30.05.2004 |
| | Negative Gefühle sind die Warnleuchten des Lebens. Sie zeigen Gefahren an und sorgen dafür, dass wir ins Handeln kommen, um Probleme zu lösen. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert. | Max Dauthendey | root | 30.05.2004 |
| | Wer die Menschen behandelt wie sie sind, macht sie schlechter. Wer sie aber behandelt wie sie sein könnten, macht sie besser. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 30.05.2004 |
| | Wer als einziges Werkzeug einen Hammer hat, neigt dazu, alles wie einen Nagel zu behandeln. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Wissen und nicht danach handeln heißt: noch nicht wissen! | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Handeln ist leicht, Denken schwer, nach dem Gedanken handeln unbequem. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 30.05.2004 |
| | Wo Informationen fehlen, wachsen die Gerüchte. | Alberto Moravia | root | 30.05.2004 |
| | Wenn man dauernd sagt, die Dinge würden einen schlechten Verlauf nehmen, dann hat man gute Chancen, zum Propheten zu werden. | Isaac Singer | root | 30.05.2004 |
| | Säe einen Gedanken und Du kannst eine Tat ernten;
säe eine Tat und Du kannst eine Gewohnheit ernten;
säe eine Gewohnheit und Du kannst Charakter ernten;
säe Charakter und Du erfüllst Deine Bestimmung. | Anon | root | 30.05.2004 |
| | Wenn wir uns nicht ständig ändern, wachsen wir nicht. Wenn wir nicht wachsen, leben wir nicht wirklich. | Gail Sheehy | root | 30.05.2004 |
| | Die wichtigste Einstellung gegenüber Problemen ist, es gibt immer eine Lösung. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Ein freundliches Wort geht nicht verloren! Es kehrt immer wieder zu uns zurück. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Ein Mensch, der mehr über seine Schwächen weiß, als über seine Stärken, wird nie glücklich sein. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Adam - der erste Entwurf für Eva. | Jeanne Moreau | root | 30.05.2004 |
| | Das Lachen ist eine Macht, vor der die Größten dieser Welt sich beugen müssen. | Emile Zola | root | 30.05.2004 |
| | Denke über andere so, wie Du möchtest, dass diese über Dich denken. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Wünsche und Träume sind die Samen, aus denen unsere Zukunft wächst. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Die kleinen Schritte sind es, die mich ohne mit meiner Kraft zu wüsten, den Gipfel erklimmen lassen. | Erwin Strittmatter | root | 30.05.2004 |
| | Wir erleben das in unserem Leben, womit wir uns am meisten beschäftigen. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Da Worte keine Waffen sind, können Sie auch nicht verletzen. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag. | Charlie Chaplin | root | 30.05.2004 |
| | Wenn wir uns nicht eine positive Welt vorstellen können, dann werden wir sie nicht schaffen. | Kevin Kelly | root | 30.05.2004 |
| | Probleme sind wie die Gewichte eines Fitness-Centers: sie stärken und trainieren uns. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Zuhören ist die Kunst im richtigen Augenblick zu schweigen. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Aber wenn es besser werden soll, muss es anders werden. | Georg Christoph Lichtenberg | root | 30.05.2004 |
| | Motivation ist der Versuch, einen Apfelbaum dazu zu veranlassen, Kirschen zu produzieren. | René Egli | root | 30.05.2004 |
| | Wenn die Deutschen eine Maschine bedienen sollen, funkeln Ihnen die Augen, wenn sie Menschen bedienen sollen, sträuben sich ihnen die Haare. | Günter Rexrodt | root | 30.05.2004 |
| | Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. | Johann Wolfgang von Goethe | root | 30.05.2004 |
| | Sag einem Klugen einen Fehler, er wird erfreut und dankbar sein. Ein Dummer sieht dich nur als Quäler und schnappt sofort beleidigt ein. | Karl-Heinz Söhler | root | 30.05.2004 |
| | Arbeit ist alles, was keinen Spaß macht. | Bertolt Brecht | root | 30.05.2004 |
| | Ohne Werbung Geschäfte machen, ist so, als winke man einem Mädchen im Dunkeln zu. Man weiß zwar, was man will, aber niemand sonst. | Stuart H. Britt | root | 30.05.2004 |
| | Aus Sparsamkeit bin ich dagegen mich über andere aufzuregen, und suche es mir einzuschärfen: das kostet schließlich meine Nerven. | Karl-Heinz Söhler | root | 30.05.2004 |
| | In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man sechzig glückliche Sekunden seines Lebens. | Marc Aurel | root | 30.05.2004 |
| | Was wir morgen sein wollen, das müssen wir heute lernen. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Man kann ein Tal nicht mit zwei Sprüngen überqueren. | Brian Tracy | root | 30.05.2004 |
| | Nur zufriedene Mitarbeiter produzieren zufriedene Kunden. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Jedes Problem enthält den Keim eines noch größeren Vorteils. | Napoleon Hill | root | 30.05.2004 |
| | Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen. | Marc Aurel | root | 30.05.2004 |
| | Das Glück ist ein Mosaik aus winzig kleinen Freuden. | Monrois | root | 30.05.2004 |
| | Das Glück des Lebens kann niemand schmieden, immer nur das Glück des Augenblicks. | Karl Heinrich Waggerl | root | 30.05.2004 |
| | Denken ist die härteste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenig Menschen damit befassen. | Henry Ford | root | 30.05.2004 |
| | Die Freiheit, zu denken was wir wollen, heißt auch, wir sind für alles verantwortlich, was wir denken. | René Egli | root | 30.05.2004 |
| | Das Leben wäre wohl einfacher, wenn wir lernen könnten, schwierige Menschen zu akzeptieren, statt mit viel Zeit und Energie zu versuchen, sie – oder uns – zu ändern. | C. Cooper | root | 30.05.2004 |
| | Wer vom Glück immer nur träumt, darf sich nicht wundern, wenn er es verschläft. | Ernst Deutsch | root | 30.05.2004 |
| | Angst vor dem Versagen ist das größte Hindernis für Erfolg im Leben eines Erwachsenen. | Brian Tracy | root | 30.05.2004 |
| | Tue das, wovor Du Angst hast, und der Tod Deiner Angst ist sicher. | R. W. Emerson | root | 30.05.2004 |
| | Das einzig gute an der Angst ist, dass Sie erlernt ist und daher verlernt werden kann. | Brian Tracy | root | 30.05.2004 |
| | Entweder wir entscheiden uns, hier und jetzt glücklich zu sein, oder wir sind es nie! | Alexander Christiani | root | 30.05.2004 |
| | Hab´ Geduld, alle Dinge sind schwierig, bevor sie leicht werden. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Die Leiter des Erfolges kann man nicht mit den Händen in den Hosentaschen erklimmen. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | Die Menschen sind nicht faul. Sie haben bloß keine Ziele, die es sich zu verfolgen lohnt. | Anthony Robbins | root | 30.05.2004 |
| | Achte stets auf Deine Gedanken, sie werden zu Worten. Achte stets auf Deine Worte, sie werden zu Handlungen. Achte stets auf Deine Handlungen, sie werden zu Gewohnheiten.
Achte stets auf Deine Gewohnheiten, sie werden zu Charaktereigenschaften.
Achte stets auf Deinen Charakter, er wird Dein Schicksal. | unbekannt | root | 30.05.2004 |
| | 80% unserer Motivation entspringen dem Warum, nur 20% dem Was und Wie! | Charles Garfield | root | 30.05.2004 |
| | Das Gefühl der Kontrolle über das Leben ist die wichtigste Voraussetzung für körperliche und seelische Gesundheit. | Reinhard K. Sprenger | root | 30.05.2004 |
| | Und lernen wir besser uns zu freuen, so verlernen wir am besten, anderen wehe zu tun und Wehes auszudenken. | Friedrich Nietzsche | root | 30.05.2004 |
| | Zukunft, das ist die Zeit, in der Du bereust, dass Du das, was Du heute tun könntest, nicht getan hast. | Arthur Lassen | root | 30.05.2004 |
| | Beklagte man ehemals die Schuld der Welt, so sieht man jetzt mit Grausen auf die Schulden der Welt. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Wer zum Risiko bereit ist, geht oft sehr weit, um nicht zu kurz zu kommen. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Wir haben ein etwas gestörtes Verhältnis zum unbeschwerten Lachen, weil man unsinnigerweise glaubt, wo gelacht wird, fehle das kulturelle Niveau. | Georg Thomalla | root | 27.05.2004 |
| | Man kann die Welt nur nach dem verstehen, was man erlebt. | Antoine de Saint-Exupéry | root | 27.05.2004 |
| | Vernünftige Leute, die den Standpunkt ihrer Partei bis in die letzten Konsequenzen zu vertreten versuchen, erwecken immer den Eindruck, als seinen sie konfus oder unehrlich geworden. | Arthur Schnitzler | root | 27.05.2004 |
| | Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Solange der Mensch spielt, ist er frei. | Friedrich Sieburg | root | 27.05.2004 |
| | Am leichtesten trifft man Leute, denen man aus dem Weg gehen will. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Einer Zeit der grenzenlosen Entdeckungen folgt vielleicht eine Zeit der Entdeckung der Grenzen. | Bernd Stoy | root | 27.05.2004 |
| | Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist. | Werner Schneyder | root | 27.05.2004 |
| | Für die Eitelkeit ist selbst die Pfütze ein wohlgefälliger Spiegel. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Rechthaben. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Einfachheit ist das Resultat der Reife. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Der Verliebte hat keine Zeit, geistreich zu sein. | Henri Stendhal | root | 27.05.2004 |
| | Nirgends strapaziert sich der Mensch mehr als bei der Jagd nach Erholung. | Laurence Sterne | root | 27.05.2004 |
| | Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen Intoleranz des anderen. | Helmut Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter, in dem er nichts davon hat? | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Der Eigensinn ist die Energie der Dummen. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Bildung zeigt sich bei Mann und Weib darin, wie sie sich streiten. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Wenn Sie in der Politik etwas gesagt haben wollen, wenden Sie sich an einen Mann. Wenn Sie etwas getan haben wollen, wenden Sie sich an eine Frau. | Margaret Thatcher | root | 27.05.2004 |
| | Es gibt nur eine wahrhafte Freude, den Umgang mit Menschen. | Antoine de Saint-Exupéry | root | 27.05.2004 |
| | Jahre runzeln die Haut, aber den Enthusiasmus aufgeben runzelt die Seele. | Albert Schweitzer | root | 27.05.2004 |
| | Gesellschaft ist wie die Luft: notwendig zum Atmen, aber nicht ausreichend, um davon zu leben. | George de Santayana | root | 27.05.2004 |
| | Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Die schmerzhaft leiden, sind die anderen. | Paul-Henri Spaak | root | 27.05.2004 |
| | Ideen sind wie Kinder: Die eigenen liebt man am meisten. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen. | Antoine de Saint-Exupéry | root | 27.05.2004 |
| | Reisen bildet - vor allem Staus auf Autobahnen. | Michael Schiff | root | 27.05.2004 |
| | Karikaturen sind gezeichnete Leitartikel. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Kein Vergnügen ist so leicht zu haben wie eine nette Konversation. Sie kostet kein Geld, bringt Gewinn, erweitert den Horizont, begründet und pflegt Freundschaften und läßt sich in jedem Alter und so gut wie jeder gesundheitlichen Verfassung genießen. | Robert Louis Stevenson | root | 27.05.2004 |
| | Man soll an der Natur nicht verzweifeln: Vielleicht entwickelt sie aus dem Känguruh noch den Fußgänger des einundzwanzigsten Jahrhunderts. | Jaques Tati | root | 27.05.2004 |
| | Alles kann man sich in der Einsamkeit aneignen, außer Charakter. | Henri Stendhal | root | 27.05.2004 |
| | Im Hinblick auf seine eigenen Ansichten ist jedermann konservativ. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Das Los der Parteien wird von den Parteilosen bestimmt. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Eine Partei ist die Gesamtheit jener, die sich einbilden, derselben Meinung zu sein. | Charles Tschopp | root | 27.05.2004 |
| | Der Wissenschaftler ist verantwortlich für die Erklärung seines Wissens, nicht aber dafür, wie dieses Wissen angewendet wird. | Edward Teller | root | 27.05.2004 |
| | Zukunftsforschung ist die Kunst, sich zu kratzen, bevor es einen juckt. | Peter Sellers | root | 27.05.2004 |
| | Eitelkeit ist die Seele der Diskussion. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Eine Kleinstadt ist eine Stadt, in der die wichtigsten Lokalnachrichten nicht gedruckt, sondern gesprochen werden. | Jaques Tati | root | 27.05.2004 |
| | Friede - die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. | Oswald Spengler | root | 27.05.2004 |
| | Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Niemand hat ein Recht auf ein Übermaß an Wohlstand. | Mutter Teresa | root | 27.05.2004 |
| | Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst. | Albert Schweitzer | root | 27.05.2004 |
| | Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Krieg ist das Ergebnis von Politik, und deswegen mische ich mich da nicht ein, das ist alles. | Mutter Teresa | root | 27.05.2004 |
| | Stets wird der Argwohn voller Augen stecken. | William Shakespeare | root | 27.05.2004 |
| | Alle guten Dinge sind billig; alle schlechten sind teuer. | Henry David Thoreau | root | 27.05.2004 |
| | Die Schuhfabrikanten machen Frauenschuhe zum Stehenbleiben. Dabei brauchen wir eher Schuhe zum Davonlaufen. | Alice Schwarzer | root | 27.05.2004 |
| | Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Je mehr der Mensch des ganzen Ernstes fähig ist, desto herzlicher kann er lachen. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Es bleibt einem im Leben nur das, was man verschenkt hat. | Robert Stolz | root | 27.05.2004 |
| | Ein Kind zu erziehen ist leicht. Schwer ist nur, das Ergebnis zu lieben. | Werner Schneyder | root | 27.05.2004 |
| | Man kann Gott nur auf eigene Kosten lieben. | Mutter Teresa | root | 27.05.2004 |
| | Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen. | Leo Tolstoi | root | 27.05.2004 |
| | Der Sündenfall aller Parteien beginnt, wenn sie nur noch das Mögliche wollen. | Charles Tschopp | root | 27.05.2004 |
| | Um die Wahrheit zu erfahren, muß man den Menschen widersprechen. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müßte. | Joseph Stalin | root | 27.05.2004 |
| | Jeder ist der Sohn der eigenen Arbeit. | Samuel Smiles | root | 27.05.2004 |
| | Tugend ist zur Energie gewordene Vernunft. | Friedrich Schlegel | root | 27.05.2004 |
| | Je korrupter der Staat ist, desto mehr Gesetze braucht er. | Publius Cornelius Tacitus | root | 27.05.2004 |
| | Menche Menschen gleichen einem eingerollten Igel, der sich mit den eigenen Stacheln peinigt. | Albert Schweitzer | root | 27.05.2004 |
| | Prominenz ist eine Eigenschaft, die nicht durch Auslese, sondern durch Beifall zustande kommt. | Friedrich Sieburg | root | 27.05.2004 |
| | Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Das Mißverständnis ist die diplomatische Form der Ausrede. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage. | William Shakespeare | root | 27.05.2004 |
| | Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht. Sicher ist nur, daß sie nicht heiraten. | Jonathan Swift | root | 27.05.2004 |
| | Der wahre Humor ist schwarz mit einer schmalen weißen Borte. | Ronald Searle | root | 27.05.2004 |
| | Einsamkeit ist das Los aller hervorragenden Geister. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Schicksal ist eine Erfindung der Feigen und Resignierten. | Ignazio Silone | root | 27.05.2004 |
| | Auch der Weiseste kann unermesslich viel von Kindern lernen. | Rudolf Steiner | root | 27.05.2004 |
| | Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, daß der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge. | Baruch de Spinoza | root | 27.05.2004 |
| | Es ist nicht genug, daß man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen; man muß auch verstehen können, wenn sie aussagt. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Ich bin von den Kritikern oft zerrissen worden, aber das Publikum hat mich immer wieder zusammengeflickt. | Jaques Tati | root | 27.05.2004 |
| | Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jedem sein eigenes Gesicht entgegenblickt. | William Makepeace Thackeray | root | 27.05.2004 |
| | Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben. | Antoine de Saint-Exupéry | root | 27.05.2004 |
| | Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Moderne Musik ist Instrumentenstimmen nach Noten. | Igor Strawinsky | root | 27.05.2004 |
| | Die Liebe zur Ehrlichkeit ist die Tugend des Zuschauers, nicht der handelnden Personen. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht. | Albert Schweitzer | root | 27.05.2004 |
| | Wenn es Dir gelingt, über Dich selbst Gericht zu sitzen, dann bist Du ein wirklicher Weiser. | Antoine de Saint-Exupéry | root | 27.05.2004 |
| | Wer die Frauen im Allgemeinen liebt, sollte aufpassen, nicht einer speziell zu verfallen. | Henri Stendhal | root | 27.05.2004 |
| | Durch viele Zitate vermehrt man seinen Anspruch auf Gelehrsamkeit, vermindert den auf Originalität, und was ist Gelehrsamkeit gegen Originalität? Man soll Zitate also nur gebrauchen, wo man fremder Autorität wirklich bedarf. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Menschen zählen zu den Herdentieren: Leithammel, gefolgt von Neidhammeln. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Mein Freund, ich brauche dich - wie eine Höhe, in der man anders atmet. | Antoine de Saint-Exupéry | root | 27.05.2004 |
| | Mutter ist das Wort für Gott auf den Lippen und in den Herzen von kleinen Kindern. | William Makepeace Thackeray | root | 27.05.2004 |
| | Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen. | Walter Scheel | root | 27.05.2004 |
| | Wer Humor hat, der hat beinahe schon Genie. Wer nur Witz hat, der hat meistens nicht einmal den. | Arthur Schnitzler | root | 27.05.2004 |
| | Es ist keine Höflichkeit, dem Lahmen den Stock tragen zu wollen. | Arthur Schnitzler | root | 27.05.2004 |
| | Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Der bessere Teil der Tapferkeit ist Vorsicht. | William Shakespeare | root | 27.05.2004 |
| | Wer Kritik übelnimmt, hat etwas zu verbergen. | Helmut Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Die besten Reformer die die Welt je gesehen hat, sind jene, die bei sich selbst anfangen. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Der Fuchs wechselt den Balg, nicht den Charakter. | Gaius Suetonius | root | 27.05.2004 |
| | Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Das wahre Vaterland ist das Land, wo man die meisten Menschen trifft, die einem gleichen. | Henri Stendhal | root | 27.05.2004 |
| | Opportunisten sind Prinzipienreiter, die leicht umsatteln. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Deutschlands Schicksal: Vor dem Schalter zu stehen. Deutschlands Ideal: Hinter dem Schalter zu sitzen. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Es ist besser, hohe Grundsätze zu haben, die man befolgt, als noch höhere, die man außer acht läßt. | Albert Schweitzer | root | 27.05.2004 |
| | Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, daß die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muß auf das Schicksalhafte gefaßt sein, daß sie ihm welche draufrollen. | Albert Schweitzer | root | 27.05.2004 |
| | Die Geschichte wiederholt sich, wenn auch nicht so oft wie das Fernsehen. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Mein Bankier ist der liebe Gott. | Mutter Teresa | root | 27.05.2004 |
| | Jeder hat so viel Recht, wie er Gewalt hat. | Baruch de Spinoza | root | 27.05.2004 |
| | Aphorismen sind geistige Vitaminpillen: Einnahme beliebig, keine schädlichen Nebenwirkungen. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Wenn ihr entmutigt seid, ist das ein Zeichen, daß ihr hochmütig seid; es zeigt, daß ihr zu viel Vertrauen in euch selbst habt. | Mutter Teresa | root | 27.05.2004 |
| | Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden. | Bertha von Suttner | root | 27.05.2004 |
| | Wenn zwei Philosophen zusammentreffen, ist es am vernünftigsten, wenn sie zueinander bloß 'Guten Morgen' sagen. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Der niedrige Mensch hat die Verachtung erfunden, da seine Wahrheit die anderen ausschließt. | Antoine de Saint-Exupéry | root | 27.05.2004 |
| | Man muß denken, wie die wenigsten und reden wie die meisten. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Wenn man die Inschriften auf den Friedhöfen liest, fragt man sich unwillkürlich, wo denn eigentlich die Schurken begraben liegen. | Peter Sellers | root | 27.05.2004 |
| | Privilegien aller Art sind das Grab der Freiheit und Gerechtigkeit. | Johann Gottfried Seume | root | 27.05.2004 |
| | Esprit ist Intelligenz im Frack. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Viele junge Leute ereifern sich über Anschauungen, die sie in 20 Jahren haben werden. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Viele Politiker, die in der Opposition geschmeidige Düsenjäger waren, werden an der Macht bedächtige Segelflieger. | Ignazio Silone | root | 27.05.2004 |
| | Einen glücklichen Menschen zu finden ist besser als eine Fünfpfundnote. Er ist der Inbegriff strahlender Freundlichkeit, und wenn er den Raum betritt, so scheint es, als wäre eine Kerze angezündet worden. | Robert Louis Stevenson | root | 27.05.2004 |
| | Eine Diskussion mit dem Regisseur beginnen Schauspieler immer dann, wenn sie den Text nicht kennen. | Otto Schenk | root | 27.05.2004 |
| | Die Tugend besteht nicht im Verzicht auf Laster, sondern darin, daß man es nicht begehrt. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Jede Erscheinung beweist ihre Notwendigkeit durch ihr Dasein. | Baruch de Spinoza | root | 27.05.2004 |
| | Jeder Mensch hat das Recht auf schlechte Laune. Man sollte das in die Verfassung aufnehmen. | Georges Simenon | root | 27.05.2004 |
| | Viel zuviel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Die meisten Menschen sind wie Stecknadeln: Nicht der Kopf ist das Wichtigste an ihnen. | Jonathan Swift | root | 27.05.2004 |
| | Auf der untersten Sprosse der Erfolgsleiter ist die Unfallgefahr am geringsten. | Rupert Schützbach | root | 27.05.2004 |
| | Der Mensch der nicht geachtet ist, bringt um. | Antoine de Saint-Exupéry | root | 27.05.2004 |
| | Miteinander zu sprechen ist besser als gegeneinander zu schweigen. | Ignazio Silone | root | 27.05.2004 |
| | Höflichkeit ist Klugheit, folglich ist Unhöflichkeit Dummheit. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Was die Leute gemeiniglich als Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Wer lange genug gelebt hat,hat alles gesehen und auch das Gegenteil von allem. | Charles Maurice de Talleyrand | root | 27.05.2004 |
| | Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Die Frauen, die jede Modeschöpfung unbedingt zuerst tragen wollen, sind meist jene, die es bleiben lassen sollten. | Yves Saint-Laurent | root | 27.05.2004 |
| | Um einen Staat zu beurteilen, muß man seine Gefängnisse von innen ansehen. | Leo Tolstoi | root | 27.05.2004 |
| | Patriotismus ist die Überzeugung, daß unser Vaterland allen anderen Ländern überlegen ist, weil wir darin geboren wurden. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion. | Charles Tschopp | root | 27.05.2004 |
| | Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport. Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Was Schicksal ist, läßt sich nicht definieren, nur sehend erleben. | Oswald Spengler | root | 27.05.2004 |
| | Das Leben ist eine Schule. Wohl dem, der die Prüfung besteht. | Rudolf Steiner | root | 27.05.2004 |
| | Heutzutage schämt man sich beinahe, daß man sich immer noch für Dinge schämt, für die man sich auch früher geschämt hat. | Jaques Tati | root | 27.05.2004 |
| | Nicht um die Behauptung geht es in der Diskussion, sondern um die Selbstbehauptung. | Charles Tschopp | root | 27.05.2004 |
| | Bildungshunger und Wissensdurst sind keine Dickmacher. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Hüte dich vor Bescheidenen; du ahnst nicht, mit welch gerührtem Stolz sie ihre Schwächen hegen. | Arthur Schnitzler | root | 27.05.2004 |
| | Es ist einfacher, für ein Prinzip zu kämpfen, als ihm gerecht zu werden. | Adlai Ewing Stevenson | root | 27.05.2004 |
| | Es ist nicht Sache des Politikers, allen zu gefallen. | Margaret Thatcher | root | 27.05.2004 |
| | Die beste Wärterin der Natur ist Ruhe. | William Shakespeare | root | 27.05.2004 |
| | Es genügt nicht, nur fleißig zu sein - das sind die Ameisen. Die Frage ist vielmehr: wofür sind wir fleißig? | Henry David Thoreau | root | 27.05.2004 |
| | Des Menschen Wille, das ist sein Glück. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Frauen sind nicht etwa die besseren Menschen, sie hatten bisher nur nicht soviel Gelegenheit, sich die Hände schmutzig zu machen. | Alice Schwarzer | root | 27.05.2004 |
| | Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Wir machen immer einen Fehler: Wir investieren Gefühle, statt sie zu verschenken. | Werner Schneyder | root | 27.05.2004 |
| | Der beste Schutz gegen die Managerkrankheit ist eine gute Sekretärin. | Ferdinand Sauerbruch | root | 27.05.2004 |
| | Je jünger ein Land, um so mehr bemüht es sich darum, eine Geschichte zu haben. | Friedrich Sieburg | root | 27.05.2004 |
| | Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Mysterien sind weiblich; sie verhüllen sich gern, aber sie wollen doch gesehen und erraten sein. | Friedrich Schlegel | root | 27.05.2004 |
| | Daß du ihn völlig durchschautest, das hat dir noch keiner verziehen, er mag noch so gut dabei weggekommen sein. | Arthur Schnitzler | root | 27.05.2004 |
| | Vergeben und vergessen heißt kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muß sie allein machen. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Auch Nichtraucher müssen sterben. | Friedrich Torberg | root | 27.05.2004 |
| | Es stimmt, daß Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Die Hölle, das sind die anderen. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Für mich ist die größte Entfaltung menschlichen Lebens, in Frieden und Würde zu sterben, denn das ist die Ewigkeit. | Mutter Teresa | root | 27.05.2004 |
| | Engstirnige Menschen sind wie Flaschen mit einem engen Hals; je weniger darin ist, desto mehr Geräusch entsteht beim Ausschütten. | Jonathan Swift | root | 27.05.2004 |
| | Eine Regierung, die nichts wert ist, kostet am meisten. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Der Bürger des Wohlfahrtsstaates sehnt sich, wenn er satt ist, nicht nach der Moral, sondern nach der Siesta. | Ignazio Silone | root | 27.05.2004 |
| | Sich selbst geben ist besser als nur geben. | Mutter Teresa | root | 27.05.2004 |
| | Die Managerkrankheit ist eine Epidemie, die durch den Uhrzeiger hervorgerufen und durch den Terminkalender übertragen wird. | John Steinbeck | root | 27.05.2004 |
| | Glück dauert niemals lange, und Unglück ist mit Geld leichter zu ertragen als ohne. | Françoise Sagan | root | 27.05.2004 |
| | Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt. | Charles Maurice de Talleyrand | root | 27.05.2004 |
| | Die Menschen sind durchaus lernfähig, besonders was das Vergessen angeht. | Rupert Schützbach | root | 27.05.2004 |
| | Subventionen sind politische Beschwichtigungsmittel. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Ärzte können ihre Fehler begraben, aber ein Architekt kann seinen Kunden nur raten, Efeu zu pflanzen. | George Sand | root | 27.05.2004 |
| | Ein geistreicher Mensch hat, in gänzlicher Einsamkeit an seinen eigenen Gedanken und Phantasien vortreffliche Unterhaltung. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Ein Gentleman ist ein Mann, der eine Frau so lange beschützt, bis er mit ihr allein ist. | Peter Sellers | root | 27.05.2004 |
| | Der schlimmste Mißbrauch ist der Mißbrauch des Besten. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Ganz ehrlich meint ein jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten. | Jaques Tati | root | 27.05.2004 |
| | Niemand wird alt, weil er eine bestimmte Anzahl von Jahren gelebt hat. Menschen werden alt, wenn sie ihre Ideale verraten. | Albert Schweitzer | root | 27.05.2004 |
| | Volkswirtschaft ist der Zeitpunkt, an dem die Leute anfangen, darüber nachzudenken, warum sie so wenig Geld haben. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | All unser Übel kommt daher, daß wir nicht allein sein können. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der Abschied von der Macht. | Charles Maurice de Talleyrand | root | 27.05.2004 |
| | Wer den Mund hält, weil er unrecht hat, ist ein Weiser. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist verheiratet oder Peifenraucher. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Nur die Frau kann eine Familie schaffen. Aber eine Familie kann auch an ihr zerbrechen. | Mutter Teresa | root | 27.05.2004 |
| | Wer Zahnweh hat hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der an Armut Leidende begeht denselben Irrtum den Reichen gegenüber. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihaß im Inneren eines Staates entzünden. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Der größte Aberglaube der Gegenwart ist der Glaube an die Vorfahrt. | Jaques Tati | root | 27.05.2004 |
| | Und die Sonne Homers, siehe! Sie lächelt auch uns. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Das Gedächtnis der Menschen ist das Vermögen, den Bedürfnissen der Gegenwart entsprechend die Vergangenheit unzudeuten. | George de Santayana | root | 27.05.2004 |
| | Das Ungesunde an der Selbstbefriedigung ist, daß es sie nicht gibt. | Werner Schneyder | root | 27.05.2004 |
| | Toleranz heißt: die Fehler der anderen entschuldigen. Takt heißt: sie nicht bemerken. | Arthur Schnitzler | root | 27.05.2004 |
| | Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Die Bestimmung unseres Lebens ist nicht der Erfolg, sondern heroisches Versagen. | Robert Louis Stevenson | root | 27.05.2004 |
| | Alles ist richtig, auch das Gegenteil. Nur 'zwar - aber', das ist nie richtig. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Mit der Liebelei ist es wie mit der Elektrizität: erst Starkstrom, dann Schwachstrom, zuletzt Wechselstrom. | Jaques Tati | root | 27.05.2004 |
| | Wie leicht wäre die Welt zu regieren, wenn sie nicht aus Menschen bestünde. | Friedrich Sieburg | root | 27.05.2004 |
| | Das Glück ist eine Gnade, unerbittlich und mit unabsehbaren Folgen. | Françoise Sagan | root | 27.05.2004 |
| | Antiquitäten sind der Kitsch von vorgestern zu den Preisen von heute. | Jaques Tati | root | 27.05.2004 |
| | Das Auto ist jene technische Erfindung, welche die Anforderungen an die Reaktionsgeschwindigkeit der Fußgänger beträchtlich gesteigert hat. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Wahlanalysen sind der Versuch, Leichen in fremde Keller zu legen. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Man weiß selten, was Glück ist, aber man weiß meistens, was Glück war. | Françoise Sagan | root | 27.05.2004 |
| | An sich ist nichts weder gut noch böse. Erst das Denken mach es dazu. | William Shakespeare | root | 27.05.2004 |
| | Chirurgen sind die einzigen Menschen, die ohne fremden Blinddarm und ohne fremde Mandeln nicht leben können. | Peter Sellers | root | 27.05.2004 |
| | Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund, warum die meisten Menschen sich vor ihr fürchten. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Die größte und dauerhafteste Revolution, die wir kennen, fand statt, als der Mensch seine Seele entdeckte und lernte, daß jede Seele für sich allein einen individuellen Wert hat. | John Steinbeck | root | 27.05.2004 |
| | Glück ist ein Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen will. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Der Mensch lebt nicht von Wörtern allein, ungeachtet der Tatsache, daß er sie manchmal schlucken muß. | Adlai Ewing Stevenson | root | 27.05.2004 |
| | Es ist merkwürdig, wie fern ein Unglück ist, wenn es uns nicht selbst betrifft. | John Steinbeck | root | 27.05.2004 |
| | Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen. | Albert Schweitzer | root | 27.05.2004 |
| | Eine kühne Behauptung ist der Hecht im Karpfenteich unserer trägen Gedanken und Meinungen. | Charles Tschopp | root | 27.05.2004 |
| | Ein Glück für die Despoten, daß die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fühlt. | Johann Gottfried Seume | root | 27.05.2004 |
| | Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Die Meinungsforschung beruht auf der irrigen Voraussetzung, daß die Leute überhaupt eine Meinung haben. | Toto | root | 27.05.2004 |
| | Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Eine selbstbewußte Gesellschaft kann viele Narren ertragen. | John Steinbeck | root | 27.05.2004 |
| | Die größte Kunst des Politikers besteht darin, seine Anhänger zufriedenzustellen, ohne ihnen zu geben, was sie wollen. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Unterhaltung ist gut, wenn sie nicht unsittlich, sondern anständig ist, und wenn ihretwegen nicht andere leiden müssen. | Leo Tolstoi | root | 27.05.2004 |
| | Es wäre interessant zu erfahren, wie die ersten beiden Menschen erschaffen wurden. Aber es ist hübsch zu wissen, wie der dritte entstanden ist. | Peter Sellers | root | 27.05.2004 |
| | Ein Optimist ist ein Mensch, der glaubt, daß die Zukunft ungewiß ist. | Edward Teller | root | 27.05.2004 |
| | Große Ereignisse werfen ihre Dementis voraus. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Frauen haben einen großen Nachteil. Sie halten sich alle für Schauspielerinnen und zeigen nie ihr wahres Gesicht. | Rod Stewart | root | 27.05.2004 |
| | Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen können ist alles. | Arthur Schnitzler | root | 27.05.2004 |
| | Die Moden sind eigentlich nur eingeführte Epidemien. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, daß ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, daß er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, daß er nichts taugt. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem zu essen und zu trinken zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Die Geschichte ist eine Fortsetzung der Zoologie. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Eine Revolution muß man am Anfang, nicht am Ende abbremsen. | Adlai Ewing Stevenson | root | 27.05.2004 |
| | Entrüstung ist oft nur eine Maske des Neiders. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Die Troubadoure von heute benützen keine Mandolinen mehr, sondern Autohupen. | Igor Strawinsky | root | 27.05.2004 |
| | Eine schlechte Sache erregt, eine gute verträgt viel Kritik. | Charles Tschopp | root | 27.05.2004 |
| | Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seinen gut. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Wir haben nicht mehr Recht, Glück zu empfangen, ohne es zu schaffen, als Reichtum zu genießen, ohne ihn zu produzieren. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung gegenüber allem, was lebt. | Albert Schweitzer | root | 27.05.2004 |
| | Einsamkeit ist Belästigung durch sich selbst. | Werner Schneyder | root | 27.05.2004 |
| | Die Intelligenz verdirbt den Sinn für das Wesentliche. | Antoine de Saint-Exupéry | root | 27.05.2004 |
| | Die höchste Form der Eitelkeit ist die Ruhmesliebe. | George de Santayana | root | 27.05.2004 |
| | Gott hat die Armut nicht erschaffen. Er erschuf nur uns. | Mutter Teresa | root | 27.05.2004 |
| | Die sublimierteste Form des Egoismus heißt Mutterliebe. | Heinrich Wolfgang Seidel | root | 27.05.2004 |
| | Immer und überall seinen guten Willen zu bekunden ist ein Zeichen von Willensschwäche. | Rupert Schützbach | root | 27.05.2004 |
| | Charme ist Charakter, der sich von seiner schönsten Seite zeigt. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Frauen begnügen sich nicht mehr mit der Hälfte des Himmels, sie wollen die Hälfte der Welt. | Alice Schwarzer | root | 27.05.2004 |
| | Ich habe zum Begriff Herrschaft in der Demokratie ein völlig ungebrochenes Verhältnis, weil es eine Herrschaft auf Zeit ist. | Walter Scheel | root | 27.05.2004 |
| | Wenn ich etwas in der Politik verabscheue, dann den Typ des Aals, der sich vor lauter Geschmeidigkeit am liebsten selbst in sein Hinterteil beißen würde. | Margaret Thatcher | root | 27.05.2004 |
| | Taucht ein Genie auf, verbrüdern sich die Dummköpfe. | Jonathan Swift | root | 27.05.2004 |
| | Das ärgerliche am Ärger ist, daß man sich schadet, ohne anderen zu nützen. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Die Schwierigkeit liegt darin, daß wir als Menschen nicht nur Probleme lösen, sondern auch Probleme schaffen. | Edward Teller | root | 27.05.2004 |
| | Kurzzitate erfreuen das Langzeitgedächtnis. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Wohlstand ist der Überfluß des Notwendigen. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Was unsere Seele am schnellsten und schlimmsten abnützt, das ist: Verzeihen ohne zu vergessen. | Arthur Schnitzler | root | 27.05.2004 |
| | Das Militär ist eine Pflanze, die man sorgfältig pflegen muß, damit sie keine Früchte trägt. | Jaques Tati | root | 27.05.2004 |
| | Heirate unter keinen Umständen des Geldes wegen. Es ist immer möglich, irgendwo anders ein Darlehen zu bedeutend niedrigerem Zinsfuß zu erhalten. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Der Ruhm vieler Propheten beruht auf dem schlechten Gedächtnis ihrer Zuhörer. | Ignazio Silone | root | 27.05.2004 |
| | Ein Diplomat ist ein Gentleman, der zweimal überlegt, bevor er nichts sagt. | John Steinbeck | root | 27.05.2004 |
| | Du kannst nicht Schlittschuhlaufen lernen, ohne dich lächerlich zu machen. Auch das Eis des Lebens ist glatt. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beissen nicht jeden. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Gut zurechtgemacht fürs Ausgehen ist eine Frau dann, wenn ihr Begleiter lieber mit ihr zu Hause bliebe. | Olga Tschechowa | root | 27.05.2004 |
| | Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist. | Adam Smith | root | 27.05.2004 |
| | Wenn man nichts tut, glaubt man, daß man für alles die Verantwortung trägt. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Wenn uns die Mächtigen ihre Zuneigung bekunden, dann ist Wahlzeit. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Wer vor fünfzig Jahren lebte, hatte zwar auch Probleme, aber er wußte zugleich auch die richtige Antwort. | Georges Simenon | root | 27.05.2004 |
| | Der Bezug einer Zeitung oder der Kauf eines Buches gibt niemandem das Recht, an die Verfasser von Artikeln oder Büchern dreiste Briefe zu schreiben. | Friedrich Sieburg | root | 27.05.2004 |
| | Ein fröhliches Herz entsteht normalerweise nur aus einem Herzen, das vor Liebe brennt. | Mutter Teresa | root | 27.05.2004 |
| | Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Die Minderheiten sind die Mehrheiten der nächsten Generation. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Ohne das Salz der Niederlage sind Siege ungenießbar. | Peter Tille | root | 27.05.2004 |
| | Alle großen Wahrheiten waren anfangs Blasphemien. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen zahlen mit dem, was sie tun, edle mit dem, was sie sind. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Heutzutage gilt ein Mann schon als Gentleman, wenn er die Zigarette aus dem Mund nimmt, bevor er eine Frau küßt. | Barbra Streisand | root | 27.05.2004 |
| | Nur im Auto kann ein Mensch der total organisierten Gesellschaft noch eigene Entschlüsse fassen und sein eigener Herr sein. | Helmut Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Ethik kann so wenig zur Tugend verhelfen, als eine vollständigt Ästhetik lehren kann, Kunstwerke hervorzubringen. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen. | William Shakespeare | root | 27.05.2004 |
| | Wenn jemand eine Theorie akzeptiert, führt er erbitterte Nachhutgefechte gegen die Tatsachen. | Jean Paul Sartre | root | 27.05.2004 |
| | Die Kennworte des Wieners: Wie komm denn i dazu? Es zahlt sich ja net aus! Tun S' Ihnen nix an! | Arthur Schnitzler | root | 27.05.2004 |
| | Wer sich keine Illusionen macht, kann es sich leisten, welche zu besitzen. | Rupert Schützbach | root | 27.05.2004 |
| | Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Liebe auf den ersten Blick ist ungefähr so zuverlässig wie Diagnose auf den ersten Händedruck. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Eine Dame trägt keine Kleider. Sie erlaubt den Kleidern, von ihr getragen zu werden. | Yves Saint-Laurent | root | 27.05.2004 |
| | Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Obwohl es keine Oberschicht mehr gibt, wollen immer mehr Leute ihr angehören. | Friedrich Sieburg | root | 27.05.2004 |
| | Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen. | Mutter Teresa | root | 27.05.2004 |
| | Wenn einem Autor der Atem ausgeht, werden die Sätze nicht kürzer, sondern länger. | John Steinbeck | root | 27.05.2004 |
| | Mit Terror kann man niemanden zum Schweigen bringen; man kann ihn höchstens zwingen, leiser zu reden. | Ignazio Silone | root | 27.05.2004 |
| | Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb. | Kurt Tucholsky | root | 27.05.2004 |
| | Der Historiker ist ein Reporter, der überall dort nicht dabei war, wo etwas passiert ist. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Der Krieg ist kein Abenteuer. Der Krieg ist eine Krankheit. Wie der Typhus. | Antoine de Saint-Exupéry | root | 27.05.2004 |
| | Menschen, die sich überall zu Hause fühlen, wenn sie verreisen, verdienen auch sonst nicht viel Vertrauen. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Wahrhaft groß sein heißt, nicht ohne Grund sich regen. | William Shakespeare | root | 27.05.2004 |
| | Freundin eines Mannes kann eine Frau nur werden, wenn sie zuerst seine Bekannte, dann seine Geliebte war. | Anton Tschechow | root | 27.05.2004 |
| | Man muß lange leben, um ein Mensch zu werden. | Antoine de Saint-Exupéry | root | 27.05.2004 |
| | Die Liebe stirbt meist an den kleinen Fehlern, die man am Anfang so entzückend findet. | Albert Schweitzer | root | 27.05.2004 |
| | Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit. | Friedrich Schiller | root | 27.05.2004 |
| | Geld fällt nicht vom Himmel. Man muß es sich hier auf Erden verdienen. | Margaret Thatcher | root | 27.05.2004 |
| | Aus Überzeugung schweigen ist die freiwillige Art, auf den Mund gefallen zu sein. | Rupert Schützbach | root | 27.05.2004 |
| | Die Güte darf nur bis zu dem Punkt reichen, wo sie in Dummheit umschlägt. | Hans Schweizer | root | 27.05.2004 |
| | Jeden Abend sind wir um einen Tag ärmer. | Arthur Schopenhauer | root | 27.05.2004 |
| | Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Kritiker sind blutrünstige Leute, die es nicht bis zum Henker gebracht haben. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Jeder hat Grund, den Beginn des neuen Jahres zu feiern. Er hat ja das alte überlebt. | Lothar Schmidt | root | 27.05.2004 |
| | Die Behauptung, jemand sei ein Freund, besagt in der Regel nicht mehr, als daß er kein Feind ist. | Henry David Thoreau | root | 27.05.2004 |
| | Es gibt Dinge, die jeder leicht haben kann, nur bücken muß er sich danach. | Adalbert Stifter | root | 27.05.2004 |
| | Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen. | George Bernard Shaw | root | 27.05.2004 |
| | Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren. | William Shakespeare | root | 27.05.2004 |
| | Was je Gutes oder Böses über die Menschen gekommen ist, haben Menschen gemacht. | Adalbert Stifter | root | 27.05.2004 |
| | Der verständige Zuhörer ist der Geburtshelfer meiner Gedanken. |